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Licht über den Klippen: Roman Gebundene Ausgabe – 18. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Pendo (18. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866122934
  • ISBN-13: 978-3866122932
  • Originaltitel: The Rose Garden
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 484.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanna Kearsley, geboren 1966, lebt in Ontario. Sie hat Politik und Internationale Entwicklungen studiert und als Museumskuratorin gearbeitet. Gleich ihr erster Roman »Mariana« war ein großer Erfolg. Danach veröffentlichte sie die Bestseller »Glanz und Schatten«, »Die Geister von Rosehill«, »Haus der Stürme«, »Der Ruf der Nacht«, »Damals in Lissabon«, »Das schottische Vermächtnis«, »Licht über den Klippen« und zuletzt »Im Land des Feuervogels«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Let the new faces play what tricks they will In the old rooms. Night can outbalance day, Our shadows roam the garden gravel still, The living seem more shadowy than they.
William Butler Yeats
The New Faces
Laß doch die Neuen tricksen, wie sie wollen In alten Räumen; Nacht gleicht aus den Tag, Noch unsre Schatten auf dem Gartenkies Wandeln vernehmlicher als diese Lebenden.
Die Neuen, in: William Butler Yeats,
Die Gedichte, Luchterhand, München 2005
EINS
Ich verlor meine einzige Schwester Ende November. Diese Jahreszeit so kurz vor dem Winter, wenn die Dunkelheit immer früher hereinbricht und der Himmel kalte Tränen weint, ist wohl die schrecklichste, um einen Menschen zu verlieren. Nicht dass es einen guten Zeitpunkt für den Tod der besten Freundin gäbe, aber es erscheint einem doch schlimmer, in dem Krankenhauszimmer, in dem die Spezialisten in ihren weißen Kitteln ein und aus gehen, zu sitzen und aus dem Fenster nur auf dichte graue Wolken zu schauen, die jegliche Wärme und Ho nung sofort ersticken. Zu Beginn ihrer Krankheit waren wir manchmal hinaus in den Garten gegangen und hatten auf der Bank neben dem Sommerflieder schweigend die Strahlen der Sonne auf unseren Gesichtern genossen und die tanzenden Schmetterlinge beobachtet.
Damals war diese Krankheit harmlos und überwindbar erschienen, wie alles, was das Schicksal ihr bis dahin beschert hatte. Sie war bekannt für ihre Energie. Die Regisseure besetzten sie für Rollen in Actionfilmen, die sie mit dem für sie typischen Eifer verkörperte, und die Zuschauer liebten sie dafür. Die Reporter der Klatschpresse hatten sich den ganzen Sommer über vor dem Haus herumgetrieben, und als sie schließlich in die Klinik musste, verfolgten sie sie auch dorthin und postierten sich vor dem Haupteingang.
Doch am Ende waren nur wir drei im Zimmer: ich, meine Schwester Katrina und ihr Mann Bill.
Wir hielten ihre Hände, Bill und ich, den Blick auf ihr Gesicht gerichtet, weil wir es nicht scha en, einander anzusehen. Und schließlich waren wir nur noch zu zweit, Bill und ich. Ich konnte ihre Hand nicht loslassen, wollte nicht glauben, dass es zu Ende war. Ich saß stumm da, bis Bill aufstand und Katrinas Hand auf ihre Brust legte. Er drückte ihre Hand ein letztes Mal sanft, bevor er den kleinen Claddagh-Ring aus Gold, der unserer Mutter gehört hatte, von ihrem Finger zog und mir gab.
Er reichte ihn mir wortlos, und noch immer waren wir nicht in der Lage, einander in die Augen zu sehen. Dann tastete er in seiner Tasche nach seinen Zigaretten und verließ das Zimmer. Und ich war allein. Ganz allein.
Der kalte Novemberregen rann am Fenster herab und warf Schatten in den lichtlosen Raum.
Ich half, die Trauerfeier zu organisieren, sorgte dafür, dass ihre Lieblingslieder gesungen und ihre Lieblingsgedichte vorgelesen wurden, aber als Freunde und Fans ihr das letzte Geleit gaben, war ich nicht dort, um ihnen die Hand zu geben und ihre wohlgemeinten Worte des Trostes zu hören. Ich weiß, dass manche mich deswegen für feige hielten, doch ich konnte es einfach nicht. Meine Trauer war etwas sehr Privates und ging zu tief, um sie zu teilen. Außerdem war es nicht von Bedeutung, ob ich mich in der Kirche au ielt, weil Katrina sich nicht dort befand.
Sie war nirgendwo.
Ich konnte nicht fassen, dass ein so starkes Licht wie das ihre so vollständig ausgelöscht worden war, ohne den geringsten Schimmer zurückzulassen. Ich hatte gedacht, ich würde ihre Gegenwart spüren doch das tat ich nicht.
Um den Schmetterlingsflieder im Garten lag Laub, und um die Veranda mit der leeren Schaukel standen kahle Sträucher. Als ich Katrinas Schränke ausräumte, spürte ich nicht den leisesten Lufthauch, der mich hätte glauben machen können, dass meine Schwester noch bei mir war.
Ich erledigte, was zu erledigen war, kümmerte mich um die kleinen Dinge und versuchte, mein Leben weiterzuführen, wie alle es mir rieten, obwohl eine große, hohle Einsamkeit in mir wuchs. Dann k -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AusZeit-Magazin TOP 500 REZENSENT am 4. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
~Inhalt~

Als ihre Schwester stirbt, beschließt Eva, die Asche der jungen Frau nach Cornwall zu bringen – an jenen Ort über dem Meer, wo die Schwestern die Sommer ihrer Kindheit verbrachten. Das alte Herrenhaus nahe den Klippen trotzt noch immer Wind und Wetter, sein prachtvoller Rosengarten steht wie einst in voller Blüte und seine Bewohner empfangen Eva so herzlich wie eh und je. Es ist, als wäre sie nie fortgewesen. Doch dann ereignen sich merkwürdige Dinge: Der Pfad zu dem Hügel, auf dem Eva die Asche verstreut, teilt sich bei einem Gewitter in zwei Wege. Und kurz darauf erscheint ein Mann in einem seltsam altertümlichen Gewand in ihrem Zimmer. Immer tiefer wird Eva in eine fremde, weit zurückliegende Welt hineingezogen, und immer stärker gerät sie in den Bann des rätselhaften Unbekannten. Unwillkürlich wird sie zu einer Reisenden zwischen den Zeiten, bis sie sich irgendwann schmerzlich zwischen Gegenwart und Vergangenheit entscheiden muss.

~Einschätzung~

Eine grenzenlose Liebe, die Zeit und Raum überwindet …

Die Story beginnt in der Gegenwart und mit der Einführung einiger Nebencharaktere, die leider zu wenige Ecken und Kanten besitzen, um dauerhaft interessant zu sein. Auch der Versuch der Autorin, ihnen eine Liebesgeschichte auf den Leib zu schreiben, mag nicht so recht gelingen und wirkt eher aufgesetzt.

Als Eva jedoch in der Folge dreihundert Jahre durch die Zeit reist, nimmt die Story glücklicherweise Fahrt auf. Daniel, Jack und auch Fergal sind Charaktere, wie man sie sich als Leser nur wünschen kann. Attraktiv, geheimnisumwittert, widersprüchlich – und so manch einer auch etwas kauzig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Connie Günther am 22. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Roman hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Nach Mariana meiner Meinung nach das beste Buch von Susanna Kearsley. Spannend, romantisch und märchenhaft. Kann es kaum erwarten den nächsten Roman von ihr zu lesen. Absolut empfehlenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kris Leffler am 13. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bis jetzt alle Bücher von ihr gelesen und keines kommt an "Marianna" heran.
Dieser Band war sehr fesselnd, ich musste mich zwingen es aus der Hand zu legen.
Fans von Susanna Kearsley werden nicht enttäuscht werden.
Sie hat es wieder einmal geschafft Gegenwart und Vergangenheit wunderbar miteinander harmonieren zu lassen!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als Eva's Schwester starb, verlor sie den letzten Menschen ihrer Familie. Sie verband mit ihrer Schwester ein inniges herzliches Band, so dass sie sich nun allein auf der Welt fühlt.

Ihr Schwager übergibt ihr ein paar Tage nach der Beerdigung die Urne mit der Asche ihrer Schwester mit der Bitte, diese dort zu verstreuen, wo sie am glücklichsten gewesen ist. Nach einiger Überlegung entscheidet sie sich für einen Ort in Cornwall, mit dem sie schöne unvergessene Erinnerungen aus der Kindheit verbindet. Eva fährt zu den Geschwistern Mark und Susan ins Trelowarth House, das sie schon aus frühester Kindheit kennt.

Nachdem sie die Asche über dem Meer verstreut hat, beginnt sie Dinge zu sehen und wahrzunehmen, die ihr fremd sind.Als sie durch einen Wald geht, gabelt sich plötzlich der Weg, der bislang immer nur als ein Weg vorhanden war. Dann hört sie Stimmen im Nebenzimmer und denkt für sich, dass es Heimwerker sind, aber dort ist niemand im Zimmer. Sie hält es für Halluzinationen und schiebt es auf die Folgen der Trauer, bis sie eines Tages einem Fremden gegenübersteht und der dann vor ihren Augen verschwindet. Aber nicht der Fremde ist verschwunden, sondern sie selbst, sie ist durch die Zeit gereist. Das passiert ihr in der nächsten Zeit immer öfter und die Zeiträume, die sie sich in der Vergangenheit im Jahr 1715 aufhält, werden immer länger. In der Gegenwart dagegen vergeht keine Zeit, dort wird nicht bemerkt, dass sie abwesend war.

Im Jahr 1715 trifft sie in Trelowarth House auf den Witwer Daniel Butler und seinem Freund Fergal. Sie sind Schmuggler und helfen mit, den Aufstand der Jakobiten vorzubereiten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bb-bank am 31. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
...ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, es mir sofort bestellt und mich förmlich draufgestürzt als es ankam.
Nun habe ich es mehrmals gelesen und das schale Gefühl vom ersten Mal bleibt....leider. Ich bin ein großer Fan von
Frau Kearsley und habe alle ihre Bücher gelesen. Mit diesem hier werde ich nicht warm, die Menschen, die sie beschreibt
bleiben mir ziemlich gleichgültig. Anders als bei "Mariana" packt es mich nicht.
Es ist flüssig geschrieben, eigentlich ein typischer Kearsley. Und doch, irgend etwas fehlt mir sehr.
Schade...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT am 12. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Eves ältere Schwester, eine beliebte Hollywood- Schauspielerin nach schwerer Krankheit verstirbt und deren Mann sie darum bittet die Asche an dem Ort zu verstreuen an dem Katrina am glücklichsten war, muss Eve nicht lange überlegen und reist nach Cornwall, wo sie, Katrina und die damals noch lebenden Eltern viele glückliche Sommer bei Freunden verbrachten. Und obwohl alle älter geworden sind, scheint sich dort nicht viel verändert zu haben. Bis auf die Tatsache, dass Susan, Eves Freundin plant eine Teestube zu eröffnen, da ihr Anwesen in Polgelly kurz vor dem Bankrott steht und dass obwohl Mark, Susans Bruder und damaliger Exfreund von Katrina dort sehr rar gewordene Rosensorten züchtet.

Eve lässt sich von Susan dazu überreden eine Webseite zu entwerfen, um potentielle Gäste auf die geplante Teestube aufmerksam zu machen und darf als Gegenleistung ein Jahr lang in dem heimeligen Herrenhaus wohnen. Doch nachdem Eve die Asche ihrer Schwester verstreut hat, geschieht es ihr immer öfter, dass Wege vor ihr verschwimmen bzw. Wege auftauchen die es eigentlich gar nicht gibt, Eve Stimmen im Haus hört und immer wieder kurzzeitig einen Mann vor sich sieht, der altmodisch gekleidet ist und sogar im selben Haus umhergeht. Zunächst glaubt Eve sie wäre aus Trauer um ihre Schwester verwirrt, doch als sie eines Tages dem Mann erneut begegnet, der in Fleisch und Blut vor ihr steht, muss sie den Tatsachen ins Auge sehen- sie ist durch die Zeit gereist und der Mann, der ihr immer wieder begegnet; ist Daniel Butler, ein vor über 300 Jahren bekannter Schmuggler und bekennender Anhänger des jungen King James als Nachfolger von Queen Anne.
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