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Lexikon der Öko-Irrtümer [Gebundene Ausgabe]

Dirk Maxeiner , Michael Miersch
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Eichborn (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821805862
  • ISBN-13: 978-3821805863
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 638.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Miersch ist Publizist, Buch- und Filmautor. Er leitet das Ressort Forschung, Technik, Medizin bei FOCUS und schreibt gemeinsam mit Dirk Maxeiner eine wöchentliche Kolumne in der WELT.

Miersch wurde 1956 in Frankfurt am Main geboren. Er volontierte bei der taz und war Redakteur der Umweltmagazine Chancen und natur. 1993 machte er sich selbständig und schreibt seither für große Zeitungen, Zeitschriften und Radiosender im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher Sachbücher und Dokumentarfilme. Reportagen und Filme von Miersch entstanden in Dutzenden Ländern auf allen Kontinenten. Er war Kommentator der WELT-Gruppe und Berater der Chefredaktion bei den Zeitschriften Cicero und Die Weltwoche.

Das Autorengespann Maxeiner & Miersch schrieb die Bücher Das Mephisto-Prinzip (2001) und Die Zukunft und ihre Feinde (2002), die in Politik und Medien heftig diskutiert wurden.

Davor erschienen von Maxeiner & Miersch die Bestseller Öko-Optimismus (Wissenschaftsbuch des Jahres 1996), Lexikon der Öko-Irrtümer (1998) und Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens (Wissenschaftsbuch des Jahres 2000). Life Counts wurde unter anderem in Nordamerika, Südamerika und China verlegt.

2007: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe).
2008: Biokost und Ökokult. Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt.
2008: Frohe Botschaften - über den alltäglichen Wahnsinn
2010: Früher war alles besser - Ein rücksichtsloser Rückblick (zusammen mit Henryk M. Broder und Josef Joffe)

Preise: InnoPlanta-Preis (2010), Silbermedaille des Naturfilmfestivals "Naturale" (2007), Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik (2005), Preis "Lesen für die Umwelt" (2003, vergeben von der Deutschen Umweltstiftung), Wissenschaftsbuch des Jahres (2000, vergeben von Bild der Wissenschaft), Preis für hervorragende Umweltkommunikation (1997, vergeben vom Kommunikationsverband Bayern), Wissenschaftsbuch des Jahres (1996, vergeben von Bild der Wissenschaft), Bestes Kindersachbuch des Jahres (1996, vergeben von der National Science Teachers Association, USA), Informedia Preis für Wirtschaftsjournalismus (1994), Friedrich Vogel Preis für Wirtschaftsjournalismus (1993).

Miersch ist Mitglied im publizistischen Netzwerk Die Achse des Guten. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in München und Berlin.


Dokumentarfilme (Auswahl)

Und ewig sterben die Wälder
Zusammen mit Tobias Streck. 52 Minuten arte und BR, 2011. Die Waldsterbensangst der 80er Jahre und was daraus wurde.

Ein Wald voller Gespenster
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2009. Über Forscher und Lemuren auf Madagskar.

Serengeti hinter den Deichen
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2007. Wie große Wildtiere Landschaften verändern.

Ach du lieber Hirsch
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2005. Über die innigen Beziehungen von Menschen und Rothirschen.

Durch's wilde Korsika
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2004. Ein Streifzug durch die Natur Korsikas.

Tierische Untermieter
Kamera und Regie: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2003
Wie Wildtiere die Industrielandschaft erobern.

Tiger, Bauern und Touristen
Regie: Hiltrud Jäschke, Kamera: Devlin Bose, MDR, 2001
Wie indische Dorfbewohner mit dem Naturschutz umgehen.

Gottes liebste Kreatur
Kamera: Gerd Weiss. 45 Minuten, arte und WDR, 2001
Schafe in Religion, Kultur und Küche.

Reporter der Schöpfung
(Vierteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Viermal 45 Minuten, WDR, 1997
Eine Kulturgeschichte des Naturfilms.

Kundschafter im Tierreich
(Sechsteilige Reihe) Kamera: Gerd Weiss. Sechsmal 30 Minuten, WDR, 1995
Porträts von Verhaltensforschern und ihren Tieren.


Print

Veröffentlichungen in über siebzig europäischen Zeitungen und Zeitschriften.
Auswahl:
Bild, brand eins, Brigitte, Cicero, Emma, Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Rundschau, Geo, Merian, Merkur, Der Spiegel, SZ-Magazin, die tageszeitung, The Wall Street Journal, Die Welt, Die Weltwoche, Die Zeit


Bücher (Auswahl)

Früher war alles besser
Ein rücksichtloser Rückblick
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Knaus-Verlag, München, 2010

Frohe Botschaften
Maxeiner & Miersch über den alltäglichen Wahnsinn
wjs-Verlag, Berlin 2008

Biokost und Ökokult
Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt
Piper Verlag, München 2008

Schöner Denken
Wie man politisch unkorrekt ist
Zusammen mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner
Piper Verlag, München 2007

Die Zukunft und ihre Feinde
Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2002

Das Mephisto-Prinzip
Warum es besser ist, nicht gut zu sein
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2001

Life Counts
Eine globale Bilanz des Lebens
Zusammen mit Michael Gleich,
Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay
Berlin Verlag, Berlin 2000

Lexikon der Öko-Irrtümer
Überraschende Fakten zu Energie, Gentechnik, Gesundheit, Klima, Ozon, Wald und vielen anderen Umweltthemen
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2000

Öko-Optimismus
Zusammen mit Dirk Maxeiner
Hardcover: Metropolitan Verlag, Düsseldorf 1996
Taschenbuch: Rowohlt Taschenbuchverlag Reinbek 1999

Das bizarre Sexualleben der Tiere
Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra
Hardcover: Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1999
Taschenbuch: Piper Verlag, München 2001

Mehr über Michael Miersch steht hier:
http://www.maxeiner-miersch.de/

Und hier:
http://www.achgut.com/

Oder auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Miersch

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Miersch, geboren 1956, ist Buch- und Filmautor. Er hat sich seit langem auf Natur und Ökologie spezialisiert.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

n kleiner Widerspruch, dort kommt leiser Zweifel auf. Dann kratzt man skeptisch - aber immer noch gutwillig - leicht an der grünen Tapete. Doch unversehens fällt einem mitunter die ganze Wand entgegen. Darunter kommt ein Konglomerat aus wdersprüchlichen oder fragwürdigen Zahlen, aus Behauptungen, Annahmen und Schätzungen, aus fehlenden Messungen und unbekannten Zusammenhängen zum Vorschein. Es stellt sich oft rasch heraus, daß die sogenannte Faktenlage keine ist. Unsere Quellen sind - neben eigener Recherche - Vorträge, Fachzeitschriften und Sachbücher, aber häufig auch die ganz normale Tageszeitung. Dieses Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung. Alle Fakten und Argumente, die wir zusammengetragen haben, sind allgemein zugänglich und standen häufig schlicht in der Zeitung. Dort prangten sie freilich nicht auf den Titelseiten, sondern fanden sich weiter hinten, versteckt unter "Wissenschaft" oder "Vermischtem" ..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fakten statt Meinung? 19. Januar 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch trägt sicherlich zu einer mehr rationalen und weniger emotionalen Beschäftigung mit im weitesten Sinne ökologischen Themen bei. Die erklärte Absicht der Autoren ist es, die vielfältig verbreiteten Dogmen durch "harte" Fakten zu ersetzen. Gerade hier aber liegt eine Schwäche des Werks: Als Journalisten haben sich die Verfasser in den meisten Fällen nicht an die Fachliteratur gehalten, sondern zitieren selbst Sekundärliteratur (Spiegel, Welt, Natur etc.). Damit übernehmen sie jedoch häufig keine Fakten, sondern eine jeweils bereits durch andere Journalisten gefilterte Sicht: Bestimmte Daten werden präsentiert, andere fallen unter den Tisch. Dem Leser, der sich ein eigenes Bild von der Lage machen will, bleibt somit der Blick auf die Daten selbst verborgen. Der größte Verdienst des Buches liegt sicher im oft provokanten Widerspruch zur immer noch geltenden grünen Ideologie.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufklärung pur 16. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Statt apokalyptischer Panikmache bietet dieses Buch eine ziemlich klare und umfassende Darstellung der Umweltprobleme unserer Tage. Dabei werden zahlreiche Mythen, Vereinfachungen und Scheinprobleme entlarvt, Lösungsansätze diskutiert und Halbwahrheiten verbreitende Organisationen abgestraft.
Das Fazit der Autoren: Wir haben Umweltprobleme, aber es sind oft andere als gemeinhin geglaubt wird, und: sie sind lösbar. Vor allem sind gezielte Maßnahmen und oft auch seriöse Forschungen gefragt, nicht Untergangsprophetentum und blinder Aktionismus.
Leider sind die Belege und Argumentationen der Autoren (beide Journalisten und keine Fachwissenschaftler) teils schwach: Wer genaue Informationen zu einzelnen Themen sucht, wird um Fachliteratur nicht umhinkommen.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein Schatz und eine Fundgrube für den liberalen, ökologisch ambitionierten Leser. Das Buch ist ein Problem für den Scheuklappen tragenden Öko-Fundi.
Ich persönlich habe das Buch als sehr interessant empfunden. Und ich bin froh, daß es ein Buch gibt, das auf so kompakte Weise so viele Themen anreißt. Für den Leser gibt es während und nach der Lektüre viele Möglichkeiten, die Tatsachen näher zu beleuchten, dann auch mit Informationen aus 1. und 2. Hand.
Nun sind die Fundis aufgerufen, eine Gegendarstellung zu diesem Buch zu bringen, ich freue mich wirklich ehrlich drauf.
Ich denke nicht, daß die Leser nach der Lektüre der Meinung sind: alles in Butter und die Anderen regeln das schon. Ich habe herausgelesen, daß es weiter wichtig ist am "Öko-Ball" zu bleiben.
Übrigens maße ich es mir nicht an wie Herr/Frau Stefan@MindQuest.de aus NRW zu behaupten, der Buchinhalt bestünde nur aus Halbwahrheiten. Wenn der Schreibstil weniger polemisch gewesen wäre, hätte das Buch von mir glatt 5 Sterne bekommen.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal was gegen den Strom 2. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nein, das Buch macht nicht die ganze Ökolobby madig, es sagt einfach das aus was wir vielleicht nicht gerne hören wollen. Quellen sind viele angegeben ,ob sie nun von "industriell" gefördereten Wissenschaftlern stammen oder nicht ,man kann sich damit befasen. uebrigens ist das Argument das duemmste was man bringen kann, denn die Publikationen der Ökoinstitute sind für mich genausowenig objektiv wie andere von der Industrie geförderte. Immerhin kann man sich selbst informieren-einen halbwegs vernünftigen sinn für wissenschaft vorausgesetzt (das scheint Astrophysikern zu fehlen ;-)
Fazit: es ist nicht alles so wie es uns die Gutmenschen in den Medien verkaufen wollen. Da ich selbst in der Gentechnik bewandert bin konnte ich in dem Kapitel des Buches keinerlei "Halbwahrheiten" entdecken. Besser lesen, mit offenem Verstand,Leute !!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lexikon der Öko-Irrtümer - Maxeimer 3. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Lieferung prompt, Zustand gebraucht; wesentlich besser als beschrieben - fast neuwertig
Top Preis-/Leistungsverhältnis
mit diesem Verkäufer immer gerne wieder!!!
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