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Produktinformation
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Nach einer internen Stufenskala der US-Polizei steht Sqweegel auf Level 26 – in seiner Grausamkeit also drei Stufen über jenem Niveau, das normale Massenmörder so erreichen. Tatsächlich hat der Held von Level 26 in den vergangenen zwanzig Jahren in mindestens sechs Ländern wenigstens fünfunddreißig Menschen vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert, verbrannt, vergiftet oder erschossen. Dabei scheint er völlig planlos vorzugehen. Und der Umstand, dass er bei seinen schrecklichen Verbrechen einen Ganzkörper-Latexanzug trägt, lässt die Spuren am Tatort gegen Null tendieren.
Jetzt aber hat Sqweegel sich an einem Menschen vergangen, dessen geheime Verbindung bis ins amerikanische Oval Office reicht. Deshalb lässt der US-Verteidigungsminister persönlich den ehemaligen Geheimagenten Steve Dark reaktivieren, dessen Pflegeeltern dereinst ebenfalls von Sqweegel aufs Grausamste ermordet worden sind. Ein Duell auf Leben und Tod beginnt, während dessen Dark noch die ein oder andere schmerzliche – auch tödliche – Erfahrung machen muss...
Bekannt wurde Anthony E. Zuiker als Erfinder der Serie CSI, die bis heute weltweit Millionen Zuschauer das Gruseln lehrt. Mit Level 26. Dark Origins hat er nach eigenen Antworten eine völlig neue Form des Thrillers geschaffen: die als Trademark schon geschützte “Digi-Novel“, die der Autor in seinem nicht gerade bescheidenen Vorwort großmundig als „Erzählform 2.0“ preist. Tatsächlich können zum Buch an bestimmten Stellen der Handlung Filme im Internet abgerufen werden, die dem Leser einen zusätzlichen Thrill verschaffen sollen – was auch gelingt.
Natürlich illustriert Level 26. Dark Origins vor allem ein grundsätzliches Problem der Serienkiller-Romane: nämlich jenes, dass diese immer brutaler, grausamer, schrecklicher werden müssen, da sich die Leser nach exzessivem Lektürekonsum offenbar schon ans „normale“ Brutale, Grausame und Schreckliche gewöhnt haben. Trotzdem muss man sagen, dass es Zuiker dabei vortrefflich gelingt, die Waage zwischen Ekel und Spannung ausgeglichen zu halten. Level 26 stellt das Genre trotz der neuen Filmebene zwar nicht auf den Kopf, bereichert es aber durch eine faszinierende Figur. -- Stefan Kellerer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Revolution bleibt aus,
Von
Rezension bezieht sich auf: Level 26: Dark Origins. Thriller (Taschenbuch)
Die Idee klang sehr vielversprechend. Halb Buch, halb Film - das ist wirklich neu und macht auf "Level 26" neugierig. Die Autoren haben es geschafft, im Dickicht des Buchmarktes eine USP zu schaffen, die ihren Titel aus der Masse der Thriller heraushebt und so auch mich zum Kauf veranlasst hat.Schade ist aber gerade deswegen, dass der Grund, das Buch zu kaufen, sich sehr bald verflüssigt. Spätestens nach der dritten "Cyberbridge" ist klar, dass der Verlag kalte Füße bekommen hat und darauf bestanden haben wird, dass man das Buch auch vollkommen ohne die Videosequenzen verstehen können muss. Das macht sie überflüssig und aus "Level 26" wird wieder ein stinknormaler Thriller. Und als solcher muss er sich m. E. deswegen auch kritisieren lassen. Als gewöhnlicher Thriller ist "Level 26" professionell, zügig und spannend - aber liest sich eben wie "routiniert runtergeschrieben". Besonders das erste Viertel kommt immer wieder billig wie ein Groschenroman daher. Das gibt sich zwar nach ca. 100 Seiten, aber wesentliche Kriterien für eine Spitzenbewertung fehlen einfach bis zur letzten Seite. Wer ist dieser unbeschreiblich grausame Killer? Wovon lebt er? Woher hat er seine Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen, 30 Jahre lang unerkannt zu bleiben? Die Autoren erzählen es nicht. Die besonderen Fähigkeiten des Helden "Dark" werden zwar versprochen, kommen aber nicht zum Einsatz. So, als ob James Bond ein mit allen Spielerchen ausgestattetes Auto bekommt, dann aber nicht einen einzigen Knopf darin drückt. Hinzu kommen Handlungsstränge, die schlicht "Bullshit" sind (ich will hier nichts verraten, aber fanatische 9-11 Verschwörungstheoretiker, die sich darin gefallen, zu behaupten, dass die Regierung der USA "alles kann und alles darf" werden auf ihre Kosten kommen.) Ich sage nur: 48 Stunden Zeit ... Müll! Das Buch ist trotzdem schnell gelesen, durchaus spannend und ein bisschen Tiefe (aber auch nicht mehr) bekommen die Figuren dann und wann auch noch mit. Das wirkt aber dann auch wieder oft aufgesetzt, eben: routiniert runtergeschrieben. Drei Sterne sind aber absolut verdient, das Buch unterhält und hat mich nicht verärgert zurück gelassen. Im Film hätte das besser funktioniert, aber wen das Projekt "Digi-Novel" interessiert, der muss sich den Kauf nicht verkneifen. Passt schon. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mit oder ohne Videosequenzen lesen?,
Von Caröchen (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Level 26: Dark Origins. Thriller (Taschenbuch)
Sqweegel ist ein Monster, ein Level 26 Killer, grausamer gehts nicht. Doch jetzt hat Sqweegel eine Tat begangen, die den Verteidigungsminister zwingt, einen ehemaligen Ermittler zu reaktivieren, der jedoch aus guten Gründen nie wieder etwas mit seinem Beruf zu tun haben wollte.Doch selbst Dark kann der Macht des Verteidigungsministers nicht entgehen und macht sich auf die Jagt nach Sqweegel, was erneut viele Opfer von Dark fordert. Sqweegels Grausamkeit kennt keine Grenzen. Als ich das Buch zuende gelesen habe, hätte ich am liebsten geschrien, so unaufgeklärt lässt es einen zurück. Da es mein erstes Buch ist, in dem man Videos zu einzelnen Kapiteln schauen kann, war ich dementsprechend gespannt auf die Umsetzung und wollte die Videos natürlich auch immer nach dem jeweiligen Kapitel sehen. Das erwies sich jedoch als schwierig. Ich bin ein Vielleser und lese immer und überall. Internet habe ich jedoch nicht immer und überall, sondern nur zu Hause. Des weiteren hat mich noch gestört, dass man sich auf der Internetseite anmelden muss... ich hasse sowas. Am Anfang hats mich noch nicht wirklich gefesselt. Zudem fand ich die erste beiden Videos sehr schlecht umgesetzt, was unter anderem wohl auch daran liegt, dass man sich beim Lesen seiner Vorstellung der Figuren zusammenbastelt und dieses entstandene Bild passte nicht zu den Figuren im Video. Da ich auf der Arbeit kein Internet habe, habe ich in den Pausen ohne Videos weitergelesen und war zu meinem Erstaunen sogar richtig gefesselt. Als ich dann jedoch zuhause war, hat meine Neugier gesiegt und ich habe mir die "überlesenen" Videos nachträglich angeschaut und war sehr enttäuscht. Meiner Meinung nach ist die Idee zwar gut, an guter Umsetzung hats jedoch gefehlt. Dann hat mir die Rolle von Constanze nicht gefallen. Am Anfang sehr unscheinbar, bekommt sie am Ende eine unglaublich wichtige Bedeutung... Hätte man besser lösen können. Fazit: Ich würde das Buch nicht für Vielleser, wie ich es einer bin, empfehlen, außer man hat wirklich Zeit und dauernd Internetzugang. Man sollte das Buch eher lesen, ohne die Videos zu schauen, da es viel spannender ist und man meiner Meinung nach nur so richtig gefesselt wird. Die Videos haben mir den Spaß am Lesen und die Spannung in der Geschichte genommen, daher würde ich nie wieder ein solches Buch lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ich habe ein wenig mehr erwartet,
Von
Rezension bezieht sich auf: Level 26: Dark Origins. Thriller (Taschenbuch)
Ich habe voller Vorfreude dieses Buch erwartet...und ich muss ehrlich sagen, das ich mehr erwartet habe - leider.Auch nachdem ich das Buch ausgelesen habe, hab ich noch immer nicht begriffen, was an dem Killer nun besonders grausam ist, was also aus ihm Level 26 macht. Gut, was er tut ist vielleicht nicht die feine englische, aber ich hätte mir (um ehrlich zu sein) ein paar mehr Morde, die auch der "versprochenen Grausamkeit" ein bisschen Ausdruck verleihen, gewünscht. Ich denke, wäre mir nicht etwas überaus Neues und Grausames Versprochen worden, wäre ich nicht "enttäuscht" gewesen, denn das Versprochene wurde nicht eingehalten. Was mich auch gestört hat, ist, das die Story bzw die Beweggründe des "Monsters" irgendwie von Anfang an auf der Hand lagen, ich hab bis zum Schluss gehofft, das die Autoren den Leser auf eine falsche Fährte locken möchten, dem war leider nicht so :( Die Videosequenzen hab ich mir komplett geknickt, da ich ausschließlich in der Bahn lese und ausserdem hat mich die Story nicht so sehr vom Hocker gerissen, das ich mir dazu jetzt auch noch Filmchen anschaue musste. Zusammengefasst ist es aber trotzdem ein gutes, unterhaltsames Buch, aber es hält eben nicht, was es verspricht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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