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Lexikon der populären Irrtümer: 500 kapitale Mißverständnisse, Vorurteile, Denkfehler von Abendrot bis Zeppelin Taschenbuch – 1. Januar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492246117
  • ISBN-13: 978-3492246118
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Als das “Lexikon der populären Irrtümer” 1996 erstmals erschien, sorgte es für so viel Aufsehen und Gesprächsstoff, dass es schnell zum Bestseller wurde. Denn die Autoren trafen und treffen immer noch den Nerv der Zeit: Die Menge unseres Wissens wächst immer rasanter -- und damit auch die Menge unserer Irrtümer, Vorurteile und Denkfehler. In diesem Buch wird mit einigen der hartnäckigsten und verbreitetsten Irrtümer aufgeräumt. So hat Eva garantiert nie einen Apfel gepflückt und Luther keine Thesen an die Kirchentür genagelt, kein Christ ist je im Colosseum von Löwen zerrissen worden, und Lesen im Dämmerlicht schadet den Augen kein bisschen. Und wenn Ihnen das schon unglaublich vorkommt, warten Sie, bis Sie schwarz auf weiß lesen, dass die Freiheitsstatue überhaupt nicht in New York steht und dass Schokolade den Zähnen nicht schadet!

Die Taschenbuchausgabe wurde -- auch aufgrund von Leseranregungen -- verbessert, berichtigt und sowohl um Erkenntnisse aus neuesten Untersuchungen als auch um Literaturhinweise erweitert. Das wurde von zahlreichen LeserInnen ausdrücklich gewünscht, denn vieles erscheint einem so unglaublich, dass man gern die Quellen nachlesen möchte. Obwohl manche Information aus diesem Buch inzwischen schon ebenso Allgemeingut geworden ist wie der Irrtum, den sie berichtigt. So weiß heute jedes Kind, dass Spinat keineswegs besonders viel Eisen enthält. Deshalb und weil es unser angeblich so sicheres Wissen immer wieder sehr unterhaltsam auf den Prüfstand stellt, möchte man diesem Buch mit jeder neuen Ausgabe viele neue Leser wünschen. Aha-Effekt garantiert! -- Gabi Neumayer

Pressestimmen

"Für den Rezensenten war das "Lexikon der populären Irrtümer" das erste Lexikon, das er von A bis Z gelesen hat - und das mit dem größten Vergnügen" (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Silber am 21. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt nicht Gerhard Prause, den "Tratschke" der ZEIT, der uns vor vielen Jahren schon darüber aufklärte, daß Hitler nicht die Autobahn erfunden habe und Herodes nicht der große Kinderschlächter war, als den ihn die Bibel hingestellt hat, um nur einige Beispiele zu nennen. Irrtümer schaffen Vourteile, die besser im Gedächtnis haften bleiben als die oft viel zu komplexe Wahrheit. Immer wieder wird es also Besserwisser geben, die versuchen, die Menscheit von ihren liebgewonnenen Fehlurteilen zu befreien. Viel bei Prause abgeschrieben haben die Dortmunder Professoren Walter Krämer/ Götz Trenkler. Wieder erklären sie uns, daß der Sturm auf die Bastille nicht so bedeutend war wie die Geschichtsbücher es uns weismachen wollten und daß Luther seine 95 Thesen nicht an die Tür der Wittenberger Schloßkirche angeschlagen hat. Doch wozu? Gerade solche Irrtümer haben sich doch als bildhafte Symbole bewährt und machen es auch dem geschichtsunkundigen Laien einfach, einen sinnlichen Zugang zur Geschichte zu bekommen. Und ist es wirklich so schlimm, daß viele von uns bislang geglaubt haben, nur in Athen gebe es eine Akropolis oder daß der Hundertjährige Krieg hundert Jahre gedauert habe? Solche Besserwissereien sind durchaus entbehrlich. Wesentlicher scheinen da die Beiträge z.B. zum Stichwort "Haschisch". Dort heißt es, daß "Haschisch nicht süchtiger als Alkohol oder Nikotin mache, eher weniger". Auch nützlich scheint mir der Hinweis darauf, daß es in der Bundesrepublik, wie vielfach angenommen, keineswegs zu viele Ärzte gibt und auch die Hinterfragung der obligatorischen Wertschätzung von Bio-Nahrung hat vieles für sich.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Silber am 21. November 2005
Format: Taschenbuch
Wer kennt nicht Gerhard Prause, den "Tratschke" der ZEIT, der uns vor vielen Jahren schon darüber aufklärte, daß Hitler nicht die Autobahn erfunden habe und Herodes nicht der große Kinderschlächter war, als den ihn die Bibel hingestellt hat, um nur einige Beispiele zu nennen. Irrtümer schaffen Vourteile, die besser im Gedächtnis haften bleiben als die oft viel zu komplexe Wahrheit. Immer wieder wird es also Besserwisser geben, die versuchen, die Menscheit von ihren liebgewonnenen Fehlurteilen zu befreien. Viel bei Prause abgeschrieben haben die Dortmunder Professoren Walter Krämer/ Götz Trenkler. Wieder erklären sie uns, daß der Sturm auf die Bastille nicht so bedeutend war wie die Geschichtsbücher es uns weismachen wollten und daß Luther seine 95 Thesen nicht an die Tür der Wittenberger Schloßkirche angeschlagen hat. Doch wozu? Gerade solche Irrtümer haben sich doch als bildhafte Symbole bewährt und machen es auch dem geschichtsunkundigen Laien einfach, einen sinnlichen Zugang zur Geschichte zu bekommen. Und ist es wirklich so schlimm, daß viele von uns bislang geglaubt haben, nur in Athen gebe es eine Akropolis oder daß der Hundertjährige Krieg hundert Jahre gedauert habe? Solche Besserwissereien sind durchaus entbehrlich. Wesentlicher scheinen da die Beiträge z.B. zum Stichwort "Haschisch". Dort heißt es, daß "Haschisch nicht süchtiger als Alkohol oder Nikotin mache, eher weniger". Auch nützlich scheint mir der Hinweis darauf, daß es in der Bundesrepublik, wie vielfach angenommen, keineswegs zu viele Ärzte gibt und auch die Hinterfragung der obligatorischen Wertschätzung von Bio-Nahrung hat vieles für sich.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Zweifellos ist die Idee hinter dem Lexikon bestechend. Die Ausführung lässt aber doch zu wünschen übrig. Neben den wenigen Artikeln mit einem echten Aha-Effekt gesellt sich doch eine große Mehrzahl von Artikeln zu Vorurteilen, die man nie hatte, zu Themen, die einen nicht wirklich interessieren, oder solchen, in denen Meinungen durch andere Meinung ersetzt werden. Von offensichtlichen Fehlern ganz zu schweigen, so ist Hefe kein Bakterium, sondern ein Pilz (Quelle z.B. der Eintrag „Hefe" in Meyers Lexikon, was z.B. über Yahoo leicht zu finden ist) und somit kaum in der Lage den schlechten Ruf von Bakterien zu verbessern. (Vielleicht sind diese Fehler der gebundenen Erstauflage, die mir vorliegt, in der Taschenbuchausgabe bereits ausgemerzt.) Dass die Idee überzeugend verwirklicht werden kann, beweist Die Zeit jede Woche mit ihrer Rubrik Stimmt's. Man vergleiche nur den Artikel „Lesen bei schlechtem Licht schadet den Augen" im Lexikon mit dem Beitrag zum gleichen Thema bei Stimmt's. (Der Artikel ist online auf der Homepage Der Zeit unter Bildung & Wissen abrufbar.) Während das Lexikon sich argumentativ freischwebend mit einem Vergleich des Auges mit einer Kamera begnügt, macht Stimmt's den Eindruck, der Autor habe wirklich recherchiert (und einen mit dem Max-Planck-Forschungspreis prämierte Studie zutage gebracht). Ohne den Sammelband der Stimmt's-Beiträge (ISBN 349960728X) bisher gelesen zu haben, sind fraglos die fünfzehn Mark dort weit besser investiert als beim Kauf der Taschenbuchausgabe des anscheinend in weiten Teilen mit der heißen Nadel gestrickten Lexikons.
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