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Leviathan [Kindle Edition]

Paul Auster , Werner Schmitz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

So ein wunderbar geschriebenes Buch, so eine Mischung aus Thriller, Unterhaltung und Nachdenklichkeit findet man in unseren Breiten nur äußerst selten (Spiegel Special)

Kurzbeschreibung

Der Schriftsteller Peter Aaron setzt sich hin, um die Lebensgeschichte seines Freundes Ben Sachs aufzuschreiben. Aber wo anfangen? Er könnte mit dem Mord beginnen. Oder besser damit, dass ein Terrorist Anschläge auf Freiheitsstatuen überall im Land verübt? Dass eine Frau ein Adressbuch findet und sich eine neue Identität zulegt? Egal: Aaron will die Wahrheit ans Licht bringen, bevor das FBI seine eigenen Schlüsse zieht.

«Sie können den Auster aufschlagen, wo Sie wollen, und er ist immer interessant. Ein geistreicher Schriftsteller, der mit großem Können erzählt.» (Marcel Reich-Ranicki)

«So ein wunderbar geschriebenes Buch, so eine Mischung aus Thriller, Unterhaltung und Nachdenklichkeit findet man in unseren Breiten nur äußerst selten.» (Spiegel special)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 490 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007ZVDOAU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.428 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zufall als Bestie 13. Juni 2008
Von W.Th.H. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Vor sechs Tagen hat sich im nördlichen Wisconsin ein Mann am Rand einer Straße in die Luft gesprengt. Zeugen gab es keine, doch offenbar saß er im Gras neben seinem geparkten Wagen, als die Bombe, an der er bastelte, plötzlich hochging. Dem soeben veröffentlichten gerichtsmedizinischen Gutachten zufolge war der Mann auf der Stelle tot. Sein Körper wurde in winzige Stücke gerissen, und noch fünfzehn Meter vom Explosionsort entfernt wurden Leichenteile gefunden. Bis heute (4. Juli 1990) scheint niemand zu wissen, um wen es sich bei dem Toten handelt."

Auch sonst: keine Hinweise auf die Identität. Das Auto gestohlen und verkohlt, Pass und Kreditkarten zwar gerettet, aber gefälscht, Fingerabdrücke angesichts der zerfetzten Hände nicht vorhanden. Allein die Zähne bieten eine Spur.

Nur der fiktive Erzähler erkennt, wer der Tote ist - und er hofft, dass das mit den Zähnen noch etwas dauert. Denn er will die Lebensgeschichte seines Freundes zuerst selber erzählen, dem FBI zuvorkommend. Und was er uns enträtseln wird, das ist eine Ungeheuerlichkeit, und lesend geraten wir in den unerbittlichen Sog der Ereignisse ...

Dramatisch beginnt der Roman, dramatisch fesselt der Roman bis zur letzten Seite. Das Besondere aber ist, dass das alles mit geradezu philosophischem, ja vielleicht sogar religiösem (Titel!) Tiefgang daher kommt, allerdings nie aufdringlich mit einer Botschaft an die werten und von irgendeiner Moral der Geschichte letztlich genervten Leser. Sondern da ist reine Freude und Lust am Fabulieren. Deshalb auch keine diffizilisierten und fein ziselierten Handlungs- und Satzkonstruktionen, sondern klare und wohltuende Lesbarkeit und immer gute Unterhaltung.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jeder muß doch irgendwo sein 3. Mai 2005
Format:Taschenbuch
Peter Aaron, der Ich-Erzählers des gut 300 Seiten starken Romans, erzählt uns die Geschichte von seinem Freund Benjamin Sachs, von dem Moment, wo sie sich kennen lernen bis zum Tod von Sachs.
Das Buch ist in fünf Teile eingeteilt, die jeweils einen Abschnitt im Leben der beiden Männer, ihrer Familien und auch in der amerikanischen Wirklichkeit wiedergeben.
Beide sind Schriftsteller, Winter/Frühjahr 1975, als sie sich auf einer im Schnee untergegangenen Lesung kennen lernen. Sachs hat einen Roman veröffentlicht und schreibt zur Zeit Essais und Artikel, Aaron ist noch in den Anfängen und hat einige Kurzgeschichten untergebracht. Sachs ist verheiratet mit Fanny, einer ehemaligen Studienkollegin von Peter Aaron, in die dieser damals unerwidert verliebt war. Auch Aaron ist verheiratet mit Delia und die Freundschaft der beiden Männer erweitert sich auf die Familien, auch wenn das Verhältnis zwischen Peter und Fanny nie ganz spannungsarm ist. man kann sich oft sehen, da man nah zueinander wohnt.
Nach anderthalb Jahren verlassen Peter and Delia die Stadt. Delia ist schwanger und bekommt ein Kind, die beiden übernehmen sich finanziell, Peter verliert seinen Roman aus den Augen, da er sehen muß, wie er Geld verdient und am Ende trennen sie sich. Peter zieht zurück nach New York, in die Nähe von Sachs und Fanny. Plötzlich beginnt er ersten Erfolg zu haben, er bekommt 2 Stipendien und hat wieder Zeit zu schreiben. Durch die beiden lernt er Maria kennen. Fanny rettet ihn davor zu Delia zurückzukehren und schließlich lernt er seine neue Frau, Iris, kennen.
Der dritte Teil beginnt zu Anfang der Reagan-Ära.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Leviathan ist eigentlich ein Ungeheuer aus der Mythologie des Zweistromslandes, eine riesige Wasserschlange, mit biblischer Zerstörungskraft. Bekannter und für die westliche Geisteswelt von größerer Bedeutung ist jedoch das nach diesem Ungetüm benannte Buch aus dem 17. Jahrhundert Der Leviathan, geschrieben von dem Mathematiker und Philosophen Thomas Hobbes. Es ist ein politik-/staatsphilosophisches Werk; der Form und dem Grundwesen nach ähnelt es dem Buch Der Fürst von Machiavelli oder Rousseaus Gesellschaftsvertrag - genau wie diese ist es weniger eine konkrete Ausarbeitung eines Staatsapparates, als vielmehr eine Abhandlung über der menschlichen Natur und wie der Staat (also die Gemeinschaft der Menschen) dieser Natur in seinen Mechanismen und Aufgaben Rechenschaft zollen muss. Hobbes sah den Menschen als ein sehr düsteres Wesen, das stets nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und eigentlich nicht für ein Zusammenleben geeignet ist. Deswegen muss der Staat, als allmächtiger Leviathan (in der Mythologie kann kein Mensch die Macht des Leviathan brechen) dafür sorgen, dass seine Instanz die Menschen stets kontrolliert und sie davon abhält, übereinander herzufallen. Dazu sind dem Staat kaum Beschränkungen auferlegt, solange die Sicherheit gewahrt bleibt und Chaos, Anarchie und Verbrechen vermieden oder zumindest bestraft werden. Dies wird von Hobbes nicht nur als Notlösung, sondern als höchste ideele Möglichkeit des Staates angesehen. Sicherlich muss dies alles für den Roman nicht relevant sein. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wie gut kennt man einen Freund wirklich?
Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen. Es besticht durch seine sehr klaren und unkomplizierten, aber trotzdem ausserordentlich präzisen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Beccaris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Auster
Auf leisen Sohlen kommt er daher und schafft es tatsächlich unter anderem zu vermitteln, dass ein "Terrorist" ein Mensch sein kann, dass er wohlfeile Gründe... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ratzfatz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 4-5 Sterne
Dieses Buch zeigt keine Schwächen und ist zu jedem Zeitpunkt interessant, hat aber dafür auch keine Höhepunkte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Schurke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Modell Amerika
Paul Auster schreibt stilsicher und gut lesbar die Geschichte einer Freundschaft und ein Porträt Amerikas. Sehr gute Urlaubslektüre vielleicht etwas zu lang geraten.
Vor 7 Monaten von fossiebär veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein geistreicher Erzähler
Mein erster Roman von Paul Auster, aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Für "Nachschub" habe ich gleich gesorgt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von MiMa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ausgezeichnetes Buch: Leviathan von Paul Auster
Dieses Buch ist das beste, das ich in den letzen 3 Jahren (mehr als 120 Bücher), auch mehrere von P. Auster) gelesen habe.
Ich habe es bereits mehrfach verschenkt
Veröffentlicht am 14. Januar 2013 von Hans Wolff
2.0 von 5 Sternen Überwiegend langweilig
'Leviathan' von Paul Auster ist kein schlechtes Buch, ein gutes aber auch nicht.

Zwar gibt es ein paar raffiniert geschriebene Stellen, die die Begeisterung einiger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2011 von Niklas Schröder
5.0 von 5 Sternen Unausweichliches Schicksal
Der Schriftsteller Peter Aaron will herausfinden warum sich sein alter Freund und Schriftstellerkollege Ben Sachs das Leben genommen hat und was zu diesem Selbstmord geführt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2008 von Hyronimus van der Heyden
5.0 von 5 Sternen Ein Angriff auf die Freiheitsstatue
Nachdem ich bereits die New York-Trilogie gelesen hatte, nahm ich mir nun den Leviathan vor. Und auch wie beim ersten Mal durchlebte ich eine wunderbare Reise durch das Leben eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2006 von Robert Kopitsch
5.0 von 5 Sternen Die Rolle des Zufalls
"Leviathan" von Paul Auster ist beides: ein unglaublich spannen-
der Krimi an der Oberfläche und ein philosophisches Buch über das Problem der Identität. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2006 von Bernd Giehl
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