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Lexikon der Medizinirrtümer: Halbwahrheiten, Vorurteile, fragwürdige Behandlungen: Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen
 
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Lexikon der Medizinirrtümer: Halbwahrheiten, Vorurteile, fragwürdige Behandlungen: Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen [Taschenbuch]

Werner Bartens
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492244769
  • ISBN-13: 978-3492244763
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Werner Bartens
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Zieh dir was Warmes an, sonst erkältest du dich!" Eine oft gehörte Ermahnung und zugleich eines der hartnäckigsten medizinischen Irrtümer. Bei kalten Temperaturen kommt es nicht wegen zu dünner Pullover häufiger zu Erkältungen -- Grund ist die erhöhte Anzahl von Krankheitskeimen in geschlossenen Räumen. Mit seinem Lexikon der Medizinirrtümer schreibt Werner Bartens -- von A wie Abtreibung bis Z wie Zecke -- unter anderem gegen solche althergebrachten Mythen und Gesundheitstipps an. Etwa, dass Lesen bei schlechtem Licht den Augen schade, Schwimmen mit vollem Magen gefährlich sei oder zu viel Salz den Blutdruck gesundheitsgefährlich hochtreibe.

Wie schon in Was hab ich bloß? Die besten Krankheiten der Welt nähert sich Arzt und Autor Werner Bartens auch in seinem neuen Buch dem Thema kompetent und unterhaltsam zugleich. Mit kritischem Blick wälzte er unzählige Untersuchungen, sprach mit Fachleuten und bringt auch komplexe Sachverhalte für den Laien auf den Punkt. Manchmal ist das Fazit ein lapidares "konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden", etwa der Einfluss der Mondphasen auf Operationen. In anderen Fällen handelt es sich um medizinische Irrtümer mit gefährlichen Folgen, z.B. Östrogene als Anti-Aging-Substanz bei Frauen nach den Wechseljahren einzusetzen -- mit gravierenden Nebenwirkungen.

Zweifellos ein empfehlenswerter Streifzug durch die Welt von Ärzten, Krankheiten und Arzneien, bei dem es einiges zu lernen und zu schmunzeln gibt. Man erfährt beispielsweise, was es mit dem "Gitarrenkantensyndrom" auf sich hat oder warum bei allen Menschen die rechte Gesichtshälfte die Schokoladenseite ist. Und nachdem Jahrhunderte lang vor den gesundheitlichen Gefahren jugendlicher Masturbation gewarnt wurde, verkehrt sich hier die Sachlage dank neuerer Studien sogar ins Gegenteil: Häufige Selbstbefriedigung in der Pubertät schützt offenbar vor Prostatakrebs. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Der gemeinsame Nenner von Werner Bartens’ Geschichten ist die Überraschung. Er hat etwa 200 Artikel über interessante Fakten aus der Medizin und ihren Randgebieten geschrieben. So etwas erfreut das Herz des Lesers und lehrt ihn vielleicht sogar etwas für das eigene Leben.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 152 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der medizinisch-interessierte Laie, der regelmäßig die Medien verfolgt, wird diesem Mini-Lexikon wenig Neues entnehmen können. Das Meiste hat man bereits in der „Hobbythek" oder anderen Ratgeber-Sendungen gehört. Ein Großteil der Informationen ist ohnehin eher amüsant als tatsächlich hilfreich. Das Afrikaner auch keinen längeren Penis als Europäer haben und das die meisten Ehen nicht im „verflixten 7. Jahr", sondern bereits im 5. Jahr geschieden werden, versorgt den Leser mit launigen Smalltalk-Themen für die nächste Party.
Viele Themen, die Autor Dr. Werner Bartens, in diesem Buch behandelt, sind bereits mächtig angestaubt, z.B. wird widerlegt, daß es das Zähne putzen erspart, wenn man abends einen Apfel ißt. Für die Generation 80plus mag es ja eine revolutionäre Erkenntnis sein, daß man vom Onanieren nicht blind wird. Alle anderen Leser können an solchen Stellen wohl nur noch gähnen.
Sehr positiv an Bartensens Buch ist der leicht verständliche und unterhaltsame Schreibstil des Autors. Und ganz besonders wertvoll wird es, wenn über aktuelle Themen wie Gentechnik, neueste medizinische Erkenntnisse und tatsächlich verwertbares Wissen berichtet wird.

Beim „Lexikon der Medizin-Irrtümer" in der Hardcoverausgabe stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht! Sobald es als Taschenbuch erscheint, kann es sich lohnen dieses Buch zu kaufen, vorher nicht, denn dafür sind die nützlichen Informationen zu dünn gesät.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der medizinisch-interessierte Laie, der regelmäßig die Medien verfolgt, wird diesem Mini-Lexikon wenig Neues entnehmen können. Das Meiste hat man bereits in der „Hobbythek“ oder anderen Ratgeber-Sendungen gehört. Ein Großteil der Informationen ist ohnehin eher amüsant als tatsächlich hilfreich. Das Afrikaner auch keinen längeren Penis als Europäer haben und das die meisten Ehen nicht im „verflixten 7. Jahr“, sondern bereits im 5. Jahr geschieden werden, versorgt den Leser mit launigen Smalltalk-Themen für die nächste Party.
Viele Themen, die Autor Dr. Werner Bartens, in diesem Buch behandelt, sind bereits mächtig angestaubt, z.B. wird widerlegt, daß es das Zähne putzen erspart, wenn man abends einen Apfel ißt. Für die Generation 80plus mag es ja eine revolutionäre Erkenntnis sein, daß man vom Onanieren nicht blind wird. Alle anderen Leser können an solchen Stellen wohl nur noch gähnen. Interessant ist dann aber wiederum, daß er die Information bereithält, daß Masturbation statt zu schaden sogar vor Krankheiten schützt.
Sehr positiv an Bartensens Buch ist der leicht verständliche und unterhaltsame Schreibstil des Autors. Und ganz besonders wertvoll wird es, wenn über aktuelle Themen wie Gentechnik, neueste medizinische Erkenntnisse und tatsächlich verwertbares Wissen berichtet wird.

Das „Lexikon der Medizin-Irrtümer“ hält zwar weniger als es verspricht, als Taschenbuch ist es aber einen Blick wert! Wen es auf die Palme bringt immer wieder auf Menschen zu treffen, die die überholten Weisheiten der Urgroßeltern weiterzutragen, ohne selbst nachzudenken, dem wird mit diesem Buch ein zumindest teilweise hilfreiches Werkzeug an die Hand gegeben. Es lebe die Aufklärung!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kritisch und fleißig 21. Januar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Körperlichkeit und Gesundheit sind zurzeit zweifelsohne Megathemen, die nicht nur unseren Alltag und die öffentliche Diskussion bestimmen, sondern auch in der Wissenschaft eine enorme Aufmerksamkeit wecken und deshalb auch ein beachtliches Forschungsinteresse finden. Die Frage nach der Gesundheit und dem langen bzw. guten Leben ist sicherlich auch seit Menschengedenken die zentrale Grundfrage, die uns verängstigt und zu der wir dringend Antworten suchen, weshalb gesundheitsbezogene Forschungsergebnisse und Beratungsleistungen per se auf dankbare und neugierige Zuhörer treffen. Manchmal auch auf gutgläubige Abnehmer, die fast alles glauben, was ihnen vermeintliche Experten zu sagen und zu verkaufen haben. Aus diesem Grund konnte sich in der Schnittmenge zwischen der Angst vor Krankheit und den Beratungsleistungen dieser Experten auch ein bemerkenswert ausdifferenziertes Feld von Halbwahrheiten, Vorurteilen, Missverständnissen, Fehlinterpretationen und fragwürdigen Behandlungsmethoden etablieren, mit denen die Autoren der beiden vorliegenden Bücher in kritisch- erfrischender Weise aufräumen.

Im Layout handelt sich um zwei typische Lexika. Zu Beginn sind alle in den Büchern berücksichtigten Themen und Begriffe in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, die dann im Rahmen übersichtlicher, zumeist nur bis zu zwei, drei Seiten umfassender Artikel abgearbeitet werden. Die Autoren haben sich dabei immer für Themen entschieden, zu denen tatsächlich eine Fülle unterschiedlicher, sich widersprechender Hintergrundinformationen (Vorurteile, Fehlinterpretationen) vorliegen. Manchmal holen sie in ihren Darstellungen auch weit aus. Z.B. zum Thema Rauchen, das mit 9 Seiten bedacht wird. Neben dieser kritischen und aufklärerischen Herangehensweise überzeugt die inhaltliche Breite. Man findet nämlich in diesen Lexika interessante Hintergründe zu mehr als 200 Begriffen und Themen wie z.B. Amalgam, Bartwuchs, Cola oder Familienplanung bzw. Diät, Fast food, Kaugummi, Salz oder Osteoporose. Die Lektüre ist durchaus kurzweilig und eignet sich hervorragend zum selektiven Lesen an langen Winterabenden, an denen man sich so seine Sorgen um die vermeintlich richtige Ernährung und Medizin macht. Bevor sie also ihre Lebensgewohnheiten nach den Ratschlägen irgendwelcher Anti-Aging-, Ernährungs- oder Gesundheits- und Fitnessexperten umstellen, schauen sie lieber noch einmal in diese Lexika.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Langweilig und schwermuetig
Fuer den auch nur halbwegs interessierten, an den sich das Buch richtet, einfach nur langweilig..

HIV kann nicht ueber Besteck uebertragen werden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von T. M. Flöther
Gut zu lesen
Für Hobbymediziner sehr geeignet, die schon immer mal wissen wollten, ob das alles auch stimmt was man hört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von V. Scherhammer
Keine medizinische "Bibel".....
Zweifelsohne ein Buch, was man gut "quer" lesen kann (zu den einzelnen Stichworten) und sicher kann man einiges lernen und manchmal schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2006 von CineMaker2010
Lustlos zusammengeschrieben
Mehr als einen Stern kann ich diesem Buch leider nicht attestieren. Der Autor gefällt sich vor allem darin, nun wirklich schon mausetote medizinische Ammenmärchen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2006 von Triglaf
Nette Zusammenstellung von Vorurteilen und Auflösungen
Der Autor Werner Bartens, selbst Arzt, geht den Mythen der Medizin auf den Grund. Dabei bedient er sich einer leichten Sprache, die von jedem verstanden werden kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Media-Mania
Gesundheit und Glaube
Dem Autor ist es gelungen, ein sehr komplexes Thema so darzustellen, daß auch ohne besonderes Fachwissen, heute häufig anzutreffende Auffassungen zu Fragen von Gesundheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2005 von Rainer Tom Wörden
Im Labyrinth der Statistik
Ok, ich habe selbst Vorlesungen in Statistik besucht, und daher ist mir klar, dass man alles und jedes mit einem Wust von Zahlen glauben machen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2005 von Der Krimivorleser
Kann man sich getrost sparen
Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Aussagen, die teilweise nicht mal stimmen. So schreibt der Autor, z.B. dass Vitamine nicht notwendig sind. Lesen Sie weiter...
Am 13. September 2005 veröffentlicht
recht informativ und teilweise sogar spannend
°
Auf über 500 Seiten sammelt Bartens Zahlen und Geschichten rund um unsere Gesundheit und stellt manche Irrtümer dabei richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von Stephan Kleiber
Statistische Zahlenspielereien statt Aha-Erlebnisse
Wenn ein Arzt antritt, populäre Irrtümer aufzuzeigen, die im Bereich Körperfunktionen und Gesundheit kursieren, kann das durchaus reizvoll sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2005 von andreaszirnig@yahoo.com
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