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Lexikon der populären Ernährungsirrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker<br>Aktualisierte Neuausgabe Taschenbuch – 1. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492253350
  • ISBN-13: 978-3492253352
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Pollmer, geboren 1954, gilt als Deutschlands renommiertester und streitbarster Ernährungsspezialist. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften und veröffentlichte die Bestseller »Lexikon der Ernährungsirrtümer«, »Lexikon der Fitneß-Irrtümer« und »Eßt endlich normal«. Er lebt bei Heilbronn. Susanne Warmuth, geboren 1959, ist Biologin und lebt als Lektorin und Übersetzerin naturwissenschaftlicher Bücher in Darmstadt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ich am 17. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr interessante Ansichten und gut beschrieben, immer mit Quellenangaben zu den zitierten Studien. Allerdings sollte man diese vielleicht auch nochmal nachschlagen und sich seine eigene Meinung bilden was aus Statistiken und Studienergebnisse herausgelesen werden kann. Ich stimme jedenfalls voll zu, dass ein "gesundes" Lebensmittel schwierig zu definieren ist.
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140 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Auch wenn einige sogenannte "Irrtümer" durch dieses Buch gerechtfertigterweise berichtigt werden, so war es doch ein sehr großer Irrtum dieses Buch zu lesen.
Die Autoren werfen renommierten Wissenschaftlern eine einseitige Auslegung des vorhandenen Datenmaterials vor. Diesen Vorwurf müssen sie sich allerdings selbst gefallen lassen. Die üppigen Literaturangaben wirken auf den ersten Blick sehr seriös. Wenn man sich aber tatsächlich auf die Suche nach den Originalarbeiten macht, dann erkennt man schnell, dass sehr einseitig zitiert wird.
Auch die Interpretation der dargestellten Daten ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. So ist z.B. die Abbildung zum Blutzuckerverhalten nach dem Konsum verschiedener Kohlenhydrate vom Autor selbstständig so erweitert worden, dass es seine Aussagen untermauert. Bei genauer Betrachtung fällt aber auf, dass bei der Fortführung der Kurven der Wunsch die Feder geführt hat. Eine andere Abbildung zeigt keinen Einfluss des Salzkonsum auf den Blutdruck. Dass dabei nur der diastolische Wert, der zudem noch in allen Fällen im Normbereich liegt, gezeigt wird und die Aussage somit irrelevant ist, lassen die Autoren gerne unter den Tisch fallen.
Beim Umgang der Autoren mit Statistik fühlte ich mich an das - sehr empfehlenswerte - Buch "So lügt man mit Statistik" von W. Krämer erinnert.
Ich kann nur vor dem unkritischen Lesen dieses Buches warnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikoH am 17. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sicher ist auch Udo Pollmer polemisch. Aber mit seinen Büchern kann man sich die Sinne für einen kritischen Blick auf Statistiken schärfen. Und das ist mit der Zeit zwar etwas vorhersehbar, macht aber Spaß.
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94 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nozama am 24. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Ich finde Pollmers kritische Art in Bezug auf Ernährung prinzipiell gut. Von daher ist das vorliegende Buch auf jeden Fall interessant zu lesen bzw. gibt neue Denkanstöße (z.B. Thema Antioxidanzien <-> Prooxidanzien, wo er als Lebensmittelchemiker klar in seinem Element ist).

Allerdings haben Füllbeitrage z.B. darüber, woher der Begriff Eisbein kommt, nichts in einem Buch über Ernährungsirrtümer zu tun. Wer Ernährungsirrtümer aufdeckt, sollte selbst immer auf dem neuesten Erkenntnisstand sein und gerät selbst in die Kritik, ähnlich wie die, die er kritisiert. Am Beispiel des Kaffees (das ist Buch leider nicht auf dem neuesten Erkenntnisstand von 2006, obwohl ich die 6. Auflage von 2006 in den Händen halte) kann man das gut beobachten. Daß Kaffee (Koffein) entwässere, was immer pauschal, gebetsmühlenartig, verkündet wird, wurde schon lange (selbst von der DGE) richtiggestellt. Auch Pollmers sarkastische Art z.B. bei der Beurteilung der für die Ernährung / Gesundheit wichtigen Omega-3-Fettsäuren, ist angesichts dem Wissen über die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bzw. dem besseren Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren schlicht weg Unwissenheit.

Ich wünsche mir in einem Buch über Ernährungsirrtümer auch Ernährungsmythen wie 'nach 18 Uhr essen macht dick' oder den Unsinn über die (langzeit)gesundheitliche Wirkung von diversen Diäten bzw. (besser gesagt) Ernährungsformen (z.B. der Irrtum der Kernaussage der Trennkost etc.) und nicht nur die pauschale Aussage eines übergewichtigen Autors 'Diäten machen dick' (offenbar macht diätloses Essen auch dick. Sorry, diese Polemik juckt einen einfach unter den Nägeln).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald am 4. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Es gibt kaum eine Wissenschaft, in der so viele Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten vorherrschen, wie in der Ernährungswissenschaft. Es gibt kaum eine Wissenschaft, deren Studien und Publikationen so von der Industrie interessengesteuert sind, wie die der Ernährungswissenschaft. Es gibt kaum eine Branche, in der so ungeniert gelogen und getäuscht wird, wie in der Nahrungsmittelindustrie.

Udo Pollmer, Leiter des Europ. Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften, deckt auf humorvolle, ironische, ja geradezu kabarettistische Weise die diesbezüglichen Unlogiken, Gedankenfehler und bewußten Fehlinformationen der letzten 50 Jahre auf. Kein Fach-Chinesisch, keine Anglizismen, keine hochgestochene Ausdrucksweise - Pollmer informiert leicht verständlich und anschaulich. Es öffnet dem verunsicherten Nahrungsmittelkonsumenten die Augen und rät: Nicht jeder neuen (Halb-)Wahrheit der sogenannten Experten hinterher rennen, sondern gelassen auf seinen Körper achten und seinem gesunden Menschenverstand vertrauen.

Kritisch anzumerken (und deshalb auch einen Stern Abzug) ist jedoch, daß beim Leser das Gefühl aufkommen kann: Was man über gesunde / ungesunde Ernährung so hört und liest stimmt eh alles nicht - ab heute kann ich wieder essen, was ich will und soviel ich will. Der Leser erfährt zwar, was alles an gängigen Meinungen nicht stimmt - er wird aber damit alleine gelassen und erfährt nicht, was denn nun an Erkenntnissen stimmt und auch beachtet werden sollte. Aber das ist nun mal das Konzept dieses Buches: Es ist kein Ratgeber oder Leitfaden für eine gesunde Ernährungsweise, sondern spiegelt und bewertet die allgemein bekannten Ernährungs-"Weisheiten".
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