Pressestimmen
Die Welt
»Wenn man die Welt zwischen Antike und Neuzeit studieren will, dann am besten hier.«
Braunschweiger Zeitung
»Als großes Verdienst kann auf die Einbeziehung der neuesten Strömungen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte hingewiesen werden. Was dieses Lexikon auch so bedeutend macht, ist die Einbeziehung vieler Regionen, die bislang in den Studien des Mittelalters eher Randthemen hergaben. Der Blick schweift von Portugal bis Byzanz, von Tunis bis Stavanger oder auch von Island bis an die Grenzen Chinas. Lexikon des Mittelalters Pressestimmen Die Ergebnisse von Disziplinen wie der mittelalterlichen Archäologie, der Medizingeschichte, der Agrar- und Siedlungsgeschichte werden dem Laien nirgendwo so umfassend, knapp und verständlich verfügbar gemacht wie hier … Seien wir doch ehrlich: So was darf in keinem gebildeten Haushalt fehlen!«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das ›Lexikon des Mittelalters‹ ist im Wortsinn ein Papiergebirge gelehrter Information. Es erschließt in handlichen und profunden Artikeln so unterschiedliche Fachgebiete wie Kunst- und Wissenschaftsgeschichte, Alltagsleben und Philosophie, Agrargeschichte und Dichtung in den tausend Jahren zwischen Justitian und Luther. Zu Recht war es vom Erscheinen der ersten Lieferungen an von lobenden Berichten und Rezensionen begleitet: ein Nachschlagewerk von europäischem Rang … Es ist Realenzyklopädie, Forschungswerkzeug und – wie die Rezension in der französischen Zeitschrift ›Annales‹ formuliert hat – die ›Krönung‹ einer deutschsprachigen historiographischen Tradition.«
Neue Zürcher Zeitung
»Ein Lesewerk von erster Güte, in dessen Artikeln man sich beinahe mit der gleichen Spannung verlieren kann wie in Ecos ›Im Namen der Rose‹.«
Süddeutsche Zeitung
»Wie eine Kathedrale erhebt sich das hier zusammengetragene Wissen über eine Zeit, die allgemein als dunkel und finster bezeichnet wird. Das war das Mittelalter sicherlich nicht – nur, was man darüber wusste, schien lange dunkel und finster. Das ändert sich nun endgültig mit diesem einzigartigen Nachschlagewerk.«
Focus
»Diese Enzyklopädie des tausendjährigen Reiches mittelalterlichen Daseins und Weltverständnisses darf eine der großen, Maßstäbe setzenden lexikalischen Unternehmungen unserer Zeit genannt werden: ein Turmbau internationaler Gelehrsamkeit. Ein wissenschaftliches Arbeitsinstrument und informatives Leseprodukt zugleich.«
Rudolf Pörtner, Die Welt
Kurzbeschreibung
- die antiken Wurzeln der europäischen Kultur
- die byzantinische, arabische und jüdische Welt
- alle Länder und Regionen Europas in der Zeit zwischen 300 und 1500
- bedeutende Persönlichkeiten
Der Bogen spannt sich von Philosophie, Theologie, Wissenschafts-, Literatur- und Kunstgeschichte, Archäologie über politische Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bis zu Alltagskultur, Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnissen. Die Herausgeber, Fachberater und Autoren sind renommierte Wissenschaftler aus 14 Ländern.
Der Verlag über das Buch
»Wenn man die Welt zwischen Antike und Neuzeit studieren will, dann am besten hier.« Braunschweiger Zeitung
»Als großes Verdienst kann auf die Einbeziehung der neuesten Strömungen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte hingewiesen werden. Was dieses Lexikon auch so bedeutend macht, ist die Einbeziehung vieler Regionen, die bislang in den Studien des Mittelalters eher Randthemen hergaben. Der Blick schweift von Portugal bis Byzanz, von Tunis bis Stavanger oder auch von Island bis an die Grenzen Chinas. Lexikon des Mittelalters Pressestimmen Die Ergebnisse von Disziplinen wie der mittelalterlichen Archäologie, der Medizingeschichte, der Agrar- und Siedlungsgeschichte werden dem Laien nirgendwo so umfassend, knapp und verständlich verfügbar gemacht wie hier Seien wir doch ehrlich: So was darf in keinem gebildeten Haushalt fehlen!« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Lexikon des Mittelalters ist im Wortsinn ein Papiergebirge gelehrter Information. Es erschließt in handlichen und profunden Artikeln so unterschiedliche Fachgebiete wie Kunst- und Wissenschaftsgeschichte, Alltagsleben und Philosophie, Agrargeschichte und Dichtung in den tausend Jahren zwischen Justitian und Luther. Zu Recht war es vom Erscheinen der ersten Lieferungen an von lobenden Berichten und Rezensionen begleitet: ein Nachschlagewerk von europäischem Rang Es ist Realenzyklopädie, Forschungswerkzeug und wie die Rezension in der französischen Zeitschrift Annales formuliert hat die Krönung einer deutschsprachigen historiographischen Tradition.« Neue Zürcher Zeitung
»Ein Lesewerk von erster Güte, in dessen Artikeln man sich beinahe mit der gleichen Spannung verlieren kann wie in Ecos Im Namen der Rose.« Süddeutsche Zeitung
»Wie eine Kathedrale erhebt sich das hier zusammengetragene Wissen über eine Zeit, die allgemein als dunkel und finster bezeichnet wird. Das war das Mittelalter sicherlich nicht nur, was man darüber wusste, schien lange dunkel und finster. Das ändert sich nun endgültig mit diesem einzigartigen Nachschlagewerk.« Focus
»Diese Enzyklopädie des tausendjährigen Reiches mittelalterlichen Daseins und Weltverständnisses darf eine der großen, Maßstäbe setzenden lexikalischen Unternehmungen unserer Zeit genannt werden: ein Turmbau internationaler Gelehrsamkeit. Ein wissenschaftliches Arbeitsinstrument und informatives Leseprodukt zugleich.« Rudolf Pörtner in der Welt