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Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z Gebundene Ausgabe – 10. Dezember 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 3., Auflage (10. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942016141
  • ISBN-13: 978-3942016148
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 2,5 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Luc Bürgin ist Herausgeber der unabhängigen Kioskzeitschrift MYSTERIES (www.mysteries-magazin.com), die in Deutschland, Schweiz und Österreich seit 2004 erscheint - alle zwei Monate in einer Auflage von 27'000 Exemplaren. Seine populär- und grenzwissenschaftlichen Sachbücher über kontroverse Phänomene und Entdeckungen wurden weltweit in mittlerweile 13 Sprachen übersetzt.

Der Schweizer wurde am 19. August 1970 in Basel geboren, wo er 1989 seine Matura (Abitur) erlangte und danach an der Universität Basel vier Jahre lang Germanistik, Volkskunde, Musikwissenschaft, Medienwissenschaft und Soziologie studierte. 1993/1994 brach er sein Studium ab und begann seine berufliche Karriere als Autor und Journalist. Von 1996 bis 1998 war Luc Bürgin als Redakteur für eine Basler Zeitung tätig. Von 1998 bis 2000 arbeitete er als Stellvertretender Chefredakteur einer Wochenzeitung und von 2000 bis 2002 als Chefredakteur einer Tageszeitung, ehe er den Mainstream-Medien den Rücken kehrte und sich als Publizist selbständig machte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

180 von 214 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Scheidt am 25. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich dieses Buch wirklich bewerten bzw. kommentieren soll. Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen habe, werde ich doch mal meinen Senf hinzugeben.

Um es von vorne herein zu sagen, ich habe Archäologie studiert und glaube mich ein wenig in dieser Wissenschaft auszukennen (auch wenn man natürlich niemals alles kennen kann). In der Ta gibt es Funde und Befunde, wo auch erfahrene Archäologen nur verwundert den Kopf schütteln können (Die übermodellierten Schädel von Jericho, Tell Ramad oder anderen Siedlungen des Neolithikums wären so ein Beispiel), es gibt auch oftmals Momente wo ein Wissenschaftler es nur schwer einsehen will, dass ein großer Teil von dem was man bisher glaubte durch einen neuen Fund auf den Kopf gestellt wird (die Datierung der minoischen Eruption wäre da ein Beispiel), aber das was dieses Buch da behauptet ist einfach nicht haltbar.

Fangen wir mit dem Titel an: "Verbotene Archäologie". Sowas gibt es schlichtweg nicht. Jeder Wissenschaftler kann sich dem Thema widmen zu dem ihn sein Forschungsdrang zieht. Jeder Laie kann sich in Bibliotheken über Funde informieren. Verboten wird nichts. Das gilt auch zum Thema "verheimlichen". Wenn etwas nicht öffentlich zugänglich wäre, wie soll der Autor des Lexikons überhaupt davon erfahren haben? Woher die exakten Fundortangaben, woher die Details? Nichts ist verheimlicht.

Jetzt gibt es natürlich die berechtigte Frage, warum die Funde nicht die volle Aufmerksamkeit der Archäologen bekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seanchui am 25. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kurzrezension:

Eine Zusammenstellung seltsamer archäologischer Funde? Das klang interessant.

Die Zusammenstellung ist wirklich umfangreich, der Band sieht schick aus und ist toll bebildert. Aber: die Informationen über die einzelnen Fundstücke sind oft sehr kurz. Außerdem werden zu oft sehr reißerische Schlüsse gezogen. So sind weite Teile des Buches interessant und amüsant zu lesen. Allzu ernst sollte man es aber wohl nicht nehmen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UHU am 5. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wie die Bücher Erich von Dänikens zählt das "Lexikon der verbotenen Archäologie' zu den pseudowissenschaftlichen Werken, denn der Autor ist zwar Journalist und Publizist, aber eben kein promovierter Wissenschaftler. Aber macht es das Buch dadurch schlechter? Wenn man einen akademischen Ratgeber sucht, dann ja. Doch schon der Titel lässt erahnen, dass es sich dabei gerade nicht um eine wissenschaftliche Publikation handelt. Von vornherein unter diesem Aspekt gesehen, gewinnt das Buch sofort an Wert und man kann sich vorbehaltlos auf eine äußerst interessante Reise rund um den Globus begeben.
Ich "benutze" Bücher wie diese immer als Denkanstoss für eigene Überlegungen. Was mich nicht interessiert oder was mir unglaubwürdig erscheint, überfliege ich nur. Was mich wirklich interessiert, recherchiere ich später unter Inbezugnahme anderer Quellen weiter. Dabei bin ich schon zu so manchem erstaunlichen Schluss gekommen. Ist es dabei so wichtig, ob dieser absolut wissenschaftlich ist? Meiner Meinung nach nicht!
Sind wir doch ehrlich. Wenn promovierte Forscher anhand eines einzelnen ausgegrabenen Backenzahns eines Frühmenschen dessen komplettes Äußeres rekonstruieren und ihm auch gleich noch Lebens- und Verhaltensweisen andichten, ist daran auch nicht allzu viel Wissenschaftliches. Mein persönliches Fazit: Wenn die beschriebenen Dinge in diesem Buch auch nur zum Teil stimmen sollten, dann hat sich der Kauf als Denkanreger für mich bereits gelohnt.
Fazit: Eine überaus interessante Lektüre für alle grenzwissenschaftlich interessierten Zeitgenossen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Röder am 8. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lebendig geschriebene kurze Episoden. Mal anders beleuchtet wie unsere Schulweisheit lehrt. Ob man denen glaubt oder nicht ist eigentlich egal. Man denkt doch über so manches nach, was einem erzählt wird.
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33 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.

Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.

Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.

Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern.
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