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Letztes Jahr in Marienbad / Studio Canal Collection [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sacha Pitoeff, Francoise Bertin
  • Regisseur(e): Alain Resnais
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 1.0), Französisch (DTS HD 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Japanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. September 2009
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002DOSVLQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.675 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

s/w
In einem prunkvollen Barockschloss begegnet ein Mann einer Frau und erzählt ihr, sie hätten vor einem Jahr eine Affäre miteinander gehabt und diese Zusammenkunft verabredet, um gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. Obwohl die Frau, die sich in Begleitung eines anderen Mannes befindet, sich ernsthaft bemüht, kann sie sich an das angebliche Liebesverhältnis und das Versprechen nicht erinnern. Das hindert sie jedoch nicht daran, den Schauplatz zusammen mit dem geheimnisvollen Fremden zu verlassen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard S am 24. Juni 2010
Verifizierter Kauf
Letztes Jahr in Marienbad ist ein Film von Alain Resnais. Inzwischen ist er- der in wunderschönen sehr poetischen s/w Bildern gedreht wurde- längst zum Kultfilm geworden.
Dieser Film ist nicht wie jeder Andere. Mit konventionellen Kriterien ist dieser Film nicht zu vergleichen.
Die Handlung ist oberflächlich betrachtet eher simpel, aber trotzdem ist die Geschichte komplex, sehr vieldeutig. Das Ganze ist eine Allegorie auf die Gesellschaft, auf die Leere, auf die Einsamkeit.
Auch in der Jetztzeit haben wir dieselben Probleme, dieselben Sehnsüchte, dieselbe Langeweile.
Das Werk von Alain Resnais aus dem Jahre 1960 wurde gut ins digitale Zeitalter gebracht. Die einzelnen s/w Nuancen wurden gut digitalisiert. Auch der Ton ist in Ordnung, allerdings hätte man ihn manchmal ein bißchen dämpfen können. Alles in allem ein sehr guter surrealistisch angelegter Film.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 9. August 2011
Es ist wohl der komplizierteste, mysteriöseste und zugleich ungewöhnlichste Film aller Zeiten. Man wird von der magischen Optik, den stringent durchgestylten schwarz-weiß Bildkompositionen ins traumhafte Geschehen mit hineingesogen. Kulisse und Darsteller überwältigen, erschrecken und wecken doch zugleich Interesse. Park und Schloss wirken entrückt, die Aktionen unnatürlich unterkühlt. Bild- und Tonwiederholungen verwirren und bieten doch aber auch irgendwie eine Orientierung.
Man bleibt dran, weil man einfach wissen möchte, was da eigentlich los war. Hinweise werden dankbar angenommen. Im weiteren Verlauf kann man sich in etwa eine Handlung zusammenreimen - ist sich aber nie ganz sicher. Und diese Ungewissheit ersetzt die Spannung, macht die zeitlose Großartigkeit des Films aus. Jeder sieht das, was er sehen will. Resnais meinte, man solle den Film anschauen, so wie man sich eine Symphonie anhört. Nur eins steht fest: es ist ein Liebesfilm der besonderen Art.
Und dann nicht zu vergessen das 1-3-5-7-Spiel! Das ist ebenso einfach wie kompliziert. Feinde spielen es auf Leben und Tod. Generationen haben es seitdem immer wieder nachgespielt.
Weiter kann man an der Arthouse-Schraube kaum drehen. Es ist wahrscheinlich von allen Unmöglichkeiten das ultimativ Mögliche.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hvl am 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf
“My soul has not yet passed to the image…”
Adolfo Bioy Casares

'L'Année dernière à Marienbad' ist ein Versuch über die Unentwirrbarkeit der Wünsche, die von ihnen geprägte Erinnerung, die immer wieder hereinbrechende Realität und die Vergeblichkeit ihrer Verdrängung.
Formal ist es das Spiel mit den Ebenen der Phantasie - ein Theaterstück, ein Buch, ein Film können Zeit und Raum aufbrechen, verschiedene Momente und Orte zu neuen Einheiten formen.
Aber: Fast alle Rezensenten haben den formalistischen Aspekt, den - essentiellen - Anteil von Robbe-Grillet an dem Film kaum wahrgenommen. Wollten sie es nicht, konnten sie es nicht? In der Quintessenz ist das unerheblich - diese strukturalistische Phase des Versuchs einer neuen Sicht auf die Welt ist schließlich vorbei, "erfolgreich" überwunden, würden die meisten wohl sagen.
Allerdings bleibt die Frage unbeantwortet, ob es den Geist - als Gegensatz zur physischen Realität - überhaupt gibt; sie wird erst gar nicht gestellt. Wahrscheinlich ist sie, nicht nur von und für Franzosen, bis heute einfach nicht (vor-) stellbar, 2000 Jahre abendländische Ideologie sitzen immer noch allzu fest.
Lineare Erzählstruktur (Pseudorealität), große Gefühle (Das Wesentliche), sind weiterhin gültige Prämissen. Jenes: Ich finde mich in der Geschichte wieder und ich habe es eigentlich schon immer gewußt, wenn auch vielleicht nicht ganz genau so und nicht ganz so genau, aber dafür bin ich schließlich ins Kino gegangen - jedenfalls fühle ich mich bestens bestätigt, es ist alles wie immer... Vielleicht ist die große Oper doch die "Ultimate Form".
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneider von Ulm am 19. März 2010
Verifizierter Kauf
Alles, was den Film ausmacht ist schon in hervorragender Weise von Mathias "deepred" zur DVD-Version der Arthaus-Kollektion dargestellt worden.
Hier bleibt nur zu sagen, dass die Blu-ray Disc sich hinsichtlich der Videoqualität in keiner Weise von der der DVD-Version unterscheidet. Das Rauschen, besonders bei großen, dunklen Flächen vorhanden ist sogar noch stärker wahrzunehmen.
Trotzdem 5 Sterne.
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