Pressestimmen
"Die Bücher stellen einen ausgiebigen Informationsfundus zur Historie der Naturwissenschaft(ler) dar, wie man ihn derzeitig wohl nirgends sonst in vergleichbarer Form finden dürfte." (Mikrokosmos)
"Dies Lexikon ist nicht eine Sammlung von alphabetisch abgehfeteten Biographien, sondern, wie Lichtenbergs Sudelbücher, Einladung zu absichtlosem Schweifen, spontanen Sprung unnd genießendem Verweilen." (BIOspektrum)
"Das Lexikon ist ein anspruchsvolles Hilfsmittel für alle, die sich mit vordergründiger Wissenschaftseuphorie nicht zufrieden geben wollen und nach den Hintergründen historischer und aktueller Entwicklungen suchen." (Die Welt)
" (...) So ist ein Werk entstanden, das mehr ist als ein Lexikon im herkömmlichen Sinne." (Biologie in unserer Zeit)
"Die Texte sind gut zu lesen und sehr interessant geschrieben." (Tages-Anzeiger)
"Die Beiträge sind auch für Laien verständlich und aufgrund der Ausführlichkeit durchaus bereits für Schüler relevant." (ekz - Informationsdienst)
"Das hochkarätig besetzte Autorenkollektiv hat wiederum hervorragende Arbeit geleistet. Alle vom Rezensenten beim Durchblättern "at random" ausgewählte Einträge sind verständlich geschrieben und enthalten trrotzdem viel Information. Zu den meisten vorgestellten Forschern gibt es auch ein Foto oder sonst eine bildliche Darstellung. (...) Diese Enzyklopädie sollte nicht nur in Universitätsbibliotheken stehen, sondern auch in möglichst vielen Leihbüchereien in der deutschen Provinz." (Zentralblatt MATH)
Kurzbeschreibung
Wissenschaft wird von Menschen gemacht In den Lebensläufen der Forscher verbindet sich der historische Fortschritt der wissenschaftlichen Erkenntnis mit den sozialen und kulturellen Umständen der jeweiligen Zeitepoche zu einem schwierigen, nicht selten auch Irrtümer, Rückschläge und Umwege einschließenden Prozess schöpferischer Suche. Das Lexikon der bedeutenden Naturwissenschaftler porträtiert in drei Bänden mit je 500 Seiten Leben und Werk von über 1500 bedeutenden Mathematikern, Naturwissenschaftlern und Technikern, die in der Weltgeschichte der Naturwissenschaft deutliche Spuren hinterlassen haben. Ihr Spektrum erstreckt sich von den antiken Denkern über die Naturphilosophen des Mittelalters und der arabisch-islamischen Welt bis zu den Begründern und Klassikern der modernen Naturwissenschaft und zu herausragenden Vertretern von Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geowissenschaften, forschender Medizin und Technik aus der jüngeren und jüngsten Vergangenheit. Forscherpersönlichkeiten von Aristoteles bis Robert Oppenheimer Als Herausgeber zeichnen drei erfahrene Berliner Wissenschaftshistoriker verantwortlich. Die von über 200 ausgewiesenen Autoren verfassten Biografien enthalten neben den Lebensdaten der Gelehrten vor allem zusammenfassende Würdigungen ihrer wissenschaftlichen Leistungen im Kontext ihrer Zeit. Die Palette der in ausführlichen Essays besonders hervorgehobenen Persönlichkeiten reicht von Aristoteles über Charles Darwin bis Albert Einstein, von Leonardo da Vinci über Robert Oppenheimer bis Fritz Haber. Disziplinenübergreifende Bezüge, die Verknüpfung mit vorhergehenden Wissenschaftstraditionen und die Wirkungen der jeweiligen Persönlichkeit auf die nachfolgende Wissenschaftsentwicklung sind weitere wichtige Akzente der Darstellung. Abbildungen sowie Hinweise auf wichtige Originalarbeiten und biographische Literatur runden die einzelnen Beiträge ab. Ein ausführliches Personen- und Sachwortregister erlaubt es dem Leser, den reichen Informationsgehalt des Lexikons vielfältig zu nutzen
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.