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Letztes Jahr in Marienbad - Arthaus Collection Klassiker

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Produktinformation

  • Darsteller: Delphine Seyrig, Giorgio Albertazzi, Sergio Pitoeff, Françoise Bertin, Luce Garcia-Ville
  • Regisseur(e): Alain Resnais
  • Komponist: Claude Seyrig
  • Künstler: Sacha Vierny, Alain Robbe-Grillet, Pierre Coureau, Raymond Froment
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001CQFNOO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.293 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
In einem prunkvollen Barockschloss begegnet ein Mann einer Frau und erzählt ihr, sie hätten vor einem Jahr eine Affäre miteinander gehabt und diese Zusammenkunft verabredet, um gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. Obwohl die Frau, die sich in Begleitung eines anderen Mannes befindet, sich ernsthaft bemüht, kann sie sich an das angebliche Liebesverhältnis und das Versprechen nicht erinnern. Das hindert sie jedoch nicht daran, den Schauplatz zusammen mit dem geheimnisvollen Fremden zu verlassen.

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In einem prunkvollen Barockschloß begegnet ein Mann einer Frau und erzählt ihr, sie hätten vor einem Jahr eine Affäre miteinander gehabt und diese Zusammenkunft verabredet, um gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. Obwohl die Frau, die sich in Begleitung eines anderen Mannes befindet, sich ernsthaft bemüht, kann sie sich an das angebliche Liebesverhältnis und das Versprechen nicht erinnern. Das hindert sie jedoch nicht daran, den Schauplatz zusammen mit dem geheimnisvollen Fremden zu verlassen.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 3. Februar 2013
Am Anfang von "Letztes Jahr in Marienbad" werden unendlich langen Gänge und Korridore eines barocken Schlosses gezeigt, die fast unwirklich auf den Zuschauer wirken und bald stellen sich diese Räume als Teil eines Hotels dar. Dieses schloßartige Anwesen mit seinen Verzierungen, Bordüren und Pfeilern wirkt wie ein Labyrinth.
Doch die anwesende Gesellschaft, die wirkt als hätte sie sich von der restlichen Außenwelt abgeschottet, schauen sich ein Theaterstück mit 2 Personen an.
Einer der anwesenden Männer (Giorgio Albertazzi) scheint eine der anwesenden Damen vom letzten Jahr zu kennen. Doch die Frau (Delphine Seyring) kann sich nicht daran erinnern.
Alle Gäste scheinen sonderbar platziert zu sein, wie in einem Traum. Da Alain Resnais die OffStimme vieles wiederholen lässt, verstärkt sich der Eindruck immer mehr, dass für diese geschlossene Gesellschaft die Zeit stillsteht bzw. die Zeit eingefroren ist. Lediglich der Mann, der nicht locker lässt, die Frau zu überzeugen, dass sie sich letztes Jahr in einem Kurort Friedrichsbad oder Marienbad getroffen haben, scheint noch so etwas wie ein Erinnerungsvermögen zu haben.
Die Menschen hier sind kaum greifbar, man nimmt sie flüchtig wahr, sie pflegen dieselben oberflächlichen Konversationen. Aber es wird auch gespielt. Der Spieler (Sacha Pietoeff) scheint mit der Frau liiert, aber so genau lässt sich das nicht klären. Wie alles andere auch nicht. Das Szenario gleicht permanent einem Rätsel, es wirkt phasenweise morbide wie der Tod. Zunehmend kommt die Frau bei den Erinnerungen des Mannes in Bedrängnis...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Pilz am 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf
Nicht, dass ich den Film verstünde (aber da bin ich ja in guter Gesellschaft, wenn ich den Ergebnissen meiner Internet-Recherchen trauen darf). Aber es sind so ziemlich die schönsten und hypnotischsten Filmbilder, die ich je gesehen habe. Ein milder Rausch. War mal auf Arte drauf gestoßen und sofort hin und weg gewesen. Sowas klappt bei mir sonst nur in Sachen Musik. Wenn es dann mal durch Bilder (die Filmmusik und die "Dialoge" nerven eher...) passiert, nehme ich das (und mich) ernst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Axel Staudte am 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf
Welcher Film hat solche eindringlichen Bilder und nimmt sich die Zeit, diese ruhig erscheinen und stehen zu lassen? Welcher Film traut sich, derart mit Realität und Fiktion zu spielen, ganz auf eine stringente Handlung zu verzichten und jedem Zuschauer Raum für eigene Sichtweisen zu lassen? Ein absolutes Meisterwerk, von Kommerz Lichtjahre entfernt.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle am 9. August 2009
Verifizierter Kauf
Ja ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen - dieser Film ist wahrlich ein Meisterwerk. Er ist auch ziemlich gruselig, ich habe ihn nachts allein gesehen ... . Die Bilder sind wunderschön, die Kameraführung ist langsam, fließend, schwebend. Die Dialoge sind poethisch, einzelne Sätze wiederholen sich immer wieder und ziehen sich wie Zauberformeln Mäandergleich durch den Film. Ich habe ehrlich gesagt gehofft, hier eine Aufklärung zu dem Film zu lesen aber jetzt bin ich doch froh das es keine gibt, so habe ich auch einen Grund mir diesen Eindrucksvollen Film nochmal anzusehen. Hier kann man wirklich sagen: Genial.
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Von Hauman am 27. Mai 2014
Gerade weil man sich keinen Reim machen kann, kommt ein Verständnis in gewissem Sinne den Bildern nicht in den Weg. Es könnte sein, dass die vorgestellten Figuren alle Tote sind oder in einer Art Hölle leben. Shining nimmt viele Motive aus diesem Film auf.
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