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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Leider unwissenschaftlich,
Von
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z (Gebundene Ausgabe)
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich dieses Buch wirklich bewerten bzw. kommentieren soll. Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen habe, werde ich doch mal meinen Senf hinzugeben.Um es von vorne herein zu sagen, ich habe Archäologie studiert und glaube mich ein wenig in dieser Wissenschaft auszukennen (auch wenn man natürlich niemals alles kennen kann). In der Ta gibt es Funde und Befunde, wo auch erfahrene Archäologen nur verwundert den Kopf schütteln können (Die übermodellierten Schädel von Jericho, Tell Ramad oder anderen Siedlungen des Neolithikums wären so ein Beispiel), es gibt auch oftmals Momente wo ein Wissenschaftler es nur schwer einsehen will, dass ein großer Teil von dem was man bisher glaubte durch einen neuen Fund auf den Kopf gestellt wird (die Datierung der minoischen Eruption wäre da ein Beispiel), aber das was dieses Buch da behauptet ist einfach nicht haltbar. Fangen wir mit dem Titel an: "Verbotene Archäologie". Sowas gibt es schlichtweg nicht. Jeder Wissenschaftler kann sich dem Thema widmen zu dem ihn sein Forschungsdrang zieht. Jeder Laie kann sich in Bibliotheken über Funde informieren. Verboten wird nichts. Das gilt auch zum Thema "verheimlichen". Wenn etwas nicht öffentlich zugänglich wäre, wie soll der Autor des Lexikons überhaupt davon erfahren haben? Woher die exakten Fundortangaben, woher die Details? Nichts ist verheimlicht. Jetzt gibt es natürlich die berechtigte Frage, warum die Funde nicht die volle Aufmerksamkeit der Archäologen bekommen. Dies hat sehr viele Gründe, ein paar versuche ich mal an dieser Stelle zu nennen: - Fälschungen: Viele dieser Funde die der Autor nennt sind entweder welche, oder sind "sehr wahrscheinlich" welche. Es gibt leider nur wenige Forscher die sich die Zeit nehmen zweifelhafte Stücke näher zu untersuchen, obwohl das wirklich einmal ein wichtiges Thema wäre. Ein ehemaliger Dozent von mir hat sich diesem Thema einmal gewidmet und ein kurzes Seminar darüber gehalten. Es ist interessant und oftmals geradezu faszinierend mit welcher Genauigkeit und welchem Ideenreichtum Fälscher arbeiten. Eine Aufarbeitung dazu wäre wirklich mal bitter nötig. - Unikate: Die Archäologie ist eine statistische Wissenschaft und lebt daher vom Vergleich. Daher sind Einzelstücke sehr oft nicht von dem Interesse wie es die Öffentlichkeit gerne sehen würde. Lediglich einige spektakuläre Exemplare wie die Himmelsscheibe von Nebra oder "Ötzi" erfahren eine trotz ihrer Einzigartigkeit eine große Aufmerksamkeit (was von einigen Archäologen auch kritisiert wird. Zitat: "Ich stelle mir gerade vor, jede Leiche die wir finden würde so stark untersucht werden wie dieser Gletschermann. Großer Gott.....""). Man muß es einfach mal so sehen: Einzelstücker verraten nur ein Bruchteil dessen, was quatitativ häufiger aufkommende Gegenstände verraten können. Daher sind sie (leider) oftmals einfach uninteressant, vorallem wenn man den ersten Punkt in Betracht zieht: Einzelstücke können Fälschungen sein. Eine Untersuchung um eine Echtheit festzustellen ist teuer und daher lohnt es sich einfach oft nicht. - Überbewertung: Es gibt Sachen die einfach in der Bedeutung überbewertet oder überinterpretiert werden. Davor sind auch gestandene Archäologen nicht sicher und somit ist es klar, dass interessierte Laien einfach Sachen überbewerten oder falsch verstehen. Ein Beispiel wäre eine germanische Opferstätte wo erstaunlich viele Fischopfer fanden. Einige Jahre nachdem die Monographie rauskam, hat ein Geologe das Gebiet näher unter die Lupe genommen und festgestellt, dass sich dort einmal ein See befand. Urplötzlich war der große Opferplatz ein kleiner germanischer Kultraum der an einem See lag. An Fischopfer dachte da jetzt keiner mehr.... Die Archäologie ist eine sehr junge Wissenschaft und vieles ist daher noch in der Diskussion. Dieser Fehler passierte einem hochdekoriertem Forscher weil er einfach nicht alle Fakten kannte. Einem Laien kann das auch passieren... Um etwas festzuhalten: ich habe früher die Bücher des Herrn von Dänike gerne gelesen und lese sowas auch heute gerne noch. Aber dieses Buch ist mit denen leider nicht zu vergleichen. Daher gebe ich ihm auch nur einen Stern. Da wurde versucht mit einem spektakulären Titel Geld zu machen. Mit Seriösität hat das Buch leider nichts zu tun. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch mit vielen Fragezeichen,
Von Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 10 REZENSENT) (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z (Gebundene Ausgabe)
Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung. Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten. Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken. Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen. Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit. Fazit. Dem Verlag ist mit diesem unerwartet schön aufgemachten Buch eine Besonderheit gelungen. Anhänger von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder Fans von Indianer Jones wird dieses Werk mit Sicherheit begeistern. Leider besitzen nicht alle Abschnitte eine gleichbleibende Qualität. Doch der positive Eindruck überwiegt. Meine Bewertung sind deshalb viereinhalb Sterne. Ob die Vermutungen des Autors eines Tages in Beweisen münden, wird sich zeigen. Denn die Wahrheit kann man auf Dauer nicht unterdrücken, ob sie nun so oder anders lautet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Reise um die ganze Welt der unerklärlichen Artefakte,
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z (Gebundene Ausgabe)
Zuerst muss man dem Kopp-Verlag ein Komplement aussprechen für dieses wunderschön farbig gestaltete Buch.Der Autor Luc Bürgin nimmt seine Leser mit auf eine Reise um die ganze Welt, spannend mit zahlreichen Bildern stellt er bekannte aber auch unbekannte Artefakte von Amerika über Europa bis nach Asien vor. Wussten Sie, dass in den Alpen eine Venus in Knochen geschnitzt gefunden wurde, viel älter als alles bisher in dieser Art oder das vermutlich das älteste Rad in der Schweiz gefunden wurde. Viele viele interessante Artefakte werden auf fast 300 Seiten und mit über 200 farbigen Bildern vorgestellt. Natürlich sind auch bekannte Schlager dabei wie das Gizeh Plateau und Stonehenge aber eben auch viel Neues. Obwohl ich mich schon seit Jahren mit dieser Materie befasse, kannte ich einige der Exponate nicht und einige Bilder von bekannten Artefakten hatte ich zuvor auch noch nicht gesehen. Ein schönes Buch mit vielen Bildern und guten Erklärungen von Artefakten, die die Wissenschaft noch zufrieden erklären kann. Wer ein gelungenes Buch sucht zum Nachschlagen, Lesen und Schmökern ist mit diesen gut bedient, zusätzlich macht die aufwendige Gestaltung das Buch zu einem Hingucker. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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