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Der Libellensee oder Wie man einen Prinzen rettet Gebundene Ausgabe – 2. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Dressler (2. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791510142
  • ISBN-13: 978-3791510149
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Originaltitel: The Dragonfly Pool
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 4 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Ibbotson, geboren in Wien, kam 1933 nach England. Sie arbeitete jahrelang als Naturwissenschaftlerin und lebt heute als Schriftstellerin in Newcastle-upon-Tyne. Sie ist nicht nur eine bekannte Bestsellerautorin der Erwachsenenliteratur (z. B. Die Morgengabe, Das Lied eines Sommers), sondern wurde auch für ihre Kinderbücher in Großbritannien mehrfach ausgezeichnet und hat im deutschsprachigen Raum zahlreiche große und kleine Fans.

Sandra Schwittau, geboren 1969, ist durch ihre markante Stimme bekannt. Schon als 7-jährige sprach sie in vielen Filmen und Kinderserien, u.a. Peppermint Patty von den PEANUTS. Sie synchronisiert Hollywood-Stars wie Eva Mendez oder Hillary Swank und ist in zahlreichen Hörbüchern und Hörspielen zu hören. Ihre Paraderolle ist die Zeichentrickfigur Bart Simpson.
Für den Hörverlag las sie neben einigen Kinderhörbüchern bereits "Kein Kuss unter dieser Nummer" und "Cocktails für drei" von Sophie Kinsella. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 21. Dezember 2010
Format: Audio CD
Doktor Hamilton kann es kaum ertragen, in die Augen seiner elfjährigen Tochter Tally zu blicken. Sein Ein und Alles wegzuschicken bricht ihm fast das Herz. Doch der bevorstehende Krieg mit Hitler-Deutschland lässt ihm keine Wahl. Hamilton muss wenigstens Tally in Sicherheit wissen. Und so muss sie für sechs lange Kriegsjahre nach Delderton. Das Internat entpuppt sich jedoch nicht als strenge Schule, sondern als Hort der Freiheit und des selbstbestimmten Lernens. Schon nach wenigen Wochen beweisen die Briefe Tallys ihrem Vater, dass es seiner Tochter gut geht.
Mehr noch, sie blüht in Delderton regelrecht auf. Denn ihr hervorstechendster Charakterzug ist die Sorge um ihre Mitmenschen. Und dieser Zug findet inmitten der Mitschüler unzählige Gelegenheiten, sich zu bewähren. Sie hilft, wo sie kann und selbst einige Lehrer kommen in den Genuss ihrer bis zur Halsstarrigkeit führenden Eigenart, die Probleme anderer nicht nur zu erkennen, sondern sie auch möglichst in Eigenregie zu lösen. Schon bald sind Tallys liebenswürdige Art, ihre Herzenswärme und ihr mitfühlendes Wesen ein nicht mehr wegzudenkender Faktor des schulischen Miteinanders.

Als der Kulturminister von Berganien, einem Zwergstaat unmittelbar an den Grenzen zu Nazideutschland, die Schule einlädt, an einem Volkstanzfestival teilzunehmen, ist es Tally, die gegen den Widerstand des Lehrerkollegiums und der meisten Schüler durchsetzt, dass die Schule die Einladung annimmt. Und das alles nur, weil Tally in einem Wochenschaubericht erfahren hat, wie tapfer sich der König von Berganien gegen das Ansinnen Hitlers, seine Truppen durch das kleine Land marschieren zu lassen, vehement zur Wehr setzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 17. November 2010
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1939, Europa steht vor einem schrecklichen Krieg, doch gerade in dieser Zeit tut sich eine Geschichte von Mut und Entschlossenheit auf. Ein junges 11jähriges Mädchen kommt auch ein Internat der ganz besonderen Art wo ein freier Geist und eigenverantwortliches Handeln groß geschrieben werden. DER LIBELLENSEE von Eva Ibbotson ist wieder einmal eine gelungene Geschichte für Kinder und Jugendliche eigenes Kritikbewusstsein zu entwickeln und sich und seinen Platz in der Welt zu finden.

Mag es auch zunehmend schwierig erscheinen auf die damalige Zeit zu sprechen zu kommen und das damalige politische System in Europa und Deutschland zu erklären, so versucht sich Eva Ibbotson darin und zeigt aufgrund eines selbstbestimmenden Lebens, dem Drang sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und Mut und Entschlossenheit in die Waagschalen zu werfen - den richtigen Weg aufzuzeigen.

Mir persönlich hat zudem die Stimme der Sprecherin Sandra Schwittau sehr gut gefallen, alleine ihrer Stimme ist es u verdanken das man der Geschichte zuhört, den Charakteren Glauben schenkt und sie eigenständig wahrnimmt.

Wo das Land Bergamien liegt, in dem ein Teil der Geschichte spielt und wo sich das Mädchen und der junge Prinz kennen lernen, bleibt unklar. Dies tut aber nichts zur Sache, denn der kleine Staat Bergamien will sich nicht herum schupsen lassen von den großen Europäischen Mächten der damaligen Zeit, er will seine Souveränität behalten, das dies schwierig ist zeigt diese Geschichte auf.

Der Prinz muss ebenso erkennen dass es schwer ist Verantwortung zu übernehmen, ebenso wie Mut und Entschlossenheit aufzubringen.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Der Libellensee - oder Wie man einen Prinzen rettet" stammt aus der Feder der britischen Schriftstellerin Eva Ibbotson. In der Originalsprache 2008 erschienen, hat es das Buch nun auch in die deutsche Sprache geschafft.

Mit dem Buch wird der Leser in die Vergangenheit versetzt, zurück in die Zeit unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg. Die kommende Bedrohung wird als dunkler Schatten über der ganzen Handlung wahrgenommen, aber ist nie wirklich greifbar - erst mit den Ereignissen um die Figur des Kronprinzen Karil wird Eva Ibbotson hier deutlicher. Aber in erster Linie geht es erst einmal um Freundschaft und ganz unterschiedliche Menschen. Ibbotson erschafft eine Vielzahl von unterschiedlichen Charakteren, die alle ihre Stärken und Schwächen haben und so sehr lebendig und lebensecht wirken. Für die Schilderungen über das Internat Delderton hat Eva Ibbotson auf ihre eigenen Erfahrungen zurückgegriffen, was man gerade in der etwas absurd wirkenden Art dieses Internats umso stärker merkt, da es trotz aller Merkwürdigkeiten doch sehr stimmig und real wirkt. Aber Delderton und damit die Hauptfigur Tally sind ja nur ein Teil der Handlung; der andere Handlungsstrang handelt vom Kronprinzen Karil, der sich nichts sehnlicher wünscht als ein normales Kind zu sein und der gerne Freunde hätte. Durch einen glücklichen Zufall kann er aus seinem goldenen Käfig entkommen und findet sich plötzlich in der schlimmsten Not Seite an Seite mit seinen Freunden, die ihn nicht im Stich lassen. Gerade dieser Komplex ist doch sehr was fürs Herz, der Leser leidet die ganze Zeit mit Karil mit, sei es, wenn er die Welt mit seinem Fernrohr betrachtet oder auch dann, wenn er seinen Vater verliert.
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