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Level 9: Thriller
 
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Level 9: Thriller [Taschenbuch]

David Morrell , Christine Gaspard
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Knaur; Auflage: 1. Auflage (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426637901
  • ISBN-13: 978-3426637906
  • Originaltitel: Scavenger
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Morrell
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frank Balenger kommt nicht dazu, sich von den traumatischen Ereignissen im Paragon Hotel zu erholen: Seine Freundin Amanda wird von einem psychopathischen Videospiel-Designer entführt und in ein unzugängliches Hochtal in Wyoming verschleppt. Dort wird sie zusammen mit vier weiteren Opfern zu einem tödlichen Spiel gezwungen. Wer sich weigert, wird in die Luft gesprengt. Über neun Levels sollen sich die »Teilnehmer« bis zu einem mysteriösen »Grabmal der weltlichen Begierden« vorarbeiten und dessen Geheimnis enträtseln. Doch immer mehr »Spieler« bleiben auf der Strecke. Nur Frank kann Rettung bringen. Als Einziger hat er den teuflischen Plan durchschaut …

Über den Autor

Seit er die Figur des John Rambo erfand, gilt der promovierte Literaturwissenschaftler David Morrell, geboren 1943, als Vater des modernen Actionthrillers. Er hat bisher 28 Spannungsromane veröffentlicht, die in 26 Sprachen übersetzt wurden. Weitere Informationen unter: www.davidmorrell.net

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet..., 27. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Level 9: Thriller (Taschenbuch)
Die eigentliche Idee des Spiels, um das es in dem Buch geht, ist nicht schlecht, aber die Reaktionen der einzelnen Mitspieler in bestimmten brenzligen Situationen kamen mir teilweise recht seltsam vor. Ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn ich hätte mit ansehen müssen, wie mein Lebensgefährte von einem total ausgetickten Typen umgebracht wird, jedenfalls nicht so, wie die Dame im Buch...

Auch der Bösewicht, der seine "Spielfiguren" in Schach hält, kommt in meinen Augen etwas zu kurz.

Manche Dinge erscheinen mir auch nicht allzu logisch: wie schafft man es, ein ganzes Waldstück mit Kameras auszustatten? Wo nimmt er den Strom her etc. pp.? Wie kommt es, daß ein ganzer See voller Schlangen ist (fieser Gedanke)?

Wie gesagt, die Idee mit dem Spiel fand ich gut, deswegen habe ich mir das Buch überhaupt geholt, weil es mal was anderes ist, aber die Ausführung hätte spannender rüber kommen können und das ewige Geschwafel über die Zeitkapseln ging einem irgendwann auf den Keks.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung des Schockers "Creepers", 26. Oktober 2007
Von 
Spaddl "spaddl" (SH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Level 9: Thriller (Taschenbuch)
Sie werden sich sicherlich wundern, warum ich jetzt schon eine Rezension schreiben kann, obwohl das Buch erst im März 2008 auf den Markt kommen soll.

Nein, ich habe nicht das englische Original gelesen, geschweige dem, dass ich mir eine Meinung (wie so manche Rezensenten) über ein Buch anmaße, welches ich nicht gelesen habe.

Ganz einfach: Der Weltbild-Verlag hat sich, fragen Sie mich nicht wie, die Rechte für das Buch vorab gesichert und hat deswegen die Möglichkeit dies vorzeitig zu verkaufen.

Und diese Möglichkeit habe ich genutz und es mir bestellt.

Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt.

Wir Leser treffen wieder auf bekannte Gesichter: Frank Balenger und Amanda Evert, die die Schrecken aus dem Paragon Hotel aus "Creepers" gerade erst überwunden haben, müssen sich nun durch das nächste halsbrecherische Abenteuer stürzen und gegen einen gemeingefährlichen und "übermenschlichen" Feind kämpfen.

Nein, der Gegner ist kein Monster, sondern ein Psychopath, der Amanda und vier Weitere gefangen genommen hat und einem irren Spiel aussetzt: Die Fünf müssen innerhalb von 40 Stunden über 9 (Spiel-)Level die "Grabkammer des weltlichen Begehrens" finden. Wenn die "Teilnehmer" dies nicht schaffen, werden sie qualvoll in die Luft gejagt. Nun muss Frank Balenger Amanda finden, ansonsten gibt es für sie nur einen Spielausgang: Den Tod.

Der Erfinder des John Rambo, David Morrell schafft mit seinem 22. deutschen Roman wieder einen action-geladenen Thriller, der vor Explosionen, ausgeklügelten Dialogen und Wendungen nur so strotzt.

Ein Hauptaugenmerk liegt in diesem Buch auf Computerspielen und Zeitkapseln, was eine interessante Kombination ausmacht. Der Leser erfährt viele Informationen, die sich im Nachwort auch alle als wahr herausstellen.

Ich habe "Level9" relativ schnell durchgelesen, weil es mich total gepackt hat und in seine perfide Welt mit hineingerissen und in den Strudel der Grausamkeiten, die der "Gamemaster" den Fünf bzw. Sechs aussetzt, gezogen hat.

David Morrell ist ein spannender und toller Action-Thriller gelungen, der uns Frank Balenger und Amanda ganz neu vorstellt und super zu lesen ist.

Abschließend muss ich aber sagen, dass mir "Creepers" durch seine Atmosphäre, die beängstigender war, besser gefallen hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Level 9: Thriller (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einem richtig spannenden Buch fiel meine aktuelle Lesewahl auf 'Level 9', ein Thriller der besonderen Art. Er ist die Fortsetzung des bekannten Thrillers 'Creepers' und befasst sich diesmal mit dem interessanten Thema 'Computer-Spiele', 'Zeitkapseln' und 'Geocatching'.

Frank Balenger und Amanda sind inzwischen aus dem Paragon Hotel zurück und ein Paar. Als sie einer Einladung zu einem historischen Treffen nachkommen, erwacht Balenger in der Nähe des abgebrannten Paragon Hotels, während Amanda in einem Zimmer erwacht. Beide wurden von einem fanatischen Spiele-Entwickler entführt, um an seiner Schnitzeljagd teilzunehmen. Während Belanger 40 Stunden Zeit hat Hinweisen zu folgen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um Amanda zu finden, muss diese zusammen mit vier anderen Personen mittels GPS zu unterschiedlichen Koordinaten gehen, dort Rätsel lösen, um das Spiel zu gewinnen. Das Ziel ist es, das Grabmal der weltlichen Begierden zu finden. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird in die Luft gejagt. Für Amanda und Frank beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Auf den ersten Blick ist diese eine Handlung, die sehr viel Action und Spannung verspricht. Doch schon die ersten Seiten waren für mich eine Qual. Insgesamt ist das Buch in neun Hauptkapitel, die sich Level nennen und zahlreiche Unterkapitel unterteilt. Ein Aufbau den ich in der Regel bevorzuge. In diesem Fall waren anfänglich viele Kapitel gerade mal eine Seite lang. Dadurch ist es sehr schwer ein Bild entstehen zu lassen. Neben den abgehackten Kapiteln geht der Autor in vielen Beschreibungen auf den vorherigen Roman ein. Zwar wird im Groben und Ganzen angedeutet, wie sich Frank und Amanda kennenlernen, aber die Hintergründe werden nicht genannt. Wer das Buch also nicht kennt, wird, wie in meinem Fall, arge Schwierigkeiten und zahlreiche Fragezeichen bekommen.

Nach ungefähr 50 Seiten wird die Geschichte schon etwas komplexer und wirkt durch längere Kapitel auch nicht mehr so holprig. Erzählt wird immer abwechselnd aus den Perspektiven von Amanda und Frank. Während sich Frank auf die Suche nach seiner geliebten Amanda macht, versucht diese das Spiel zu begreifen und zu überleben.

Eigentlich erwartet der Leser spätestens ab diesem Punkt, dass es rasanter und mitreißender wird. Das ist aber nicht der Fall. Zum einen liegt es daran, dass die Protagonisten eher blass sind. Es mag sein, dass sie im vorherigen Teil lebendiger eingeführt wurden, aber als Quereinsteiger wünscht man sich, dass in den Rückblenden und der Einleitung trotzdem ein rundes Bild entsteht. Bis zum Schluss waren sämtliche Figuren einfach nur unlogisch und farblos. Warum führt man zum Beispiel eine Figur mit dem Namen Frank Balenger ein, wenn er am Ende eh nur mit seinem Nachnamen betitelt wird!? Der Vorname Frank wird lediglich verwendet, wenn sich die Figur vorstellt. Auch das Aussehen wird fast gar nicht beschrieben. Ich konnte mir für meinen Teil keinen der Protagonisten vor Augen führen.

Zum anderen liegt die Langeweile daran, dass einfach alles zu logisch abläuft. Die unterschiedlichen Leute werden entführt und statt in Panik zu verfallen, reagieren sie völlig rational. Selbst als eine Protagonistin emotional reagiert und mit ihrem Leben bezahlt, wirkt dies eher langweilig, weil diese Beschreibung und die nachfolgenden Handlungen wieder in das alte Schema 'Ich kann alles' fallen. Es werden Rätsel gestellt, die Leute müssen von einem Punkt zum nächsten Punkt via GPS laufen, und immer geht alles gut. Sie finden jeder Zeit die benötigten Dinge, geben stets die richtigen Koordinaten ein und Rätsel sind kein Hindernis. Zwar wurden die Figuren mit einer Eigenschaft ausgestattet, die sie früher schon einmal zum Helden gemacht haben, aber es wirkt zu künstlich. Selbst als nach und nach die Protagonisten weniger werden, kommt mangels detaillierter und authentischer Beschreibungen, die Spannung nicht wirklich auf.

Die Handlung selbst finde ich sehr interessant. Da ich selbst gerne Computer-Spiele spiele, empfand ich es interessant zu sehen, wie ein Entwickler sein Spiel in die Realität umsetzt. Genauso fand ich die Informationen zur Zeitkapsel und zum Geocatching sehr interessant. Leider wiederholt sich der Autor in diesen Punkten ständig. Der Gamemaster erzählt den Spieler regelmäßig Geschichten, die Hinweise zum Spiel enthalten. Diese wiederholen sie an der richtigen Stelle, was in meinen Augen noch in Ordnung ist. Mit etwas Pech geht Frank in diesem Augenblick jedoch auch auf Suche und erfährt ähnliche Dinge. Im Grunde wird fast jeder Aspekt von drei Seiten beleuchtet. Dadurch kann keine Spannung aufkommen.

Auch sonst ist die Wortwahl sehr schwach. Viele Dialoge fangen mit dem Wort 'Yeah' an. In Amerika sehr beliebt, aber da die Protagonisten aus unterschiedlichen Klassen kommen, kann ich mir nicht vorstellen, dass alle immerzu 'Yeah' sagen. Trotzdem lässt sich die Geschichte, wahrscheinlich gerade wegen der Umgangssprache, leicht und flüssig lesen. Einmal angefangen merkt man gar nicht, wie die Seiten voranschreiten. Nach zwei Tagen war ich mit dem Buch fertig.

Zudem fand ich es irgendwann schade, dass die Passagen um Amanda im Vergleich zu Franks Suche so kurz gehalten wurden. Es ist zwar verständlich, da Frank am Ende zu den anderen Spielern stoßen soll, und dementsprechend sein Weg sehr wichtig ist, aber spannender ist in meinen Augen das Spiel, welches die Ausgesetzten spielen müssen. Während es am Anfang noch alles genauer geschildert wird, geht es zum Ende hin sehr zügig. Ehe man sich versieht ist das Spiel und somit das Rätsel um das Grabmal gelöst. Die Lösung an sich empfand ich als gut gewählt und sogar faszinierend. Allerdings war dies auch schon alles. Die End-Idee rund um den Gamemaster fand ich übertrieben, unlogisch und ehrlich gesagt langweilig. Zwar erklären sich viele Handlungen durch seine Familiengeschichte, aber vieles bleibt offen. Für mich war dies kein gelungener Abschluss.

Wäre die eigentliche Handlung deutlich spannender gewesen, hätte man über den Schluss hinwegsehen können, aber so fällt es mir schwer das Buch jemanden zu empfehlen. Mit der Kulisse, der Spielidee und dem Zeitrahmen hätten definitiv mehr Nervenkitzel aufgebaut werden können. Zudem sind die ständigen Wiederholungen und Unterbrechungen bezüglich der Zeitkapseln und des Geocatchings ein absoluter Spannungskiller.

===Bewertung===

'Level 9' ist eine Geschichte, die nur mehr verspricht, als sie bietet. Wiederholungen, blasse Protagonisten und mangelnde Spannung werden nur wenige Leser überzeugen. Die einsame Kulisse, der Zeitdruck und das tödliche Spiel hätten definitiv Anspannung aufbauen können. Für mich knapp drei Sterne.
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