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Das Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte
 
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Das Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte [Taschenbuch]

Michael Völkel
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 591 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896025244
  • ISBN-13: 978-3896025241
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16,8 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 763.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Lexikon der TV-Moderatoren: Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte: Hans-Joachim Kulenkampff und Harald Schmidt, Rudi Carrell und Thomas Gottschalk, Desirée Nosbusch und Charlotte Roche, Stefan Raab und Günther Jauch. Lustige Sprüche, peinliche Pannen, große Leistungen und krause Ideen: Die deutsche Fernsehgeschichte steckt voller Höhen und Tiefen. Dieses Lexikon wirft einen Blick hinter die Kulissen. In Porträts von A wie Peter Alexander bis Z wie Eduard Zimmermann, von B wie Kristiane Backer bis W wie Ulrich Wickert. Unterhaltsame, ergiebige Biographien, wie man sie nirgendwo anders findet!

Das Buch TV-Moderatoren kommen in Lexika nur selten vor. Dabei sorgen sie für mehr Gesprächsstoff als manch ein Wissenschaftler oder Literat. »Mein Papagei ist gestorben«, schrieb eine Rentnerin beispielsweise an Peter Hahne. »Jetzt habe ich nur noch Sie.« Woran liegt es, dass Peter Frankenfeld, Ernst Huberty oder Hans-Joachim Kulenkampff bis heute unvergessen sind? Was wurde aus Uschi Nerke, Doris Papperitz und Rainer Holbe? Welche TV-Skandale sind mit Dietmar Schönherr oder Stefan Raab verbunden? Das Lexikon erzählt TV-Geschichte anhand zahlreicher Geschichten. Erinnert an Charakterzüge und Besonderheiten. Und macht sich hin und wieder auch mal lustig. »Mal angenommen, eine Zeitung würde enthüllen, Ulrich Meyers Moderationen in »Akte« sind computeranimiert – viele Leser wären vermutlich nicht verwundert«, heißt es beispielsweise. Über Karl Moik schreibt der Autor: »Er tritt volksnah, jovial und fröhlich auf. Doch manch ein Zuschauer denkt: Seine Fernseh-Fröhlichkeit hat mit echter Fröhlichkeit so viel zu tun wie eine grüngestrichene Betonfläche mit einer blühenden Wiese.« Zusätzlich bietet das Lexikon zahlreiche Kritikerzitate und eine Reihe bislang unveröffentlichter Fotos.

Der Inhalt Dieter-Thomas Heck war der erste Moderator, der so sprach, dass die Zuschauer sich unwillkürlich duckten. Hans Rosenthal der erste, der in die Luft sprang und »Spitze« rief, Harald Schmidt der erste, der am heiligen Samstagabend eine Minute lang kommentarlos ein Metronom laufen ließ. Austauschbare Moderatoren spielen in diesem Lexikon nur am Rande eine Rolle. Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten, die neue Wege im Fernsehen gingen. In unterhaltsamen Porträts schaut der Autor auf 50 Jahre TV-Geschichte zurück: von Frankenfeld und Kulenkampff über Erika Berger und Thomas Gottschalk bis hin zu Günther Jauch und Stefan Raab. Wie war das wirklich mit Carmen Thomas’ Rausschmiss beim »Aktuellen Sportstudio«? Warum verschwand die »Zimmer frei«-Folge mit Cherno Jobatey ungesendet im Archiv? Was führte dazu, dass Dagobert Lindlau äußerst misstrauisch gegenüber Fanpost war? Welches merkwürdige Hobby haben Paola und Kurt Felix? Was ließ sich Kai Pflaume einst einfallen, um eine Frau für sich zu gewinnen? Zahlreiche Insider-Informationen bieten einen interessanten Blick hinter die Kulissen. »Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer sehr ausführlichen Recherche«, kommentierte Chris Howland den Text über sich. Carmen Thomas schrieb: »Gratulation: Sie sind der Erste mit der ganzen Wahrheit!«

Über den Autor

Der Autor Michael Völkel, Jahrgang 1969, studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Psychologie (M.A.). Seit 1984 arbeitet er freiberuflich für Tageszeitungen, Stadtmagazine und Zeitschriften. Interviews von ihm erschienen u.a. in der »Neuen Westfälischen«, der »Rheinischen Post«, der »Braunschweiger Zeitung« und der »Welt«. 1995 bis 2001 war er Chefredakteur des Braunschweiger Stadtmagazins COCKTA!L. Seit 1998 arbeitet er als Werbetexter. Bei Lexikon Imprint erschienen von ihm bereits »Das Lexikon der prominenten Selbstmörder« zusammen mit Gerald Grote und Karsten Weyershausen und »Das Lexikon der Idole« in Ko-Autorschaft mit Karsten Weyershausen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hab sehr viel gelacht bei der Lektüre. Was die Autoren da alles an Anekdoten und Peinlichkeiten von Prominenten zusammengetragen haben, ist nahezu sensationell! Wie Cherno Jobatey sich total bescheuert bei "Zimmer frei" verhielt und dann die Ausstrahlung der Sendung verhinderte, wie Karl Moik früher Außendienstmitarbeiter für Trockenkopiergeräte war und die Geräte zur Demonstration die Treppen hochwuchtete, dass Peter Hahne einen Brief bekam, in dem eine Rentnerin schrieb: "Mein Papagei ist gestorben. Jetzt habe ich nur noch Sie". Oder dass Paola und Kurt Felix als Hobby haben, Autobahnstücke zu Fuß abzugehen, bevor sie eröffnet werden oder Günther Jauch als Jugendlicher mitunter so bockig war, dass er sich in seinem Dachbodenzimmer einschloss und drei Stunden lang einen Fußball auf den Boden tippen ließ, um seine Eltern wahnsinnig zu machen... das ist schon alles sehr köstlich und unerwartet.

Richtig spitze macht das Buch aber, dass die Autoren anscheinend TV-Junkies sind. Sie erinnern an besondere Momente, kennen unheimlich viele Sprüche und wissen genau, was in den verschiedenen Sendungen so alles Ungewöhnliches los war. Zusätzlich wurde recherchiert, was aus alten Recken wie Benny aus dem ZDF-Ferienprogramm, MTV-Jane Kristiane Backer, Uschi Nerke vom "Beatclub" und vielen anderen geworden ist.

Geschrieben ist das Buch so, dass man immer weiterliest - selbst wenn man die porträtierten Moderatoren (sind 400 aus 50 Jahren) gar nicht kennt. Zwischendurch wird immer wieder sehr geistreich gelästert.

Echt eine Meisterleistung! Ganz groß!! Absolute Kaufempfehlung!

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alles drin! 26. Juni 2006
Als TV-Freund sollte man sich dieses Bauch auf jeden Fall zulegen. Täglich flimmern sie über die Kisten, doch wir wissen nur sehr wenig von ihnen, und wenn man sich die Lebensläufe der TV-Moderatoren mal vornimmt - die man über dies sehr genau und informativ recherchierte - so kann man manch Geste besser verstehen. Woher kommt Harald Schmidts umfassende Bildung, warum quatscht Gottschalk so viel, wieso wird Ingolf Lück der ewige zweite bleiben.

Das Buch "Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte" macht die Shows im deutschen TV zu Leckerbissen; denn hinter jeder Sendung steht ein Charakter der so wie in diesem Buch vorgenommen, beleuchtet werden sollte.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
positiv überrascht 27. August 2003
Da mich das Thema sehr interessierte habe ich mir das Buch gekauft, und irgendwo befürchtet, dass das eine ganz trockene Angelegenheit sein könnte.

Mitnichten ! Dieses Buch zeichnet sich durch seine humorvolle und angenehm lesbare Art aus. Keineswegs nur die persönlichen Daten heruntergerasselt, sondern locker, auch kritisch, aber nie abwertend über die Moderatoren berichtend.

Es könnten mehr und vor allem farbige Bilder drin sein, aber unter dem Strich ein Buch, das einen Stammplatz bei mir im Regal erhält.

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