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Lex Barker - Unsterblicher Old Shatterhand: Bilder seines Lebens Gebundene Ausgabe – 10. März 2014


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Lex Barker - Unsterblicher Old Shatterhand: Bilder seines Lebens + Karl May. Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten. Film-Bildbuch + Auf den Spuren Winnetous - Die Rückkehr von Pierre Brice an die Originaldrehorte der Winnetou-Filme (Pidax Doku-Highlights)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Karl-May-Verlag; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3780230194
  • ISBN-13: 978-3780230195
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 1,8 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Petzel, geboren 1952, Geschäftsführer des Karl-May-Archivs, Experte für den deutschen Film. Sein Karl-May-Filmbuch (Karl-May-Verlag) stand auf der Bestenliste von Süddeutscher Zeitung und Südwestfunk. Weitere Veröffentlichungen u.a.: Das große Karl-May-Lexikon (2. Aufl.), Der Weg zum Silbersee (2. Aufl.), Romy-Schneider-Album (2. Aufl.), Die Akte James Bond, Caterina Valente: Du bist Musik, Heinz Erhardt – Mopsfidel im Wirtschaftswunderland, Peter Basch: Stars!, Lothar Winkler: Meine Freunde – die Stars.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KarolinaPetrovna am 21. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

Ja, dieses Buch ist mit Liebe und Hochachtung gemacht, das strahlt uns aus jeder Seite entgegen.

Ehrlich gesagt, war ich etwas entsetzt, als ich das unerwartet kleine dünne Päckchen in die Hand bekam: Ist das ALLES?! Das war aber ebenso schnell vergessen, als ich diese Einleitung überflog und die wunderschönen, geradezu lebendigen Fotos entdeckte.

Was aber heißt hier "Held der Jungen"? Ich war ein Mädchen, als ich Karl May und Lex Barker entdeckte, bin jetzt Mutter - und reiche diese Erinnerung weiter an meine (Wirklich!) großen blonden Söhne. DVD, Internet und Bücher wie dieses hier machen es möglich.

Und JA, auch für mich hat Lex Barker als Mr. Shatterhand Normen gesetzt, hat gerade durch seine sparsame Mimik, sein ruhiges Auftreten als der sprichwörtliche "Fels in der Brandung" eine Idealgestalt geschaffen, in der die Person des Darstellers nahezu untrennbar mit dem Filmhelden verschmelzen. Sein blendendes Aussehen und der herrlich große athletische Körperbau mögen ihm die eine oder andere anspruchsvolle Rolle verbaut haben, hier aber erwiesen sie sich als der Türöffner. Das mag wenig professionell klingen, erwies sich ihm zu seiner Zeit auch als etwas sehr Zweischneidiges, hat uns aber einen Helden beschert zum Aufschauen und Träumen.

In ein paar Wochen wäre er 95 Jahre alt geworden, KÖNNTE UND SOLLTE jetzt eigentlich ein weißhaariger Gentleman sein.
Lassen wir Mr. Barker in seinen Filmen weiterleben und in diesen wunderschönen Bildern.
Herzlichen Dank dafür.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon reviewer TOP 500 REZENSENT am 20. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Filmregisseur Billy Wilder sagte einmal nicht ohne eine gewisse Bissigkeit über Lex Barkers schauspielerische Fähigkeiten: „Er hat nur zwei Ausdrucksmöglichkeiten: mit Hut und ohne Hut.“ Das wird dem Helden der Karl May-Erzählungen allerdings nicht vollends gerecht. Er kann auch mit Turban, etwa in „Die Tempelwürger von Bangkok“.

Spaß beiseite, Lex Barker ist vielleicht nicht unbedingt als großer Charakterdarsteller zu bezeichnen und auch äußerlich fehlte ihm zugegebenermaßen die Wandlungsfähigkeit. Dennoch… erscheint er auf der Leinwand, zieht er alle Blicke auf sich; er beherrscht die Szene. „Jenseits aller darstellerischen Fähigkeiten strahlte er eine ruhige Gelassenheit und eine natürliche Würde aus. Er wirkte bescheiden, ernsthaft und klug, und sein zeitweiliger Anflug von Ironie war ohne Aggression und Überheblichkeit“, schreibt Michael Petzel in seinem liebevoll gemachten Bildband über den Mann, der in insgesamt 73 Filmen zu sehen war, sich aber vor allem durch seine Rolle in zahlreichen Karl May-Verfilmungen hierzulande einen festen Platz in den Herzen seiner Fangemeinde erobert hat und als Old Shatterhand Filmgeschichte schrieb.

Das Buch steigt mit einer Biographie, die genau den richtigen Ton zwischen Ernsthaftigkeit, Hommage und Augenzwinkern trifft, ein und thematisiert ausgewählte Aspekte in Lex Barkers tragischem und viel zu kurzem Leben: Seine Ehen und Frauengeschichten, seine Filme, die Freundschaft mit Pierre Brice, die jedoch eher eine Erfindung der Medien war als dass sie den Tatsachen entsprach. Auch den Heldenmythos nimmt er kurz in den Blick.

Was das Buch jedoch vor allem lohnenswert macht, sind die zahlreichen hervorragenden Fotografien.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 13. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Lex Barker war – zumindest im Film – ein Fels in der Brandung. Vermutlich ist damit schon alles gesagt, was ihn als Schauspieler ausmachte: Er war groß, kräftig, und wenn er erschien, wußte man, alles wird gut. So jedenfalls erlebte man ihn als „Old Shatterhand“ – jene Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben war und die kein anderer wieder so ausfüllen sollte wie er. Daß er seine Mimik immer aufs Minimum reduzierte, macht ihn noch heute interessant, und so wundert es auch nicht, daß wieder ein Buch über ihn erscheint.

Aber es handelt sich nicht um eine klassische Biografie, sondern um die Huldigung eines Mannes, der „arischer aussah als der deutscheste Deutsche im Dritten Reich“ – und der nun 95 Jahre alt geworden wäre.
Michael Petzel führt den Leser mit einfühlsamen Texten in den Mythos Barker ein, erklärt, warum der Schauspieler (als Old Shatterhand in Deutschland) so erfolgreich wurde, welche berufliche und private Vergangenheit er hatte und wie es nach Karl May mit ihm weiterging. Im Anschluß werden zahlreiche Bilder aneinandergereiht, die sich in Kapitel aufteilen, mit Zusatzinformationen versehen sind und den Hauptteil des Buches ausmachen.

Michael Petzel hat ein ordentliches Buch vorgelegt, würdigt Barker mit Sätzen wie „… jenseits aller darstellerischen Fähigkeiten strahlte er eine ruhige Gelassenheit und eine natürliche Würde aus. Er wirkte bescheiden, ernsthaft und klug.“
Am Ende bleibt jedoch das Gefühl, daß noch mehr hätte herausgeholt werden können, zumindest, was die Hintergrundinformationen zu den Karl-May-Filmen betrifft.
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