16 Thesen für das Lexikon der Positiven Psychotherapie
1. Schnelle Findung durch alphabetische Ordnung
2. Englische Begriffsübersetzung
3. Sämtliche Begriffe der PPT werden knapp, aber ausreichend erklärt.
4. Grundlegende Begriffe, wie z.B. die Fähigkeiten werden ausführlich dargestellt und mit Beispielen aus dem Alltagslebens nahegebracht.
5. Hinweise zu den Quellen und zu weiterführender Fachliteratur
6. Brücken zur Erziehung, Psychologie, Psychosomatik und zur Soziologie werden geschlagen.
7. Beziehungen zu anderen Psychotherapie-Methoden werden in "Kritik" und "Zusammenarbeit" hergestellt.
8. Geschichten als Gegenkonzepte werden herangezogen
9. Transkulturelle Hinweise, die Zeit- und Kulturschranken überwinden, dienen dem Leser zur Zielerweiterung.
10. Das Lexikon ist auch für Laien verständlich geschrieben
11. Die Hauptkonzepte "Positive Interpretation" und "Differenzierung" sind als Konzepte fürs Alltagslebens ein Gewinn und für jeden erlernbar.
12. Das Positive Menschenbild zieht sich durch das ganze Buch und hilft durch die annehmende Formulierung auch in der prätherapeutischen Phase zum Standortwechsel und baut Ängste und Vorurteile ab.
13. Zahlreiche Skizzen und tabellarische Darstellungen im Anhang lockern die Texte und erleichtern das Verständnis.
14. Fallbeispiele vertiefen das Verständnis vom Therapieverlauf
15. Vermittelt Verständnis für psychiatrische Krankheitsbilder
16. Das Buch berücksichtigt Personen, die in der PPT Erwähnung finden.
Für wen ist es geeignet?
A. Für Lernende der PPT
B. Für Trainer der PPT
C. Für Fachkollegen anderer Therapie-Diszipline
D. Für Psychologen, Pädagogen
E. Für Betroffene, d.h. Patienten und ihre Angehörige
F. Für interessierte Laien