Pressestimmen
Das "Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen" ist ein exzellentes Standardwerk für alle phytotherapeutischen Fragestellungen Heilpraxis Magazin Von "Aal" bis "Zypressenwolfsmilch": Das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen lässt in 2 Bänden und auf mehr als 900 Seiten mit 2.400 Artikeln, 13.000 Verweisen und 400 Abbildungen wahrlich nichts aus. Sehr hilfreich, dass auch die allermeisten der reichlich vorhandenen deutschen sowie lateinischen Synonyme mitaufgenommen wurden. Behandelt werden neben den pflanzlichen auch die tierischen und von den niederen organismen gewonnenen Drogen. (...) Der Allgemeinarzt
Kurzbeschreibung
Jetzt als günstige Sonderausgabe: das gesamte Arzneiwissen aus der Natur in kompakter Form! Arzneipflanzen und Drogen sind untrennbarer Bestandteil von Volksheilkunde und Schulmedizin. Die Beschreibung ihrer Eigenschaften und Anwendung ist seit dem Altertum Teil unserer (Heil-)Kultur. Das Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen bietet in zwei Bänden einen umfassenden Überblick sowohl über in früherer Zeit als auch aktuell genutzte Arzneidrogen. Es umfasst ca. 2.400 Artikel und 13.000 Verweise, 32 Farbtafeln, etwa 400 Abbildungen und Strukturformeln der genannten Drogeninhaltsstoffe sowie zahlreiche Tabellen. Im Anhang des 2. Bandes befindet sich eine ausführliche Darstellung der Systematik der Arzneipflanzen. Die Anordnung der Stichwörter erfolgt alphabetisch nach dem wissenschaftlichen Namen der Arzneipflanzen. Gegenüber vergleichbaren Lexika wurde hierbei besonderer Wert auf die komplette Wiedergabe der vielfältigen deutschen Namen wie auch der lateinischen Synonyme gelegt. Diese liegen als Verweise vor und sichern das leichte Auffinden der betreffenden Stichwörter. Behandelt werden neben den vielen pflanzlichen Drogen auch die von niederen Organismen gewonnenen sowie auch die Drogen aus dem Tierreich. Die einzelnen Stichwörter beinhalten Vorkommen bzw. Herkunft der Droge, Inhaltsstoffe und therapeutische Nutzung einschließlich des Gebrauchs in der Volksheilkunde, und - soweit erforderlich - auch Gegenanzeigen. Berücksichtigung finden zudem die homöopathisch genutzten Drogen. Elf ausführliche Essays, verfasst von namhaften Autoren, bieten zusätzlich vertiefende Informationen zu den folgenden Themen: "Aromatherapie", "Drogen der chinesischen Medizin", "Drogen und Pfeilgifte der Indianermedizin", "Halluzinogene biogenen Ursprungs", "Homöopathische Arzneimittel aus dem Pflanzen- und Tierreich", "Industriedrogen", "Marine Drogen", "Suchtdrogen", "Mikroorgansimen als Quelle biogener Drogen", "Zellkulturen pflanzlicher Herkunft zur Gewinnung biogener Arzneistoffe", "Züchtung und Anbau von Arzneipflanzen".