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"Level Headed" hatte auf dem Original-Album 10 Songs und die Version 2005 von "Lemon/Cherry Red Records" kommt mit der Single-Version von "Love Is Like Oxygen" als Bonus-Track auf eine Spielzeit von 43:40 Minuten.
Das Album startet mit der wunderschönen Ballade "Dream On", geschrieben und auch gesungen von Andy Scott. Dann folgt die herausragende 6:54-minütige Album-Version von "Love Is Like Oxygen". Grossartiges Gitarrenriff, reife Gesangsleistung von Brian Connolly und ein traumhaft schöner Mittelteil - ein wahrer Klassiker! "California Nights", gesungen von Steve Priest, ist ein melodiöser Popsong und bei "Strong Love" wird's sogar funkig mit gekonnten Bläsereinsätzen. Dann folgt mit "Fountain" ein wiederum von Andy Scott gesungener, vielschichtiger Popsong, der die Songwriter-Qualitäten der Band eindrücklich unterstreicht. "Anthem No. 1 (Lady Of The Lake)" ist dann wieder eine Ballade, mit Streichern und allem was sonst noch so dazu gehört. Bei "Silverbird" wird's dann wieder schneller, melodiös und popig, bevor Brian Connolly bei "Lettres D'Amour" von der schönen Frauenstimme von Stevie Lange unterstützt wird. "Anthem No. II" klingt sehr klassisch und bildet eine kurze Einleitung zum letzten Song, wahrscheinlich der untypischste von allen! "Air On 'A' Loop" ist melodiöser Synthesizer-Sound, den man eher "Alan Parsons Project" oder Jean Michel Jarre zuschreiben würde.
Dieses Album hat mit Rock rein gar nichts mehr zu tun und ist für die Fans der letzten 5 Alben sehr gewöhnungsbedürftig. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen und sich mit dieser Musik etwas tiefer zu beschäftigen. Dieses Werk bietet eine aussergewöhnliche Palette verschiedener Stile, facettenreich aufgebaute, anspruchsvolle, gute Popmusik zum Träumen und Entspannen.
Leider war dies das letzte Album mit dem erfolgreichen Line-Up Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker. In "Love Is Like Oxygen" singt Brian die Zeilen "There's a rumour going round the town, that you don't want me around"... War dies blosser Zufall oder gar Vorsehung... Leider hatte Brian seine Alkoholprobleme nicht mehr unter Kontrolle und verliess die Band Ende 1978. Sweet machten als Trio weiter, veröffentlichten noch 3 erfolglose Alben und lösten sich schliesslich 1982 auf.
Die jahrelangen Hoffnungen der Fans auf eine Wiedervereinigung wurden mit Brian's Tod durch Herzversagen am 09.02.1997 begraben und leider starb auch Mick Tucker am 14.02.2002 viel zu früh an Leukemie. RIP!
Ihre Musik jedoch wird für immer unsterblich bleiben und ich empfehle zusätzlich zu "Level Headed" unbedingt auch die Neuveröffentlichungen ihrer grossartigen Alben von 1974-1977!
"Level Headed" hatte auf dem Original-Album 10 Songs und die Version von "Repertoire" kommt mit 4 Bonus-Tracks auf eine Spielzeit von 54:02 Minuten. Es sind dies die Single-Versionen von "Love Is Like Oxygen" und "California Nights" mit den dazugehörenden B-Seiten.
Das Album startet mit der wunderschönen Ballade "Dream On", geschrieben und auch gesungen von Andy Scott. Dann folgt die herausragende 6:54-minütige Album-Version von "Love Is Like Oxygen". Grossartiges Gitarrenriff, reife Gesangsleistung von Brian Connolly und ein traumhaft schöner Mittelteil - ein wahrer Klassiker! "California Nights", gesungen von Steve Priest, ist ein melodiöser Popsong und bei "Strong Love" wird's sogar funkig mit gekonnten Bläsereinsätzen. Dann folgt mit "Fountain" ein wiederum von Andy Scott gesungener, vielschichtiger Popsong, der die Songwriter-Qualitäten der Band eindrücklich unterstreicht. "Anthem No. 1 (Lady Of The Lake)" ist dann wieder eine Ballade, mit Streichern und allem was sonst noch so dazu gehört. Bei "Silverbird" wird's dann wieder schneller, melodiös und popig, bevor Brian Connolly bei "Lettres D'Amour" von der schönen Frauenstimme von Stevie Lange unterstützt wird. "Anthem No. II" klingt sehr klassisch und bildet eine kurze Einleitung zum letzten Song, wahrscheinlich der untypischste von allen! "Air On 'A' Loop" ist melodiöser Synthesizer-Sound, den man eher "Alan Parsons Project" oder Jean Michel Jarre zuschreiben würde.
Dieses Album hat mit Rock rein gar nichts mehr zu tun und ist für die Fans der letzten 5 Alben sehr gewöhnungsbedürftig. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen und sich mit dieser Musik etwas tiefer zu beschäftigen. Dieses Werk bietet eine aussergewöhnliche Palette verschiedener Stile, facettenreich aufgebaute, anspruchsvolle, gute Popmusik zum Träumen und Entspannen.
Leider war dies das letzte Album mit dem erfolgreichen Line-Up Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker. In "Love Is Like Oxygen" singt Brian die Zeilen "There's a rumour going round the town, that you don't want me around"... War dies blosser Zufall oder gar Vorsehung... Leider hatte Brian seine Alkoholprobleme nicht mehr unter Kontrolle und verliess die Band Ende 1978. Sweet machten als Trio weiter, veröffentlichten noch 3 erfolglose Alben und lösten sich schliesslich 1982 auf.
Die jahrelangen Hoffnungen der Fans auf eine Wiedervereinigung wurden mit Brian's Tod durch Herzversagen am 09.02.1997 begraben und leider starb auch Mick Tucker am 14.02.2002 viel zu früh an Leukemie. RIP!
Ihre Musik jedoch wird für immer unsterblich bleiben und ich empfehle zusätzlich zu "Level Headed" unbedingt auch die Neuveröffentlichungen ihrer grossartigen Alben von 1974-1977!
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