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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zwiegespalten...,
Rezension bezieht sich auf: Level 42 - At Rockpalast (DVD)
In den 80er Jahren war ich ein großer Level42-Fan. Das lag hauptsächlich an den überragenden Live-Qualitäten dieser Band mit ihren 2 Virtuosen Mike Lindup (Keyboards) und dem Über-Bassisten Mark King! Aber auch die Gebrüder Gould (Phil: Drums; Boon: Guitar) waren/sind überdurchschnittlich gute Musiker. Mark King war neben Pino Palladino (spielte seinerzeit bei Paul Young) DER große Bass-Held dieser Zeit, weil er die Slapping-Technik auf eine neue Stufe hob. Die beiden auf der DVD befindlichen Konzerte repräsentieren ausgezeichnet die Live-Qualitäten dieser Band. Insbesondere bei Konzert Nr.1 (Oktober 1983 in der Bochumer "Zeche") ging unglaublich die Post ab! Man spürt geradezu die hitzige Energie, die Level42 in diesem Club verbreiten! Herausragend für mich: Das Instrumental "43", bei dem die Musiker sich und das Publikum in einen regelrechten Rausch spielen! Das zweite Konzert fand ein Jahr später in der (viel größeren) Grugahalle in Essen statt. Level42 spielten großartig - aber leider wollte hier der Funken nicht ganz überspringen. Dies lag wahrscheinlich am typischen Rockpalast-Publikum, das eben mehr Rock-Musik anstatt Funk erwartete. Die Bild- und Tonqualität beider Konzerte ist leider nur mäßig. Das liegt daran, dass sie direkt und völlig unbearbeitet vom ursprünglichen (und gut 20 Jahre alten) MAZ-Band überspielt worden sind. Das bedeutet körnige Bildqualität und - im Falle des ersten Konzertes - Mono-Sound. Auch das hochfrequentes Rauschen defekter Kabel wurde belassen. Insofern bin ich bei der Beurteilung der DVD zwiegespalten: Auf der einen Seite liegen hier zwei hervorragende Level42-Konzerte erstmalig auf DVD vor. Auf der anderen Seite ist die Bild- und Tonqualität kein Jota besser als die auf meinen alten VHS-Kassetten jener Auftritte. Für Fans des Rockpalast und der Band ist diese DVD ein Muss - Sound- und Bildfetischisten sollten aber besser die Finger davon lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Level 42 at it's best !,
Von
Rezension bezieht sich auf: Level 42 - At Rockpalast (DVD)
Hallo zusammen !Ich habe mir heute die DVD zugelegt, obwohl ich Bedenken wegen der vorhergehenden Rezensionen hatte .... Aber: Sie haben sich nicht bestätigt: Ich kann die Abweichungen der Ton- und Bildspuren nicht feststellen ! (Mein DVD-Player: MEDION von ALDI)Es paßt bei beiden Konzerten alles zusammen. Die Bildqualität ist dem Alter angemessen (deshalb nur 4 Sterne)und hat auch einen gewissen Charme ... Ich habe mal auf Mike Lindup an den Tasten und auch auf Mark King beim Gesang (Track 5 - I want eyes z. B.) besonders geachtet: Paßt. Möglicherweise hat sich der eine oder andere durch die Echo-Effekte des "Pianos" irritieren lassen ? Wir haben hier satte 3 Stunden prächtiger Live-Musik von Level 42 in zwei Konzerten. Ich war damals leider nicht dabei und freue mich heute umso mehr, daß ich diese geile Musik heute auf DVD hören und vor allem sehen kann ! Mein Fazit: Klasse ! Die Füsse wippen, die Finger schnippen und alle Texte kommen aus dem Gedächtnis ;-))) Das sind20 gut angelegte EURonen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ton gut - Bild gut. Nur beides zusammen klappt nicht.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Level 42 - At Rockpalast (DVD)
Ich bin heilfroh, endlich auch einmal Bilder von Level 42 zu sehen, als ich musikalisch noch Entwicklungspotezial hatte. Endlich sind auch einmal Songs zu sehen und zu hören, die in späteren Konzerten der 80-er und 90-ern nie mehr gespielt wurden. Ich würde es fast als Rarität bezeichnen. Sensationelle Musiker. Leider kann man vom WDR gleichfalls sensationelles nicht behaupten. Bei allem Alter der Aufnahmen, aber Ton und Bild hätten durchaus synchron sein können. Beim ersten Konzert hängt der Ton dem Bild hinterher und beim zweiten Konzert genau umgekehrt. Das ist für die, die einmal genau sehen wollen, wie Mark King so seine Millionen Anschläge in eine Millisekunde reinprügelt sehr nervig und schade. Eines sind die Aufnahmen aber definitv: Ein Zeitzeugnis musikalisch hochwertigster Kunst. Entscheidet selbst, ob es Euch das Wert ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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