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Lexikon der Medizinirrtümer: Halbwahrheiten, Vorurteile, fragwürdige Behandlungen [Taschenbuch]

Werner Bartens
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Juni 2007
Sind Brennnesseln gut gegen Rheuma? Macht Liebe blind? Ist Cholesterin gefährlich? Fragen Sie bloß nicht Ihren Arzt oder Apotheker! Denn in kaum einem Bereich kursiert so viel profundes Halbwissen wie in Medizin und Gesundheit. Wer überschätzten Koryphäen, veralteten Lehrmeinungen, überholten Forschungsergebnissen oder fragwürdigen Behandlungsmethoden entgehen will, braucht dieses Lexikon. Nicht nur zur Aufklärung, sondern auch zum Vergnügen!

Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492244769
  • ISBN-13: 978-3492244763
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 720.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dr. med. Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert. Der Wissenschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung" wurde u.a. als "Wissenschaftsjournalist des Jahres" ausgezeichnet. Er hat als Arzt und in der Forschung gearbeitet und ist Autor von Bestsellern wie das "Ärztehasser-Buch". Bei Droemer sind zuletzt seine Kolumnen über "Medizin und Wahnsinn. Geschichten vom gelben Sofa" erschienen.

Produktbeschreibungen

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"Zieh dir was Warmes an, sonst erkältest du dich!" Eine oft gehörte Ermahnung und zugleich eines der hartnäckigsten medizinischen Irrtümer. Bei kalten Temperaturen kommt es nicht wegen zu dünner Pullover häufiger zu Erkältungen -- Grund ist die erhöhte Anzahl von Krankheitskeimen in geschlossenen Räumen. Mit seinem Lexikon der Medizinirrtümer schreibt Werner Bartens -- von A wie Abtreibung bis Z wie Zecke -- unter anderem gegen solche althergebrachten Mythen und Gesundheitstipps an. Etwa, dass Lesen bei schlechtem Licht den Augen schade, Schwimmen mit vollem Magen gefährlich sei oder zu viel Salz den Blutdruck gesundheitsgefährlich hochtreibe.

Wie schon in Was hab ich bloß? Die besten Krankheiten der Welt nähert sich Arzt und Autor Werner Bartens auch in seinem neuen Buch dem Thema kompetent und unterhaltsam zugleich. Mit kritischem Blick wälzte er unzählige Untersuchungen, sprach mit Fachleuten und bringt auch komplexe Sachverhalte für den Laien auf den Punkt. Manchmal ist das Fazit ein lapidares "konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden", etwa der Einfluss der Mondphasen auf Operationen. In anderen Fällen handelt es sich um medizinische Irrtümer mit gefährlichen Folgen, z.B. Östrogene als Anti-Aging-Substanz bei Frauen nach den Wechseljahren einzusetzen -- mit gravierenden Nebenwirkungen.

Zweifellos ein empfehlenswerter Streifzug durch die Welt von Ärzten, Krankheiten und Arzneien, bei dem es einiges zu lernen und zu schmunzeln gibt. Man erfährt beispielsweise, was es mit dem "Gitarrenkantensyndrom" auf sich hat oder warum bei allen Menschen die rechte Gesichtshälfte die Schokoladenseite ist. Und nachdem Jahrhunderte lang vor den gesundheitlichen Gefahren jugendlicher Masturbation gewarnt wurde, verkehrt sich hier die Sachlage dank neuerer Studien sogar ins Gegenteil: Häufige Selbstbefriedigung in der Pubertät schützt offenbar vor Prostatakrebs. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Der gemeinsame Nenner von Werner Bartens’ Geschichten ist die Überraschung. Er hat etwa 200 Artikel über interessante Fakten aus der Medizin und ihren Randgebieten geschrieben. So etwas erfreut das Herz des Lesers und lehrt ihn vielleicht sogar etwas für das eigene Leben.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Launiges, wenig Nützliches 23. Mai 2004
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der medizinisch-interessierte Laie, der regelmäßig die Medien verfolgt, wird diesem Mini-Lexikon wenig Neues entnehmen können. Das Meiste hat man bereits in der „Hobbythek" oder anderen Ratgeber-Sendungen gehört. Ein Großteil der Informationen ist ohnehin eher amüsant als tatsächlich hilfreich. Das Afrikaner auch keinen längeren Penis als Europäer haben und das die meisten Ehen nicht im „verflixten 7. Jahr", sondern bereits im 5. Jahr geschieden werden, versorgt den Leser mit launigen Smalltalk-Themen für die nächste Party.
Viele Themen, die Autor Dr. Werner Bartens, in diesem Buch behandelt, sind bereits mächtig angestaubt, z.B. wird widerlegt, daß es das Zähne putzen erspart, wenn man abends einen Apfel ißt. Für die Generation 80plus mag es ja eine revolutionäre Erkenntnis sein, daß man vom Onanieren nicht blind wird. Alle anderen Leser können an solchen Stellen wohl nur noch gähnen.
Sehr positiv an Bartensens Buch ist der leicht verständliche und unterhaltsame Schreibstil des Autors. Und ganz besonders wertvoll wird es, wenn über aktuelle Themen wie Gentechnik, neueste medizinische Erkenntnisse und tatsächlich verwertbares Wissen berichtet wird.

Beim „Lexikon der Medizin-Irrtümer" in der Hardcoverausgabe stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht! Sobald es als Taschenbuch erscheint, kann es sich lohnen dieses Buch zu kaufen, vorher nicht, denn dafür sind die nützlichen Informationen zu dünn gesät.
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44 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn ein Arzt antritt, populäre Irrtümer aufzuzeigen, die im Bereich Körperfunktionen und Gesundheit kursieren, kann das durchaus reizvoll sein. Die konkrete Umsetzung in diesem Buch ist es weniger. Der Leichenwagen auf dem Schutzeinband kann als schlechtes Vorzeichen gesehen werden, denn der gebotene Buchinhalt ist über weite Strecken todlangweilig!
Von den 316 alphabetisch geordneten Artikeln behandeln kaum 10% echte „Volksweisheiten" wie „Der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste", „Häufiges Haarschneiden lässt die Haare schneller wachsen" oder „Mit vollem Bauch schwimmen gehen, ist gefährlich". Der Rest sind statistische Zahlenspielereien ohne großen Informationswert. Oder würde es Sie vom Sessel reißen, wenn sie lesen, dass sich größere Männer häufiger fortpflanzen als kleinere (S. 90) oder dass praktizierende Protestanten in Amerika im Durchschnitt weniger übergewichtig sind als nichtreligiöse Männer (S. 116)? Es drängt sich der Verdacht auf, dass Dr. Bartens Untersuchungsergebnisse, auf die er bei der Lektüre von Fachartikeln gestoßen ist, einfach ins Gegenteil verkehrt und zu „Medizin-Irrtümern" erklärt hat, die er dann mit den Untersuchungsergebnissen wieder „aufklärt".
Der Autor selbst bringt ein Beispiel dafür, wie problematisch die Interpretation von Statistiken eigentlich ist: Die Erkenntnis „Raucher überleben Herzinfarkte im Krankenhaus häufiger als Nichtraucher" (S. 234) beruht darauf, dass nur jene Raucher von der Statistik erfasst werden, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, die meistern Raucher sterben aber bereits vorher an einem Infarkt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor Werner Bartens, selbst Arzt, geht den Mythen der Medizin auf den Grund. Dabei bedient er sich einer leichten Sprache, die von jedem verstanden werden kann. Oft sind auch sehr zynische Äußerungen zu vernehmen, die er in seinem Buch erläutert. Ein Beispiel hierfür ist die noch immer vorherrschende Altersdiskriminierung, wonach aufgrund des Alters eines Patienten operative Eingriffe nicht vorgenommen werden. Zwar sind einige medizinische Eingriffe im Alter verfehlt, doch kann man keine generelle Altersgrenze ziehen.
Dabei werden keine Ärzte oder Krankenhäuser an den Pranger gestellt. Auch ist es kein reines Lexikon, sondern eher eine Ansammlung mit über 200 Stichwörtern. Was allerdings sehr oft vorkommt, sind Statistiken, die es in der Welt der Medizin zuhauf gibt. Das Buch ist auch kein Ratgeber für ein gesünderes Leben, es wäre also fatal zu meinen, wenn man alle dort angegebenen Hinweise nachahmt, würde man gesünder leben. Es ist nicht das erklärte Ziel des Buches, den Lesern Angst zu machen. Das Buch will aufklären, will dazu anhalten, sich kritisch mit Erkrankungen und Behandlungsmethoden auseinander zu setzen.
Das Buch ist eine Hardcoverausgabe und hat einen Schutzumschlag. Das Umschlagbild mit dem Foto eines Wagens, der auch zum Abtransport von Verstorbenen verwendet werden kann, ist reißerisch. Im Anhang befindet sich ein Stichwortverzeichnis sowie ein Literaturverzeichnis. In diesem Buch sind keine Abbildungen vorhanden. An dem Werk waren noch einige andere Menschen beteiligt, darunter auch der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen.
Fazit:
Ein interessantes, in manchen Punkten auch durchaus humorvolles Nachschlagewerk. Es geht auf die gängigsten Vorurteile bei Erkrankungen ein, ohne dabei ein reines Fachbuch zu sein, das sich nur für Mediziner eignet. Wie weit doch einige falsche Meinungen verbreitet sind, sehe ich selbst in meinem Beruf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen der oberflüsterer bügelt wieder ab
der ltd. Wissen-Redakteur der SZ schägt wieder zu: sein Leitspruch ist (einmal stand es sogar wortwörtlich als Unterzeile eines Artikels, man nehme es also wörtlich,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von grünfisch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig und schwermuetig
Fuer den auch nur halbwegs interessierten, an den sich das Buch richtet, einfach nur langweilig..

HIV kann nicht ueber Besteck uebertragen werden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von T. M. Flöther
4.0 von 5 Sternen Gut zu lesen
Für Hobbymediziner sehr geeignet, die schon immer mal wissen wollten, ob das alles auch stimmt was man hört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von V. Scherhammer
3.0 von 5 Sternen Keine medizinische "Bibel".....
Zweifelsohne ein Buch, was man gut "quer" lesen kann (zu den einzelnen Stichworten) und sicher kann man einiges lernen und manchmal schmunzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2006 von CineMaker2010
1.0 von 5 Sternen Lustlos zusammengeschrieben
Mehr als einen Stern kann ich diesem Buch leider nicht attestieren. Der Autor gefällt sich vor allem darin, nun wirklich schon mausetote medizinische Ammenmärchen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2006 von Triglaf
5.0 von 5 Sternen Kritisch und fleißig
Körperlichkeit und Gesundheit sind zurzeit zweifelsohne Megathemen, die nicht nur unseren Alltag und die öffentliche Diskussion bestimmen, sondern auch in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2006 von Fachbuch Screening
4.0 von 5 Sternen Gesundheit und Glaube
Dem Autor ist es gelungen, ein sehr komplexes Thema so darzustellen, daß auch ohne besonderes Fachwissen, heute häufig anzutreffende Auffassungen zu Fragen von Gesundheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2005 von Rainer Tom Wörden
3.0 von 5 Sternen Im Labyrinth der Statistik
Ok, ich habe selbst Vorlesungen in Statistik besucht, und daher ist mir klar, dass man alles und jedes mit einem Wust von Zahlen glauben machen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2005 von Der Krimivorleser
1.0 von 5 Sternen Kann man sich getrost sparen
Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Aussagen, die teilweise nicht mal stimmen. So schreibt der Autor, z.B. dass Vitamine nicht notwendig sind. Lesen Sie weiter...
Am 13. September 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen recht informativ und teilweise sogar spannend
°
Auf über 500 Seiten sammelt Bartens Zahlen und Geschichten rund um unsere Gesundheit und stellt manche Irrtümer dabei richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von Stephan Kleiber
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