- Helmut Werner beschreibt objektiv die Bedeutung der Zahlen 1 bis 1000 in den einzelnen Weltkulturen und Religionen.
- Über die Errechnung und Funktion der Namenszahlen gibt es ein langes Kapitel.
- Das Lexikon informiert über Persönlichkeiten wie Cheiro oder den Jesuiten Kirchner. Begriffe (magisches Quadrat, I Ging, usw.) sind mit je einem Beispiel auch für Laien verständlich erklärt. Der lexikale Teil bietet einige kaum/nie gehörte Überraschungen:
- Bestimmung des Geschlechtes eines Kindes nach einer Methode der Azteken. Man benötigt dazu den Monat und das (auf- oder abgerundete) Alter der Frau. Dann spielt die Zahl 49 und die Subtraktion von 1,2,3,4, etc. eine jeweils gleiche Rolle.
Beispiel: Im Juni möchte das Ehepaar X ein Kind zeugen, die Frau ist 25 Jahre und 8 Monate alt: Zur Zahl 49 wird der Empfängnismonat 6 addiert = 55. Das Alter der Frau wird abgezogen, 55 - 26 = 29. Nun die Subtraktionen: 29 - 1 = 28 - 2 = 26 - 3 = 23 - 4 = 19 - 5 = 14 - 6 = 8 - 7 = Ergebnis 1. Weiter geht es nicht mehr.Eins ist eine ungerade Zahl, d.h. es wird ein Junge. Gerade Zahlen ergeben die Schwangerschaft eines Mädchens, was z.B. das Rechenergebnis im Folgemonat Juli wäre.
Man kann an Hand seiner eigenen Kinder/Familie/Bekannten oder sich selbst eine Rückrechnung machen und prüfen, ob an dem System etwas dran ist. Ich war von den Ergebnissen verblüfft!
- Dieses preiswerte Taschenbuch ist für Einsteiger wie Fortgeschrittene empfehlenswert. Schön sind auch die s/w Drucke aus vergangenen Jahrhunderten. Mein Kaufmotiv waren die Azteken, I Ging und die Kurzbeschreibung der einzelnen Zahlen in der Bibel.