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Lexikon der überflüssigen Dinge: Wie man ohne Luxus glücklich wird [Taschenbuch]

Alexander von Schönburg
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Januar 2008
Weniger ist mehr. Elektrische Zahnbürsten, Horoskope, Light-Produkte: Brauchen wir das eigentlich? Oder Beziehungskrisen? Müssen wir ständig erreichbar sein und nach einer Trennung «Freunde bleiben»? Wie steht es mit Souvenirs, Coolness oder guten Ratschlägen – könnten wir darauf nicht auch verzichten? Bestsellerautor Alexander von Schönburg erklärt auf witzige Weise, warum das Leben ohne Dinge, die wir nicht wirklich brauchen, sehr viel schöner ist. «Schönburg trifft den Nerv der Zeit.» Die Weltwoche «Äußerst unterhaltsam.» FHM «Ein Vademecum des Geschmacks.» Wirtschaftswoche

Wird oft zusammen gekauft

Lexikon der überflüssigen Dinge: Wie man ohne Luxus glücklich wird + Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird + In bester Gesellschaft
Preis für alle drei: EUR 22,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo (2. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499621266
  • ISBN-13: 978-3499621260
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der größte Witz bei Alexander von Schönburgs Bestseller Die Kunst des stilvollen Verarmens war, dass hier ein Adliger über sozialen Abstieg schrieb, dessen Schwestern Gloria in eine der reichsten Familien Deutschlands -- Turn und Taxis – eingeheiratet hatte und dann mit schrillen Frisuren zum Medienereignis wurde. Die Kunst der Selbstdarstellung beherrscht auch ihr Bruder, benutzt dafür aber bevorzugt seine äußerst spitze Feder. In seinem neuesten Buch spießt er damit Dinge, Angewohnheiten und Geisteshaltungen auf, die ihm überflüssig und damit in ihrer Existenz ärgerlich bis lächerlich erscheinen. Mit vielem rennt er da bei manchem Leser wohl offene Türen ein, aber das immerhin auf unterhaltsame Weise: Weihnachtskarten, Weblogs, synchronisierte Filme, Geländewagen, Stadtmobiliar, vegetarische Schnitzel, Schönheitsoperationen, Polit-Talkshows, Neureiche, Kreuzfahrten, Krawattenklammern. Das sind ja wirklich Phänomene, über die von Schönburg sich sehr herrlich und zurecht ereifern kann.

Dabei gelingen ihm immer wieder pointierte Sätze: "Reichtum ist schon deshalb nicht begehrenswert, weil er wahnsinnig teuer ist" -- "Wie man auf Polstermöbeln sitzen soll, ist nie wirklich geklärt worden." -- "Nachdem die Kamera ausgeschaltet ist, soll es übrigens gelegentlich zu recht interessanten Unterhaltungen kommen." (über Polit-Talkshows) -- "Cremes, Salben, Öle verströmen Düfte, zu deren Beschreibung die Farben der persischen Liebeslyrik erforderlich wären. Und tatsächlich scheint sich diese Art der Poesie heute in die Kosmetikwerbung geflüchtet zu haben, wo sie ungestraft vom Zauber des Moschus, des Sandelholzes und seltener Würzelchen raunen darf." (über Herrenkosmetik).

An solchen Lexika, die ganz von der Subjektivität des Autors leben, scheiden sich naturgemäß die Geschmäcker. Kurzweilig ist dieses Lexikon der überflüssigen Dinge allemal. Und hin und wieder entfährt dem Leser tatsächlich ein dankbares "Endlich!" -- weil hier einer etwas formuliert, worüber man sich selbst schon geärgert hat. So zum Beispiel die allseits beobachtbare Kaffee-Manie: "Wann hat eigentlich dieser Wahnsinn mit dem Kaffee begonnen? Man kann es nicht mehr hören, dieses 'Jetzt brauch ich erst mal einen Kaffee' oder dieses elendige 'Wenn ich morgens keinen Kaffee kriege, ist mit mir nichts anzufangen'. Wie kann sich nur eine ganze Zivilisation derart abhängig von einem Rohstoff machen?“ --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Schönburg trifft den Nerv der Zeit.' (Die Weltwoche)
'Schönburgs Humor, der verführerische Charme seiner Thesen und seine Schlitzohrigkeit sind dazu angetan, dass man ihm zustimmt.' (Nürnberger Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss nicht sein 26. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hatte ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt, weil ich glaubte, damit ein paar amüsante Stunden unter dem Weihnachtsbaum zu verbringen.
Weit gefehlt! Da ich seinerzeit von "Die Kunst des stilvollen Verarmens" so sehr angetan war, dachte ich, auch dieses Buch sei lesenswert. Ich finde es aber ausgesprochen langweilig, einfach so dahin geschrieben, überhaupt nicht geistreich - bis auf wenige Ausnahmen. Und das soll ein Beststeller sein - dieses Schild klebt jedenfalls auf der Titelseite......
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wirklich Schade 14. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Lexikon von A bis Z über die überflüssigen Dinge des Alltags hatte ich mir erhofft, eine Art Konsumkritik, welche ja durchaus zu seinem letzten Buch passen würde, satirisch kommentiert, durchaus auch etwas blasiert, aber ich wurde arg enttäuscht. Das Buch ist reichlich langweilig, die Texte wirken wie nebenbei geschrieben, lustlos, uninformiert, wie aus ein paar Lifestylemagazinen abgeschrieben; nicht wenige wurden auch unverändert aus "Die Kunst des stilvollen Verarmens" übernommen. Nicht nur die Glaubwürdigkeit des Autors leidet stark unter diesem billig gemachten Buch, da es dem Autor offenbar nur um schnell und leicht verdientes Geld ging, auch bekommt man den Eindruck, daß er es mit dem Müßiggang vielleicht etwas übertreibt, da einige Dinge extrem oberflächlich abgehandelt werden, inhaltlich eher Stammtischniveau, lediglich in versnobter Weise übersetzt. Wer darüber sinniert was dieser Autor wohl von seinen Lesern halten mag der könnte Übles ahnen...

In "Die Kunst des stilvollen Verarmens" schimpft er noch auf das Fernsehen, hier findet er es plötzlich toll, da lobte er noch das Mineralwasser als Getränk der Zukunft, hier ist es plötzlich umweltschädlich (was ja durchaus nicht falsch ist) und überflüssig. Da schmipft er über die Pessimisten die sich am Mißerfolg erfreuen und erst gar nichts wagen, da besingt er die Müßigen, die wenigstens keine Genforschung betreiben und so nicht das kommende große Unheil zu verantworten hätten. Etwas mehr Recherche, etwas differenziertere Stellungsnahmen würden dem Autor gut stehen. Generell etwas mehr Inhalt und weniger Verpackung wäre wünschenswert. Einem gebildeten Mann wie Herrn von Schönburg sollte derartiges doch nicht sonderlich schwer fallen. Aber so wirkt er auf mich wie der beschworene, affektierte Kellner im Ritz, ein langweiliger Snob der eigentlich nichts zu sagen hat und sich lediglich in selbstverliebter Geschwätzigkeit ergeht. Wirklich schade. Es gibt so viele Dinge im Leben die man als überflüssig erkennen kann, deren Absurdität man durchaus unterhaltsam darstellen könnte. Leider gelingt dies dem Autor nur bei wenigen seiner kurz gehaltenen Texte. Das Buch zu kaufen ist leider nicht empfehlenswert. Man kann es sich ausleihen, einige Male lachen, es dann aber auch schnell wieder zurückbringen und sich freuen für dieses überflüssige, inhaltsleere "Werk" keinen Euro ausgegeben zu haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lustloser Abklatsch 20. Januar 2008
Von oyibo
Format:Taschenbuch
Das dieses Buch ähnlich wie "Die Kunst des stilvollen Verarmens" sein würde, war schon aus der Einbandgestaltung ersichtlich. Gegen eine Fortsetzung/Ergänzung wäre ja auch nichts einzuwenden gewesen, doch "Lexikon der überflüssigen Dinge" enttäuscht.
Ganze Passagen sind nahezu unverändert aus dem "Stilvollen Verarmen" übernommen.
Insgesamt wirken die Texte lust- und lieblos heruntergeschrieben, als ob es nur darum gegangen wäre, irgendwie die vorgegebene Seitenzahl mit Buchstaben zu füllen. So findet sich leider auch viel Banales.
Ich habe "Die Kunst des stilvollen Verarmens" gern gelesen. Gerade weil ich oft anderer Meinung als v. Schönburg war, regte das "Stilvolle Verarmen" mich zum Nachdenken an.
Doch das "Lexikon der überflüssigen Dinge" ist dünn wie der dritte Aufguss eines Teebeutels. Schade!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gutes buch
gerade wenn krise ist. gerade dann, sind solche bücher sehr hilfreich. jeder hat einmal finanzielle probleme im leben, große oder kleine. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von nn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht
Es wird hier teilweise sehr stark negativ über dieses Buch geurteilt. Aber allein die Abschnitte über das Klatschen im Gottesdienst und über Kindergottesdienste sind... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von GKC veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen
Es wäre zynisch zu schreiben, ein Lexikon der überflüssigen Dinge müsste eigentlich genau mit einem solchen Buch beginnen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bianca Flier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur mittelmäßig unterhaltsam, fast auch...
Alexander von Schönburg hat mit diesem Buch eine nette Zusammenstellung von Dingen verfasst, die für unseren Alltag eigentlich überflüssig sind. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Melli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Unser Alltag ist überfrachtet mit Dingen, die wir nicht wirklich brauchen, die nur Zeit, Geld und Lebensqualität stehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2010 von CupCake
5.0 von 5 Sternen Flüssig geschrieben und überflüssig wie ein Kropf
Das Buch braucht man nicht, genauso wie das ebenfalls großartige Vorgängerwerk "Die Kunst des stilvollen Verarmens", das lediglich ein Jahr zuvor erschien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von ARIF
4.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an
Vielleicht ist das "Lexikon der überflüssigen Dinge" nicht gerade DER Gassenhauer, aber es regt definitiv zum Nachdenken an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2010 von catmaniac
1.0 von 5 Sternen Überflüssig!!
Ich möchte dem "Lexikon der überflüssigen Dinge" noch etwas hinzufügen: dieses Buch.
Langweilig, wirklichkeitsfremd und lustlos geschrieben.
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Jasmin
4.0 von 5 Sternen Sind wir wirklich so schlimm?
Ich finde es klasse, wie dieses buch mit unserem "abrechnet", von klatsch bis trasch und von SUV's bis zum Hummer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Luca Casanova
3.0 von 5 Sternen "Stadt-Traktoren" erobern den Straßenraum!
Alexander von Schönburg hätte 2006, als dieser Titel als Hardcover erschien, wahrscheinlich nicht vermutet, dass das Buch 2 Jahre später noch aktueller sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Mag Wolfgang Neubacher
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