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Lexikon der Fitneß-Irrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung
 
 
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Lexikon der Fitneß-Irrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung [Taschenbuch]

Udo Pollmer , Gunter Frank , Susanne Warmuth
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Lexikon der Fitneß-Irrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Aerobic bis Zerrung + Lexikon der populären Ernährungsirrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker Aktualisierte Neuausgabe + Wer gesund lebt, ist selber schuld: Was uns Gesundheitsapostel verschweigen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492242111
  • ISBN-13: 978-3492242110
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Fitnesswelle rollt und rollt. Nichts und niemand kann sie aufhalten? Ein wackeres Autorentrio versucht es wenigstens. Nach dem Lexikon der populären Ernährungsirrtümer sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth diesmal gemeinsam mit Gunter Frank den Lügen, Mythen und Halbwahrheiten zum Thema Fitness den Kampf an. Nach Prüfung der einschlägigen Untersuchungen kommen die Autoren zu einem klaren Urteil: "Die Versuche, den Beweis zu führen, dass länger oder gesünder lebt, wer sich 'bewusst' ernährt und Schweiß vergießt, sind kläglich gescheitert." Mehr noch: Die Nebenwirkungen des Sports wie Langzeitschäden oder Produktionsausfälle durch Sportverletzungen scheinen die möglichen positiven Wirkungen volkswirtschaftlich zu übertreffen.

Wenn hier von "Bewegungs-Terror", Muskel- und Schlankheitswahn oder "Wellness-Hysterie" die Rede ist, dann zielt die reichlich eingesetzte Polemik auf das milliardenschwere Geschäft mit dem Sport. Nahrungsergänzungsmittel, Hormontherapie, teure Spezialausrüstung, isotonische Getränke oder Energydrinks -- alles ebenso kostspielig wie nutzlos. Die präsentierten Belege und wie hier argumentiert wird: alles durchaus überzeugend. Und doch ist man sich bei der Lektüre nie ganz sicher, ob nicht nur vor allem solche Untersuchungen zitiert werden, die ins eigene Konzept passen. Und wie beim Lexikon der populären Ernährungsirrtümer besteht auch diesmal die Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Aus berechtigter Kritik wird fast so etwas wie eine Generalverdammung des Sport.

Gesundheit oder Lebenserwartung werden von so vielen Faktoren beeinflusst, dass ein wissenschaftlicher Nachweis der Wirkung des Sports naturgemäß sehr schwer fällt. Ausschlaggebend beim Sporttreiben müsste deshalb das eigene Wohlbefinden sein. Niemand sollte sich deshalb von dem skeptischen Grundton dieses Lexikons davon abhalten lassen, das selbst auszuprobieren. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

manager magazin (11/2003)

Mythen und Missverständnisse

Der neueste Band aus der Reihe "Lexikon der Irrtümer" widerlegt die gängigsten Versprechen der Fitnesstheorie.

Hätten Sie's gewusst? Dass Sport nicht das Leben verlängert ­ und Bewegungsmangel nicht das Leben verkürzt? Dass es beim Joggen nicht auf das richtige Schuhwerk ankommt, wie der weit verbreitete Mythos besagt?

Udo Pollmer und Susanne Warmuth, Autoren des gleichfalls höchst lesenswerten "Lexikons der populären Ernährungsirrtümer", räumen in ihrem neuen Buch gemeinsam mit dem Mediziner Gunter Frank Missverständnisse zum Thema Fitness aus, enttarnen Täuschungen und decken falsche Versprechen auf. Die 96 Beiträge über Stichworte wie "Rückenschule", "Waldlauf" oder "Anti-Aging" sind kurzweilig zu lesen und dennoch fachlich fundiert. Die Kapitel über "Ausdauersport, "Bewegungsstudien" oder "Psyche" dürften auch eingefleischten Fitnessfans die Augen öffnen.

© manager magazin - Vervielfältigung nur mit Genehmigung

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
126 von 141 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 23. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Also eigentlich bin ich ein echter Udo Pollmer Fan. Was der Mann so hinsichtlich Ernährung geschrieben hat ist wirklich sehr sehr gut und hoch spannend. Diese Buch ist aber eine echte Enttäuschung. Die Aussagen sind alle sehr flach, wiederholen sich ständig und es ist auch viel enthalten, was meiner Meinung nach eigentlich mit dem Thema gar nichts zu tun hat. Ich hatte so den Eindruck, das den Autoren - Pollmer hat noch zwei Co-Autoren - der Stoff fehlte und das Buch künstlich auf Länge gebracht worden ist. Ich hatte mir richtig fundierte Infos erhofft (beim Joggen ist das so und so, beim Inline Skaten gibt es folgende Nachteile, beim Ski-Fahren ist es...etc etc). Aber genaus solche Hinweise und Infos sind nicht enthalten. Während ich sonst nach den Pollmer-Büchern immer das Gefühl hatte so richtig etwas gelernt zu haben, ist das bei diesem Buch absolut nicht der Fall. Man legt es weg - und zuckt eigentlich nur relativ ratlos mit den Achseln.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Laßt uns wieder selbst denken! 17. September 2006
Von Harribald
Format:Taschenbuch
In typischer Pollmer-Manier bekommt man in diesem Buch sogenannte, öffentlich anerkannten und von uns allen nachgebeteten "Wahrheiten" um die Ohren gehauen. Die ironische Art und Weise empfinde ich als herzerfrischend und die Aufteilung in in sich geschlossene kurze Artikel im Lexikonstiel verleitet dazu, einfach zu schmökern und genau die Artikel zu lesen, die einen interessieren.

Wer andere Bücher von Pollmer gelesen hat weiß ungefähr was ihn erwartet. Zunächst wird eine Behauptung aufgestellt um sie danach kritisch unter die Lupe zu nehmen. Da erfährt man schon mal, das Uhrzeitenschen wohl kaum joggend durch den Wald gelaufen sind - sie sind eher mal flott gegangen- im ungünstigsten Fall mußten Sie einen Sprint einlegen um einem Säbelzahntiger zu entkommen, welcher noch kein Frühstück hatte. Auch Krokodile und Schildkröten werden wohl kaum alt, weil sie heimlich in's Fittnesstudio rennen.

Was mir ein bisschen bei Pollmers Werken fehlt ist der Strich unter der Rechnung. Was soll die Konsequenz sein? Oder brauchen wir keine Konsequenz? Vielleicht möchte das Autorenteam unter Pollmer genau das. Das wir selbst DENKEN. Letztendlich muss man sich eine eigene Meinung bilden. Das konnte man aber bisher nicht - denn Industrie, DGE, Propheten und andere Heilsbringer beten uns (lt. Pollmer) unbewisene "Fakten" unablässig vor und machen und zu so Marionetten. Wir beten nach und hetzen uns durch den Wald, weil wir glauben es wäre ja ungemein gesund. Dabei wird auf individuelle Gegebenheiten meist nicht Rücksicht genommen. Gemäß dem Motte schiess der Sau einmal rechts und einmal links am Kopf vorbei, ist sie statstisch tot zeigt Pollmer, mit welchen Mitteln Statistiken erstellt werden, deren Wahrheitsgehalt zumindest stark angezweifelt werden kann.

Sicher bewegen wir uns weniger, da uns die Maschinen einen Haufen Arbeit abnimmt. Aber deswegen muss man nicht ins Fitnessstudio rennen, sondern in der Woche durch z.B spazieren gehen ein angemessenes Maß an Bewegung zu bekommen, denn das meine ich zwischen den Zeilen zu lesen: Bewegung im Prinzip ok - aber Spaß solls machen und wer auf den eigenen Körper hört, kommt auf natürliche Weise zu Bewegung jenseits von Marathon Wahn und Hardcore Studio. Wir sind auch "SäugeTIERE" - aber kein Tier - auch nicht im Zoo bewegt sich mehr als es Spaß macht oder notwendig ist, während wir uns z.T. mit Fitnessprgrammen quälen. Ich habe jedenfalls noch keinen Elephanten mit Stirnband und Pulsuhr einen Dauerlauf machen sehen. Generell sollte wir unsere in der kurzen Zeit enstandene Lebensweise mit der vergleichen, die uns früher in Millionen von Jahren am Leben erhielt. Und aufhören, jeden Lebensbereich, vom denken bis hin zum essen immer wieder unter nutzlose Reglements zu stellen, die den Spaß am Leben irgendwann ganz nehmen.

Ich glaube generell, dass wir wieder mehr Fragen sollten, wer hinter welcher Empfehlung steckt. Oft sind es industrielle Interessen...
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Ende der Legende 11. September 2005
Format:Taschenbuch
Unser Zeitalter unterscheidet sich in einem Punkt nicht vom Mittelalter: Auch heutzutage tingeln die Scharlatane durch die Gegend und machen den Menschen Angst, dass dies und jenes Gift sei und das Leben nur durch den Erwerb dieser oder jener Produkte zu retten sei. Nur zu gern glauben wir den Heilsversprechungen, solange sie nur bezahlt und nicht gelebt werden müssen. Pollmer setzt nun gegen den Glauben das Wissen. Und dabei wird, nicht ganz unpolemisch formuliert, klar: Der Mensch weiß ziemlich wenig. Statistik ist die mathematische Variante der Lüge, jede Firma, jede Interessengruppe präsentiert die Zahlen so, dass es für ihre Vorhaben günstig aussieht. Auch ich glaubte den Versprechungen, wonach Jogger gesünder und länger leben als Sofapupser. Bis ich, nicht von Pollmer, erfuhr, wie jung die Jogger-Päpste und -Promoter gestorben sind. Unsere Vorfahren brauchten keinen Sport, die haben sich auch so kaputt gerackert. Das soll uns natürlich nicht passieren, dafür rennen wir uns nun die Seele aus dem Leib, lassen uns Gewichte auf die Füße fallen, ernähren uns entsprechend teuer, und kein Mensch kann wirklich vorhersagen, wie sich das alles auswirkt. Das ist vielleicht die tiefere Erkenntnis des Buches: Immer handelt es sich um Wahrscheinlichkeiten, für die einzelne Person gab und gibt es keine Sicherheit, wie sich Sport oder gesunde Ernährung auswirken wird. Für Leser, die lieber glauben als nachzudenken, keine gute Lektüre. Andererseits lebe ich nun gelassener, wenn ich mich mit meinem Rennrad den Berg hoch quäle. Ich bin mir nun sicher, dass ich deswegen nicht länger leben werde; aber ich habe Spaß daran, und hetzte nicht mehr meiner Jugend hinterher. Eine klare Sicht auf die Dinge ersetzt den Therapeuten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
nein, Danke!
ich erhoffte mir mit diesem Buch Irrtümer, welche in Fitnessstudios und Laufgruppen ja einfach nicht weg zu kriegen sind, einleuchtend und vor allem wissenschaftlich fundiert... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tommy veröffentlicht
und immer schön fröhlich bleiben....
Der Autor verliert sich ganz und gar nicht im Pseudowissenschaftlichen Terrain, wie es einige hier in seinen Büchern entdeckt haben wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bingo1 veröffentlicht
Total einseitig, erfüllt nicht die Erwartungen.
Als ich den Titel des Buches gelesen habe, erwartete ich die kritische Auseinandersetzung mit diversen Trainings-/Ernährungsmythen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Enttäuschter Leser veröffentlicht
warum lese ich dieses hervorragende Buch erst jetzt?
Weil ich mich überhaupt nicht für Fitness interessiere!

Natürlich gehen mir schon lange die gebuckelten Radfahrer in Wurstpelle auf den Senkel, die vor... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von veronika_van_den_bruck veröffentlicht
Typisch Pollmer
Typisch Pollmer: Licht und Schatten nahe beieinander!

Da schon viel über das Buch geschrieben wurde, hier nur stichpunktartige Kommentare:

Pro:
*... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Mirko Guldner veröffentlicht
viel Wahres ist in jedem Fall dran
obwohl wir nicht zu den Bewegungsmuffeln zählen, gerne ein wenig sporteln - in Maßen und altersgerecht, mit Spaß- obwohl wir einen sogenannten Normal-BMI haben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von grünling
Das Buch ist selbst ein Irrtum
Also, bin der Meinung, dass dieses Buch von MC Donald´s finanziert wurde. Ich bin seit vielen Jahren Fitness- und Kursleiterin und ich kenne mich im Gesundheitsbereich wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von Juliane Becker
Wer dieses "Buch" gut findet ist dick und faul!
Die Überschrift dieser Rezension ist im Ton des Buches gehalten. Wer dieses Buch ernst nimmt wird wohl in seinem Leben keinen Sport mehr treiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von Davarcioglu
Aus dem Zettelkasten muss erst noch ein Buch werden
Weder gut zum nachschlagen noch zum stöbern oder gar durchlesen: es gibt viele Redundanzen und wenig Spezifisches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von ws__
Werbung für Faule
War vom Titel eingeladen und vom Inhalt enttäuscht. Hatte den Eindruck, es ist eine versteckte Werbung für Dicke und Faule, oder traut Euch, nichts zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2009 von Klaus-Peter Wolter
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