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Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde Gebundene Ausgabe – 14. April 2005

4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhard Amon ist am 18.3.1960 in Gmund (Niederösterreich) geboren. Studium Musikerziehung, Instrumentalmusikerziehung, Instrumentalpädagogik sowie Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 1984 Konzerttätigkeit als Solist und in Kammermusikensembles; langjährige Unterrichtstätigkeit als Musiklehrer in Wien (AHS/Gymnasium); seit 1988 Dozent an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Tonsatz, Kontrapunkt, Gehörbildung, Methodik Klavier); Habilitation im Fach Tonsatz. Seit 2009 Univ.-Prof.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Geballte Information, jedoch keine Lektüre zum "Drüberfliegen" - das bietet dieses Buch!
Um nur einige Punkte zu nennen, die Grund genug sind, es zu besitzen:
* die Kapitel sind aufbauend gearbeitet
* durch Stichwortverzeichnis gut zu finden: Antworten auf spezielle Fragen
* Notenbeispiele sind in C-Dur / c-Moll gehalten (Unterschiede verschiedener theoretischer Fakten leichter erkennbar)
* Tabellen über Tonartencharakteristik (wo findet man eine solche Zusammenschau sonst?)
* Sequenzmodelle: nicht nur als Information, auch zur Erweiterung des Improvisations-Repertoires bestens geeignet
*die Idee, Stufen- und Funktionstheorie nebeneinander zu stellen,ist nicht neu, doch in dieser Form beispielgebend. Die konsequente Darstellung der beiden Methoden unter Einbeziehung der Stufenchiffren für Moll (i, v,...) macht das Erlernen und Begreifen einfacher und eröffnet tieferes Verstehen der theoretischen Hintergründe eines musikalischen Werkes.
* durchaus auch als Lehrwerk geeignet
* neue Standpunkte, die die alten jedoch nicht in Frage stellen (allerdings muß man in diesen Fällen genau hinsehen, nicht bloß querlesen!!)
Außerdem hervorzuheben ist das ansprechende Layout im Farbdruck!
Meine herzlichste Gratulation, F.R. / Graz
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch ist dem Autor ein wirklich gutes und informatives Werk gelungen.
Was mich bessonders begeistert hat, ist die Möglichkeit sehr viele musikalische Begriffe schnell nachzuschlagen. Aber nicht nur das, man bekommt wirklich Lust weiter zu lesen, da immer auch sehr viel zusätzlich wissenswertes erklärt wird.
Die Notenbeispiele sind alle in C-Dur, was es gut ermöglicht, Verbindungen und Zusammenhänge herzustellen. Das beste Hilfsmittel dafür ist aber ein Ferbleitsysten mit dem die Funktionstheorie graphisch aufbereitet ist.
Überhaupt scheint dem Autor sehr viel an der optischen Aufmachung gelegen zu sein, da in diesem Buch zwar mit unter recht komplexe und nicht immer leicht zu erfassende, aber trotzdem sehr interessante und ansprechende Graphiken zu bestimmten musikalischen Phänomenen enthalten sind.
Für die ganz eiligen unter uns gibt es im Anhang unzählige Tabellen, für den Schnellstzugriff.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch wirklich vor allem für Musikstudenten empfehlen, da ein sonst eher trocken und verstaubt präsentiertes Fach dadurch wirklich atraktiv in verständlich werden kann.
MB
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist für mich ein reicher Schatz von musiktheoretischem Wissen und wie ein frischer Wind in diesem oft verstaubt wirkenden Fach. Es ist von der praktischen Handhabung und Didaktik sehr durchdacht und überdies so wundervoll motivierend gestaltet, dass jedes Aufschlagen wieder Freude bereitet. Fachlich finde ich die konsequente parallele Darstellung funktions- und stufentheoretischer Chiffren nützlich, wenngleich ich die Funktionstheorie vorziehe. Von allen mir bekannten deutsch- und englischsprachigen Harmonielehrepublikationen die beste. Im Augenblick das Referenzwerk.
Es wäre überaus erfreulich, wenn Herr Amon ein Werk ähnlicher Qualität zu den Themen Formenlehre oder Kontrapunkt vorlegen könnte.
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Von Ein Kunde am 1. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
egal, wo man es aufschlägt (mit wenigen ausnahmen), präsentiert sich einem leider das allzugewohnte bild musiktheoretischer publikationen: halb- bis nichtwissen - diesmal in alphabetischer reihenfolge.
für einen ersten, groben informationshinweis mag es vielleicht genügen und wenn man es überaus vorsichtig verwendet, aber manches (leider ist mein momentaner eindruck sogar: vieles) ist einfach falsch (da helfen auch die hübschen bildchen nichts)!
ein paar kostproben:
zu behaupten, die tonart des bachpräludiums sei phrygisch, nur weil es auf der dominante endet ist haarsträubender unsinn und zeugt von einem pseudowissen der furchtbaren art (pg. 305).
pg.104 der "funktionsrhythmus" des notenbeispiels ist nicht "ungewöhnlich und reizvoll" sondern geradezu musterhaft und gewöhnlich in der harmonischen behandlung der periode! neu war mir, dass sich "die geschwindigkeit der tempi in der klassik verdoppelt haben" (pg. 103)- wer hat am metronom gedreht??? - die notenbeispiele auf der seite der begründung aber genau widersprechen?!
auch der "hiatus" auf pg. 200 ist keiner, sondern eine kyklosis und der vieldeutige hinweis auf das "apfelmännchen" auf pg. 274 ist reine angeberei (warum bekommen wir die "direkte übereinstimmung mit den fraktalen" nicht erklärt? würde wohl den rahmen des buches sprengen, ich weiss.....)
pg. 311: die interpretation der harmonien des beginns der waldsteinsonate geht vollends in die hose (pg.
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Von Ein Kunde am 6. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sowohl für den Laien als auch für den Fachmann wärmstens zu empfehlen.
Neben übersichtlichen Graphiken und vielen Notenexzerpten bildet dieses Kompendium der Musiktheorie ein fundiertes Nachschlagewerk und fachliches Lesebuch von höchster Brauchbarkeit für Studium, Schule und Beruf.
Mein Tip: Zuschlagen !, mfg, H.C./Stmk.
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