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Leviathan

Amanda Pays , Richard Crenna , George Pan Cosmatos    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,25 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Atlantischer Ozean, in 16.000 Fuß Tiefe, kurz vor dem Ende einer 90-Tage-Schicht, trifft die Besatzung der Unterwasserbasis Shack 7, in einem Meeresgraben, auf das Wrack eines russischen Schiffs. Nach offiziellen Angaben kreuzt die Leviathan auf der Ostsee. Das Logbuch des Wrackes gibt weitere Rätsel auf: Alle Besatzungsmitglieder starben an einer geheimnisvollen Epedemie."

Movieman.de

Das Jahr 1989 war dem Unterwasserfilm vorbehalten. Neben "The Abyss" und "Deep Star Six" (und Roger Cormans Billigheuler "The Lords of the Deep") war es "Leviathan", der dem Publikum das Gruseln lehren wollte. Der Film funktioniert praktisch als eine Art "ALIEN unter Wasser" und hat damit von Kleinigkeiten abgesehen dieselbe Handlung wie "Deep Star Six". Allerdings ist "Leviathan" deutlich aufwendiger umgesetzt und kann auf eine namhafte Besetzung zurückgreifen. Dass er unterm Strich dennoch nicht mehr als ein B-Film ist, verwundert ob der Story nicht unbedingt. Die ist alles andere als originell, aber routiniert umgesetzt. Das Monster-Design stammt übrigens vom viel zu früh verstorbenen Stan Winston. Fazit: Knackiger Monster-B-Film

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild des knapp 20 Jahre alten Films macht einen guten Eindruck. Die Farben sind kräftig und natürlich, Rauschen fällt nicht ins Gewicht und die Kompression arbeitet angenehm. Über die Schärfe kann man auch nicht klagen. Dropouts fallen immer mal wieder auf. Deutscher und englischer Ton sind nicht überragend aktiv, aber noch gut. Das Bonusmaterial besteht aus Trailer und Bildergalerie. Bei letzterer gibt es auch einige Aushangfotos zu sehen. --movieman.de

VideoMarkt

Die Crew der Unterwasserstation "Shack", die auf dem Meeresboden nach wertvollen Edelmetallen schürft, entdeckt das Wrack eines sowjetischen U-Bootes. Der Flachman, den sie dem Safe der "Leviathan" entnehmen, enthält nicht den erhofften Wodka, sondern ein Nervengift von abscheulicher Wirkung. Die beiden Amerikaner, die davon trinken verschmelzen zu einem Monsterwesen mit mörderischen Ambitionen. Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen fällt der Mutation zum Opfer, während die Managerin der Minengesellschaft über Wasser die Rettung der Crew verzögert. Drei von ihnen retten sich an die Wasseroberfläche. Einer muß noch sterben, bevor Stationsleiter Beck dem Monster den Garaus macht.

Video.de

Furioser Spannungs-Höhepunkt einer "Unterwasser-Welle", die Anfang der 90er Jahre aus den Kinos in die Videotheken brandete, und der Action- wie Science-Ficton-Fans gleichermaßen anspricht. "Robocop"-Darsteller Peter Weller, Richard Crenna ("Rambo I-III"), Amanda Pays ("Max Headroom") - nur um drei der durchweg namhaften Stars zu nennen - werden von Regisseur George P. Cosmatos ("Die City Cobra", "Rambo II") durch eine atemraubende Tour de Force aus Handlungsversatzstücken von "Alien" bis "Das Ding" gejagt. Der damalige Videothekenrenner erreichte schon im Kino knapp 400.000 Zuschauer.

Blickpunkt: Film

Ein Ungeheuer frisst sich durch die Mannschaft einer Unterwasserstation. Der spannende SciFi-Horrorfilm mit "RoboCop" Peter Weller war Höhepunkt der Anfang der 90er Jahre aktuellen Tiefsee-Thriller-Welle.

Synopsis

Der Atlantische Ozean in 16.000 Fuß Tiefe - kurz vor dem Ende einer 90-Tage-Schicht trifft die Besatzung der Unterwasserbasis "Shack 7" in einem Meeresgraben auf das Wrack eines russischen Schiffes. Das Logbuch des Wracks gibt Rätsel auf: alle Besatzungsmitglieder starben an einer geheimnisvollen Epidemie. In einem Tresor findet der Taucher Sixpack eine vermeintliche Flasche Wodka, die er mit einem weiblichen Besatzungsmitglied trinkt. Kurz darauf sind beide schwer erkrankt und sterben Stunden später. Aus den Leichen entwickelt sich jedoch ein neuer, schnell wachsender Organismus, dem ein Besatzungsmitglied nach dem anderen zum Opfer fällt. Der Versuch, die Basis zu evakuieren, wird von der Betreibergesellschaft unter falschen Angaben verzögert. Die Überlebenden müssen sich also allein der Bestie stellen ...
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