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Leviathan: Or the Matter, Form, and Power of a Commonwealth, Ecclesiastical and Civil (Englisch) MP3 CD – Audiobook, August 2011


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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Blackstone Audio Books; Auflage: MP3 Una (August 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1441794875
  • ISBN-13: 978-1441794871
  • Größe und/oder Gewicht: 1,3 x 14 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

The importance of Hobbes' Leviathan is largely based on the ruthlessness of its logic and the soundness of its arguments. Contemporary Review Everything about these three volumes is testimony to Malcolm's extraordinary scholarly range and precision. Just as impressive is the lucidity of Malcolm's own prose ... Specialists will find fresh insights on almost every page ... Malcolm's measured and gently sceptical style is a perfect complement to Hobbe's own extravagant scepticism David Runciman, Times Literary Supplement The lavish, meticulous annotation ... is certainly this editions most significant contribution to the republic of letters. But the general reader will probably find Malcolms introduction, a tour de force that takes up the entire first volume, to be of greatest value. Malcolm ... fluently and authoritatively sets Leviathan and its author in their time and provides a keen and detailed study of Leviathans genesis. Malcolms volume itself is an enduring work of history. Ben Schwartz, The Atlantic Malcolm's edition of Leviathan aims to present the masterpiece as faithfully as possible. The result - a product of many years of labour - is an astonishing achievement of the highest scholarship. We have never before had so accurate and so richly annotated a version of the text, and it is unlikely that there will ever be another that can match this edition. John Gray, New Statesman Dr Malcolm seems to have read, and judiciously assessed, everything that may be relevant to everything that may be relevant (this includes graveyard inscriptions, so it can be fairly said that he leaves no stone unturned). The Economist The most helpful piece of scholarship was Noel Malcolm's translating the Latin version and appendix of Hobbes's Leviathan in his monumental three-volume edition Christopher Howse, The Spectator (Books of the Year) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Leviathan
OT Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil OA 1651 DE 1794 / 95 Form Wissenschaftliche Schrift Bereich Philosophie
Leviathan oder Wesen, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Gemeinwesens – so der vollständige Titel – von Thomas Hobbes übte im 17. Jahrhundert einen großen Einfluss auf das Staatsdenken aus, weil der Autor darin mit dem Absolutismus eine monarchische Regierungsform theoretisch begründete, in welcher der Herrscher die unbeschränkte und ungeteilte Staatsgewalt ohne Mitwirkung ständischer Institutionen beansprucht. Die Bedeutung seiner Philosophie besteht außerdem in der Übertragung der mechanistisch-naturwissenschaftlichen Methode auf die Staats- und Gesellschaftslehre.
Entstehung: Das Werk entstand unter dem Eindruck des Machtkampfs zwischen dem englischen König Karl I. (1600–49) und dem sog. Langen Parlament. Nach seiner Bildung 1640 verabschiedete es ein Gesetz, das entgegen aller englischen Verfassungstradition jegliche Vertagung oder Auflösung des Parlaments verbot. 1649 wurde der König nach dem Sieg der Parlamentsheere im Bürgerkrieg zum Tode hingerichtet. Dieses Ereignis veranlasste Hobbes im französischen Exil den Leviathan zu schreiben.
Inhalt: Im Leviathan legt Hobbes seine Vorstellungen über den recht begründeten und recht beherrschten Staat nieder. Er geht dabei von einem Naturzustand aus, in dem das Handeln der Menschen durch den Trieb der Selbsterhaltung und durch Machtgier bestimmt wird. Der daraus resultierende Kampf aller gegen alle kann nur dadurch vermieden werden, dass die Macht auf einen Souverän übertragen wird, der allmächtig sowie keinem anderen Menschen verpflichtet ist und daher allein das Recht bestimmt. Nur für den Fall, dass der Souverän die Ordnung im Staat nicht garantieren kann, räumt Hobbes den Menschen ein Widerstandsrecht ein. Insofern steht der Souverän nur so lange über dem Gesetz, wie er seine umfassende Macht zum gemeinen Wohl verwendet.
Wirkung: Der Leviathan diente zusammen mit den Werken des Staatsrechtslehrers Jean Bodin (1529 / 30?–1596) in weiten Teilen Europas als theoretische Grundlage für den absolutistischen Staat, der sich im 16. Jahrhundert allmählich herauszubilden begann. Der Absolutismus, der sich vom Despotismus und Totalitarismus insofern abhebt, als der Souverän an die Gebote der Religion und das Naturrecht (Stichwort R S. 510) gebunden bleibt, förderte die Entwicklung des modernen säkularisierten Machtstaats.
Allerdings entwickelte sich zur Hobbes’schen Theorie von der Fürstensouveränität im 18. Jahrhundert die Gegenposition von der Volkssouveränität, als deren bedeutendster Theoretiker Jean Jacques R Rousseau gilt. N. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Malu am 10. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Ausgabe ist leider nicht das Buch, was man sich erhofft.
Damit meine ich nicht das Geschriebene an sich, sondern die fehlenden Bücher Hobbes. Das Original besteht aus 4 BÜCHERN:

- Of Man
- Of Commonwealth
- Of a Christian Commonwealth
- Of the Kingdom of Darkness

(Sowohl in Englisch als auch auf Deutsch)
Allerdings birgt diese Ausgabe nur die ersten zwei Teile.
Dazu gibt es jedoch nirgends einen Hinweis.
Somit muss man sich notgedrungen ein neues Buch holen, wo alle Teile drin sind. Denn ein Buch, wo nur Teil 3 und 4 zu lesen sind, existiert nicht.

Über den Inhalt gibt es nichts Negatives zu bemängeln, im Gegenteil es ist sehr gut, wenn auch z.T. sehr anspruchsvoll geschrieben. Sowohl in puncto Formulierung, als auch den Fachbegriffen.

WENN SIE ALSO LEVIATHAN LESEN WOLLEN; (was ich dringendst empfehle) DANN EINE AUSGABE WO AUCH DER KOMPLETTE LEVIATHAN NIEDERGESCHRIEBEN IST!!!
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84 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bock am 25. April 2002
Format: Taschenbuch
Auch wer Thomas Hobbes nicht kennt, kennt zumindest einen Satz: Homo homini lupus, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist. Und dieser hat die Rezeptionsgeschichte, zumindest wenn sie um eine echte Lektüre rum kommen will, seit jeher beeinflusst. Macht er doch ein einfaches Urteil möglich: Hobbes hat ein negatives Menschenbild. Was auch auf der Ankündigung von Amazon zu lesen ist. Hier heißt es, dass für Hobbes der Mensch "kein geselliges, staatsbildendes Wesen, sondern ein Raubtier voller Bosheit und destruktiver Instinkte" ist. Und weiter: "Kein Gesetz, kein staatlicher Zwang hält die Menschen auf, und ihr ungezügelter Selbsterhaltungstrieb führt zwangsläufig zu einem 'Krieg aller gegen alle'."
So einfach macht es Hobbes dem Leser allerdings nicht. Und wer sich die Mühe macht, den "Leviathan" ganz zu lesen, wird feststellen, dass sich die Sache etwas anders darstellt. Hobbes redet zwar keinem liberalen Rechtsstaat das Wort, sondern einem omnipotenten Absolutismus, aber von einem negativen Menschenbild, das alle Menschen zu Tieren auf zwei Beinen macht, fehlt auch jede Spur. Und wer den gern zitierten Satz, der übrigens gar nicht aus dem "Leviathan" stammt, ganz liest, wird dies auch feststellen. Komplett heißt es nämlich: Homo homini lupus, homo homini deus, dass der Mensch dem Menschen auch ein Gott sein kann. Der erste Teil gilt laut Hobbes für den Fall des vorstaatlichen Zustands, der zweite für das Leben der Menschen in einem Staat.
Wer Hobbes verstehen will, muss sich die Mühe machen und ihn lesen (vielleicht auch seine Schriften "De Cive" und "De Homine"). Es lohnt sich, und sei es nur, um festzustellen, was für einen Staat man bestimmt nicht will.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Sehr praktisch kommentierter Text ( Marginalien ); in den nachfolgenden background interpretations ist dann häufig (nicht immer )intelligenterweise ein Zeilenvermerk auf diese Marginalien gesetzt; Aufschlussreiche bis wenig detailreiche hobbesche Aufsätze von bspw. Leo Strauss( Kapazität! ) bis R. Tuck & Oakeshott. Im ganzen empfehlenswert, vor allem hinsichtlich des günstigen Preises!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peppermintpatty am 24. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Im Vergleich zu der Reclam Version enthält diese Version Übersetzungsschwächen. Zwar ist diese Übersetzung näher am Original, erschwert aber durch teilweise sehr umständliche, im Deutschen unübliche Formulierungen das Textverständnis.
Schade, hätte gerne gespart, werde aber so das teurere Exemplar kaufen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tartschthomas VINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Thomas Hobbes hat mit dem "Leviathan" die moderne politische Theorie- und Ideengeschichte in Form der Vertragstheorien eröffnet.
Ausgehend von seiner pessimistischen Anthropolgie und in Gestalt einer geometrisch-logischen Argumentationskette, nach der der Mensch immer nach dem strebt, was der andere besitzt, beschreibt der den Naturzustand, indem alle Menschen gleich sind.
Diese Gleichheit führt dazu, dass der einzelne ein Recht auf alles hat, womit er im Endeffekt nichts hat, da die ewige Konkurrenz und Gier zum "bellum omnio contra omnes (Krieg jeder gegen jeden)" führt. Damit gilt der Grundsatz "homo homini lupus (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf)", was zu einem elenden und kurzen Leben führt. Da aber auch "homo homini lepus (Der Mensch ist dem Menschen ein Hase)" gilt, wollen die vernunftbegabten Menschen dem Naturzustand entkommen. Deshalb schließen sie einen (gedachten) Gesellschaftsvertrag, indem alle ihre Rechte an einem Souverän abtreten, der ihnen dafür dreifache Sicherheit garantiert: 1.Schutz vor zwischenmenschlicher Gewalt. 2. Schutz vor einem übermächtigen Staat und 3. Schutz vor den Folgen des Lebens (so soll der Staat arbeitslose Menschen unterstützen, insbesondere indem er Arbeit schafft [Hobbs nennt hier auch die Eroberung fremder Gebiete, was heute "wegfällt"]".
Kann der Souverän diesen Schutz nicht garantieren, besteht das Recht, den Vertrag aufzulösen, womit der Naturzustand wieder eintritt.
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