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Biografie

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger ... Lesen Sie mehr im Grave Digger-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Locomotive Music S.l. (Soulfood)
  • ASIN: B000KLRPY8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.005 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Liberty or Death
2. Ocean of Blood
3. Highland Tears
4. The Terrible One
5. Until the last King died
6. March of the Innocent
7. Silent Revolution
8. Shadowland
9. Forecourt to Hell
10. Massada
11. Ship of Hope (Bonustrack Digipak)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Über 20 Jahre liegt die Geburtsstunde von Grave Digger zurück, als die Band im Jahre 1984 mit ihrem Debutalbum "Heavy Metal Breakdown" die Herzen der Metal Fans eroberte. Das Werk entwickelte sich zu einem wahren Kultalbum, und Grave Digger avancierten mit 12 Studioalben zu einer der größten Metalmächte Deutschlands. Gemeinsam mit Bands wie Helloween, Running Wild, Sinner oder Destruction, etablierte man das Trademark "Heavy Metal - Made in Germany" weit über die Landesgrenzen hinaus.

Nun liefern uns Chris Boltendahl (vocals), Manni Schmidt (Gitarre), Jens Becker (Bass), Stefan Arnold (Schlagzeug) und H.P. Katzenburg (Keyboards) mit "Liberty Or Death" das durchdachteste Album ihrer Karriere. Ein Jahr ließ man sich Zeit um mit der Thematik einstiger Freiheitsbewegungen und den damit einhergehenden Kriegen um Freiheit und Frieden, ein einzigartiges metalisches Hörerlebniss zu schaffen. Selten zuvor wurden Inhalt und musikalische Umsetzung in jener Art und Weise vereint wie eben in Songs wie "Silent Revolution", "Highland Tears" oder "Massada". Diese Verschmelzung von Text und Musik erlaubt es, den Hörer auf eine imaginäre Reise durch die Menschheitsgeschichte zu entführen.

Mit "Liberty Or Death" beweisen Grave Digger einmal mehr das Talent zeitgemäßen Heavy Metal für die Ewigkeit zu schaffen.´

Facts *Grave Digger ist einer der erfolgreichsten Heavy Metal Band aus deutschem Lande *Seit "Tunes of War" (1996) sind alle Alben in die Top 50 der Media Control Charts eingestiegen, (zuletzt "The Last Supper" 2005, Platz 39, "Rheingold" 2003 Platz 44, sowie "25 to Live" 2005 auf Platz 5 der Media Control Musik-DVD Charts) *Seit 2002 ist "Die definitive Biographie" im Buchhandel, sowie das Hörbuch (2005) erhältlich.

Format *Limited Edition Digipak mit goldgeprägten Schriftzügen und Bookletposter (Covermotiv) sowie Bonustrack

Amazon.de

Es ist schon bemerkenswert: Obwohl Grave Digger seit 1983 (!) Platten veröffentlichen, hat man - im Unterschied zu vielen Konkurrenten - nie das Gefühl, dass die Band nur noch ihre größten Hits verwaltet. Vielleicht liegt´s daran, dass Chris Boltendahl & Co. gerne darauf verzichten, ihre Umwelt mit allzu peinlichen „Wir sind so true!“-Sprüchen zum Schmunzeln zu bringen, und die Band nie diesen typischen „Früher war alles besser!“-Vibe versprüht. Das ist um so beachtlicher, weil Grave Digger musikalisch nämlich nach wie vor das zelebrieren, was sie am besten können: teutonischen Heavy Metal der eher stampfenden Natur. Das ist auch auf Liberty Or Death nicht anders, wobei man sich natürlich immer um Abwechslung bemüht: Kleinere „Klassik“-, Dudelsack- oder Akustik-Einsprengsel sind genauso Ehrensache wie diverse Uptempo-Banger. Der größte Vorteil des Albums ist aber die sehr rohe Produktion, die völlig zeitlos, knackig und vor allem warm klingt. Man muss Grave Digger nicht lieben (ihre Fans werden das neue Album eh kaufen!), aber man sollte diese Band für ihre ganz fantastische, enorm positive Ausstrahlung einfach wertschätzen. Daumen hoch! -- Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard am 18. Januar 2007
Format: Audio CD
Chris Boltendahl (Gesang), Manni Schmidt (Gitarre), Jens Becker (Bass), Stefan Arnold (Schlagzeug) und H.P. Katzenburg (Keyboards) oder einfach kurz gesagt Grave Digger sind auch nach über 20 Jahren im Business nicht totzukriegen. Auch wenn man mittlerweile vom Major Label Nuclear Blast zum kleineren Label Locomotive Records gewechselt hat. Nun geben sie uns mit dem neuen Album "Liberty Or Death" ein weiteres Mal kräftig eins auf die True Metal Ohren! Die 10 Songs der Scheibe befassen sich mit dem Thema historischer Freiheitsbewegungen und damit einhergehenden Kriegen um Freiheit, sind wie immer exzellent umgesetzt und ballern uns im typischen Grave Digger- Soundgewand um die Ohren: Schön groovend, heavy, schnell und immer mit einem melodischen Refrain, der gerne im Ohr bleibt. Und auch der Dudelsack kommt im Intro zu "Highland Tears" wieder zum Einsatz. Trotzdem kann die Scheibe nicht an ein Killeralbum wie "Tunes Of War" heranreichen. Als Anspieltipps kann ich Euch schon besagtes "Highland Tears", den hymnenhaften Ohrwurm "Silent Revolution" oder "Shadowland" ans Metal-Herz legen.

Die "Totengräber" sind aus der Szene einfach nicht mehr wegzudenken.

Was soll man zu diesem deutschen Urgestein noch mehr Worte verlieren? Kauft und genießt ein weiteres Stück Heavy Metal Geschichte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Fangmann am 23. März 2007
Format: Audio CD
Das neue Album "Liberty or death" gefällt mir deutlich besser als der Vorgänger "The Last Supper". Die Songs knallen ordentlich und sind sehr abwechslungsreich.Der Albumtitel ist einer der besten Intro`s überhaupt. Auch Freunde von "Tunes of war" kommen mit "Highland tears" (das mit einer Dudelsackmelodie beginnt und mit einem tollen Refrain und einem sägenden Riff glänzt) voll auf ihre Kosten. "Silent Revolution" ist ebenfalls ein echter Ohrwurm und wurde live auch von den Fans lauthals mitgesungen.Für die old school Grave Digger Fraktion ist "Ocean of blood" und "Forecourt to hell" empfehlenswert!
Ich sag nur kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eikø am 7. Februar 2007
Format: Audio CD
Mit Grave Digger verhält es sich ähnlich wie mit den Piraten von Running Wild. Der Sänger(bzw bei Running Wild auch Gitarrist) ist das einzige Mitglied der Band was aus den Gründungstagen noch dabei ist. Außerdem ist der Sound unverkennbar und kein Album tanzt eklatant aus der Reihe.

Einziger Unterschied ist, dass Running Wild seit etwa 4 Alben doch immer sehr gleich klingen, ganz anders als Grave Digger.

Nach dem nun etwas schwächeren The Last Supper und dem soliden bis guten Rheingold, welches and die großartige Middle-Ages Trilogie und das Pflichtwerk "The Grave Digger" anschloss war man nun gespannt was Liberty Or Death bringen würde. Und siehe da: die alte Qualität ist wieder da! Mitreißende Texte sind bei Grave Digger ja sowieso Pflicht von daher bleibt hier alles beim Alten.

Die Gitarren haben ihren typischen Sound beibehalten und auch sonst hat sich nicht viel verändert. Ab und an ist das Keyboard mehr zu hören, was den Sound etwas mehr abrundet. Die Produktion ist sehr gut, alles drückt schön und ist klar aufgenommen und abgemischt.

Das Songwriting ist abwechslungsreich und meiner Meinung nach deutlich besser als beim Vorgänger. Schöne Mitsinghymnen ("Liberty Or Death", "Massada", "Silent Revolution", "Forecourt To Hell") und getragene Stücke ("Ship Of Hope" "Highland Tears") heben das Niveau deutlich. Richtige Ausfälle (wie etwa "Grave In The No Mans Land" vom Vorgänger) bleiben aus, starkes Mittelmaß ist das Minimum. Alles in allem lohnt sich die Anschaffung, da das neue Themenwerk, dessen Lieder sich alle um den Kampf für die Freiheit drehen, doch beinahe wieder die Qualität von einer "Knights Of The Cross" erreichen und den Vorgänger schnell vergessen lässt.

Anspieltipps:

"Liberty Or Death", "Highland Tears", "Massada", "Forecourt To Hell"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eddie Dean am 8. Februar 2007
Format: Audio CD
Es ist kaum zu glauben,aber dieses Album steht in einer Linie mit Tunes of war. Das mag an Gotteslästerung grenzen,aber eigentlich ist es sogar besser.Das gewohnte:eingängige Refrains,Texte mit Herz und historischem Hintergrund und geile Gitarren.das neue:nur gute bis sehr gute lieder und ungewohnt abwechslungsreich (die lieder strotzen nur so vor wechselnden melodien und genialen Soli).Sogar das immer etwas simple (aber auf jeden fall aussage kräftige) Englisch wurde verfeinert, um wie mir scheint noch besser die einzelnen geschichten zu erzählen.Dazu der einzigartige Gesang von Reaper Boltendahl und die fette Produktion. Das lässt keine Wünsche offen.Ich muss zugeben so etwas hätte ich von Grave Digger nicht mehr erwartet.

Fazit:Für die, die Grave Digger eh schon lieben wird dieses album eine Offenbarung,aber auch die die Grave Digger bisher nicht kennen, oder bisher nicht so wirklich was mit ihnen anfangen konnten haben hier die Möglichkeit die Truppe in Hochform zu erleben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 4. September 2012
Format: Audio CD
Man ging mit Liberty or Death neue Wege, wollte ein anspruchvolles progressives Album einspielen das sich von den eher simplen kurzen knackigen Double-Bass-geprägten Scheiben bisher deutlich unterscheidet. Es sind viele getragene melancholische Stücke unter den 10 Songs. Die Songs sind fast alle für Grave Digger-Verhältnisse ungewöhnliche 6 Minuten lang und sehr episch und emotional ausgefallen. Was leider zumeist fehlt sind schmissige Hooklines und zwingende Refrains.

Die meiner Meinung nach besten Songs sind:
1.Der langsame sehr melodiöse Ohrwurm "Silent Revolution" mit seinem unwiderstehlichem Refrain
2.Das typische schnelle Grave Digger-Stück "Ocean of Blood"
3.Der Titelsong "Liberty of Death" mit einer sakralen Einleitung und dann gehts unaufgeregt in einen schönen gediegenen majestätischen Rocker über, der einfach Spass macht
4.Bei "Highland Tears" wird wieder die Schottenthematik aufgegriffen. Eingeleitet wird der Song wieder von einem Dudelsack, bevor ein brachiales Riff über einen hereinbricht und in seinem wehmütigen Refrain seinen Höhepunkt findet.
5."The terrible One" ist ein nach vorn treibender Heavy Metal-Track
6.Das langsam lava-artig daherkommende "Until the last King died" verleiht eine unheivolle Atmosphäre

Die restlichen 4 Songs Nr.6,8,9,10 sind alle recht lahm und belanglos ausgefallen ohne zwingende Refrains oder ordentliche Riffs. Ausgearbeitet sind alle Songs recht gut und auch alle Solos sind wirklich gut gelungen, aber die von Grave Digger sonst gewohnte Geschwindigkeit bleibt auf der Strecke.
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