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Leviathan und Schwarze Spiegel (Literatur) Sondereinband – 1. Oktober 1987

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Produktinformation

  • Sondereinband: 144 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 16 (1. Oktober 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596291100
  • ISBN-13: 978-3596291106
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Schmidt, 1914 in Hamburg geboren, war nach dem Abitur und einer kaufmännischen Lehre 1937 - 1940 graphischer Lagerbuchhalter in Greiffenberg (Schlesien) und von 1940 bis 1945 Soldat, überwiegend in Norwegen. Ab 1947 lebte er als freier Schriftsteller u.a. im Saarland und in Darmstadt, ab 1958 in Bargfeld, Kreis Celle. Arno Schmidt starb 1979 in Celle.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 1999
Format: Sondereinband
Die beiden in diesem Buch enthaltenen Kurzgeschichten bilden einen optimalen Einstieg in das nicht leicht zu verstehende Werk Arno Schmidts. "Leviathan" spielt in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs in Berlin. In die dramatische Handlung (Versuch, eine Lokomotive wieder in Gang zu bekommen, um aus der zerstörten Stadt zu fliehen) sind existenzphilosophische Betrachtungen eingebettet (unter anderem erklärt Schmidt hier das Prinzip des gekrümmten Raumes!). "Schwarze Spiegel" spielt in einer Zeit nach dem dritten Weltkrieg. Im Vordergrund dieser Geschichte steht der Versuch, in einer menschenleeren Umwelt zu überleben. Arno Schmidts ohnehin in seinen Werken erkennbare Neigung zum Einzelgängertum erfährt hier einen Höhepunkt. Man sollte sich beim Lesen dieses Buches nicht von der Sprache und der eigenwilligen Zeichensetzung abschrecken lassen. Vieles wird einige Seiten später klarer. Schmidts Bücher sind intellektuelle Hochgenüsse, aber - und das macht den Mann so sympathisch - er bleibt immer mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen. Und er hat eine eigene Meinung, die er auch äußert, was man nicht von allen Schriftstellern behaupten kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 10. Oktober 2008
Format: Sondereinband
....zumindest dürfte immerhin "Schwarze Spiegel" eines der wenigen Stücke Arno Schmidts sein, das selbst der unvorbereitete Leser auf Anhieb kapiert. Mit "Leviathan" hatte ich beim ersten Mal noch so meine Schwierigkeiten - aber genau das macht eben den Reiz von Arno Schmidt aus: Auch wenn man beim ersten Lesen keinen blassen Schimmer hat, worum es überhaupt geht, und viele Anspielungen am Leser vorbeigehen, ist Schmidts Prosa doch so reich an Humor, Wortspielen und boshafte Seitenhieben, dass man seine Bücher immer wieder aus dem Regal nehmen kann, und doch etwas neues entdeckt.
Diese beiden Novellen bieten einen idealen Vorgeschmack auf das, was einen mit Arno Schmidt erwartet, und sind auch eine gute Vorbereitung auf kompliziertere Werke.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas P. Rauch am 9. Dezember 2002
Format: Sondereinband
Eine eigenartige Gesellschaft, die sich da gegen Kriegsende auf dem Zug zusammengefunden. Soldaten, einer davon verwundet, eine Hure, schlesische Bauern auf der Flucht, ein Pfarrer, zwei Hitlerjungs mit einem Stapel Panzerfäuste, ein fieberkrankes Kind, eine junge Frau, ein Postmeister, Anfang 70.
Darunter ein Unteroffizier, dem Gestellungsbefehl nach Ravensbrück folgend: Des Ich-Erzähler Arno Schmidts Alter ego Gedrängte, expressive Sprache: ein Markenzeichen Arno Schmidts, und wer die obigen drei Absätze zu kompliziert fand, wird seiner Erzählung "Leviathan oder die Beste der Welten" wenig abgewinnen können. Auf 31 Seiten verknüpfte der Autor 1949 eigene Erlebnisse mit einer (im wesentlichen: physikalisch korrekten) Erklärung der modernen Kosmologie, fängt die Kriegsende-Atmosphäre ein, liefert Gesellschafts- und Religionskritik, findet neue Worte für erotisches Angezogensein, betreibt Theodizee, hakt nebenher ein gutes Dutzend prominenter Gelehrter und Dichter ab und liefert mit der Leviathans-Mythologie eine bildgewaltige eigene Welterklärungs-Metapher ab.
Und, wie gesagt, er braucht dazu nur 31 Seiten.
Arno Schmidt, "die bessere Hälfte der deutschen Nachkriegsliteratur" (Hermann L. Gremliza), wurde 1914 in Hamburg-Hamm geboren. 1928 nach Schlesien umgezogen, machte er ein paar Kilometer weiter in Görlitz 1933 Abitur. Zunächst arbeitete er als kaufmännischer Angestellter, 1940 wurde er Soldat - Unteroffizier bei der Artillerie. Nach britischer Kriegsgefangenschaft begann er 1947 ein Leben als freier Schriftsteller in Cordingen. 1958 zog er nach Bargfeld bei Celle, wo er ein produktives Eigenbrödler-Dasein führte. 1979 starb er im Celler Allgemeinen Krankenhaus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nobo Dave am 1. April 2011
Format: Sondereinband
"Leviathan" hat mich als Jugendlichen enorm geprägt - ich hatte das Buch von meinem Vater erhalten, nachdem ich ihn wiederholt auf seine Erlebnisse im WK2 angesprochen hatte, er jedoch nicht antworten konnte (Kriegstrauma: Mit 17 von der HJ in die Wehrmacht versetzt. Panischer Hass auf alles, was sich in Uniform wichtig fühlt. Us.) Man muss sich schon ein wenig auf den Schmidtschen Schreibstil einlassen, der hier jedoch noch nicht sehr stark ausgeprägt ist - ein beeindruckender Kurzroman über einen Fluchtversuch zu Kriegsende, unter Leuten, die nichts mehr besitzen als die Fetzen, in die sie sich hüllen, umgeben von pfeifenden Kugeln und mörderischen Endsieg-Phantasten ... ein realistisches, beklemmendes, atemberaubendes Buch.

"Schwarze Spiegel" erscheint mir dafür heute als Vorwegnahme der ach so coolen post-nuke-Fantasy, ob Wasteland (C64) oder Fallout (aktuelle Systeme) ... nur gibt es hier keine Zivilisation mehr, der Überlebende stapft mit Fahrradanhänger, Gasmaske und Geigerzähler durch die Reste von Deutschland nach dem Atomkrieg ... und verflucht Gott und die Welt, dass es so weit kommen konnte. Hier ist der Schmidtsche Schreibstil schon ausgeprägter, ich fand den Roman aber auch als Jugendlicher lesbar und fesselnd, im Unterschied zu manch anderem Schmidt-Werk.
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