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Letzter Tanz Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 446 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442416507
  • ISBN-13: 978-3442416509
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 762.883 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein gelähmter Expolizist und seine Assistentin, eine Verhörspezialistin und ein Location Scout: Das sind einige der ungewöhnlichen Protagonisten, auf die man in den Thrillern Jeffrey Deavers treffen kann. Mit dem Ermittlerpaar Lincoln Rhyme, Forensikexperte, und Amelia Sachs, junge Polizistin, wurde der US-Amerikaner berühmt. Der Erfolg als Autor ermöglichte es Deaver, seinen Beruf als Rechtsanwalt aufzugeben und sich ganz aufs Schreiben zu konzentrieren. Seine Werke sind inzwischen in mehr als 25 Sprachen übersetzt und erscheinen in etwa 150 Ländern weltweit. Für seine Bücher erhielt er u. a. den "Steel Dagger" der British Crime Writers' Association und den "Nero Wolfe Award".

Produktbeschreibungen

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In diesem neuen Fall für den tetraplegischen Kriminologen Lincoln Rhyme wimmelt es geradezu von forensischen Details, als Rhyme einen schwer zu fassenden Mörder verfolgt, von dem man lediglich die Tätowierung kennt, die diesem temporeichen Thriller seinen Originaltitel gab: The Coffin Dancer -- der Sargtänzer.

Drei Zeugen eines Mordes könnten einen millionenschweren Waffenhändler für immer hinter Gitter bringen. Als einer von ihnen, der Mitinhaber von Hudson Air, bei einem Bombenanschlag auf ein Flugzeug ums Leben kommt, bei dem alles auf den Tänzer hindeutet, nimmt das FBI die anderen Zeugen in Schutzhaft. Nur Rhyme gelingt es, einen Tatort so zu entschlüsseln, die Rückstände eines Bombenanschlags so zu deuten oder einen Handvoll Dreck so zu identifizieren, dass er mit dem Killer Schritt halten kann. Mit der Unterstützung von Amelia Sachs, seiner brillanten und körperlich gesunden Assistentin, verfolgt Rhyme den "Tänzer" durch die Straßen von Manhattan, auf Flughäfen und U-Bahnen. Die psychologische Spannung steigert sich rasch von der ersten Seite bis hin zur überwältigenden, unerwarteten Auflösung. Parallel dazu lässt Jeffrey Deaver die unwahrscheinliche Liebesaffäre zwischen Rhyme und Sachs sich langsam entwickeln. Fans von Patricia Cornwell und den anderen Autoren des wachsenden Subgenres des forensischen Thrillers werden an Deavers jüngstem Roman ihre Freude haben. --Jane Adams

Pressestimmen

"Deaver ist ein grandioser Erzähler, der den Leser auf eine Achterbahn der Spannung schickt. Beste Unterhaltung!" (Daily Telegraph)

"Deaver schreibt meisterhaft konzipierte Thriller mit intelligenter, messerscharfer Logik." (Publishers Weekly)

"Jeffery Deaver ist brillant!" (Minette Walters) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 2000
Format: Taschenbuch
Die Tätowierung des skrupellosen Auftragskillers, die den Tod und ein Mädchen tanzend auf einem Sarg zeigt, ist das einzige Merkmal, das den Totentänzer auszeichnet. Die Gerissenheit und Schnelligkeit des Totentänzers zuzuschlagen und seine Spuren zu verwischen, lässt sich kaum übertreffen. Somit ist es eine harte und äußerst lebensgefährliche Aufgabe für das Polizeiteam Lincoln Rhyme und Amelia Sachs, ausfindig zu machen, wer sich hinter dem Totentänzer verbirgt um ihn dann schließlich überführen zu können. Es ist faszinierend welche Fachkenntnis J. Deaver einbezieht und welchen detaillierten Einblick er dem Leser über die Vorgehensweise beim FBI und der Analyse von kleinsten Spuren bietet. Durch seinen irreführenden und äußerst spannenden Schreibstil schafft er es, den Leser, platzend vor Neugierde, wer denn nun der Täter ist, an das Buch zu fesseln. J. Deaver ist ein hervorragender, an Spannung kaum zu übertreffender Roman gelungen. Ich würde es jedem empfehlen, sich selbst einmal gekonnt von ihm in die Irre führen zu lassen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Mai 2000
Format: Taschenbuch
Einfach irrsinnig gut und spannend - mit diesem Ende rechnen Sie nie. Zugegeben, die Liebesszene hätte sich der Autor sparen können und die technischen Möglichkeiten werden wohl ein bisschen zu hoch bewertet, oder ist jeder Tatort vor der Tat klinisch rein? Aber das Tolle am Buch ist nicht der Kommissar. Hier sind es eindeutig die "Bösen", die durch die Beschreibung ihres Denkens und Handelns so bestechen oder wissen Sie, woran Sie für den perfekten Mord alles denken müssen? Auf jeden Fall lesen und vorher das Telefon abklemmen - jede Störung wird nervend!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2000
Format: Taschenbuch
"Letzter Tanz" ist noch besser als "Die Assistentin", mehr Spannung, mehr Gefühl, mehr von allem, was Deavers Bücher auch vorher ausgezeichnet hat. Doch hier erfährt man auch die psychologischen Hintergründe, die hinter einem Serienmörder stehen, anders wie in der "Assistentin", schon bald am Anfang der Geschichte. Hier wird der Täter zur interessanten Figur, es ist weniger Rhyme, der den Leser fesselt, sondern die Genialität seines Gegners. Doch das besste ist die Wendung, die unvermittelt trifft und man lieber noch 200 Seiten lesen würde, doch es sind nur noch 100, die an Nackenhaar aufstellender Spannung nicht mehr zu überbieten sind. Und denkt man, nun ist es endlich vorbei, schon hält Deaver noch eine Überraschung bereit. Also, viel Spaß beim irreführen lassen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT am 10. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Jeffrey Deaver versteht es mit seinen Thrillern gut zu unterhalten und eine unglaubliche Spannung zu erzeugen. Gerade seine Lincoln Rhyme und Amelia Sachs Serie ist da besonders herausragend. Dieser Roman fällt jedoch etwas aus der Reihe. Die Spannung wird auch hier ins Unermessliche gesteigert, es gibt immer wieder falsche Hinweise und Wendungen der Geschichte, die alles in eine andere Richtung drehen. Somit nicht anders als sonst. Realistisch sind die Geschichten nie, aber zumindest noch nachvollziehbar und denkbar.
Hier übertreibt Deaver seine Suche nach dem großen Abschluss-Clou zu sehr. Vor allem die Auflösung bzw. Entdeckung des Mörders ist etwas unglaubwürdig, so daß die ganze Geschichte nicht mehr stimmig ist. Hier wäre weniger mehr gewesen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
"Letzter Tanz" ist eine organische und würdige Fortsetzung von "Die Assistentin". Obwohl der Einstieg nicht ganz so schockartig gestaltet ist, baut sich bald eine Spannung auf, die einen an den Sessel nagelt und nur noch an das Buch denken lässt. Das Muster folgt "Der Assistentin": Mehrere Handlungsstränge, mehrere Perspektiven, ein psychopathischer und gleichzeitig brillianter Killer, Rhyme und sein High-Tec-Arsenal, kräftig gezeichnete Nebenfiguren, und die Beziehung von Sachs und Rhyme, die sich auf Umwegen vertieft. Besonders professionell sind die überraschenden Wendungen der Handlung; auch wenn man "Die Assistentin" kennt, kann man den Autor doch nicht ausrechnen. Es entsteht eine geradezu klaustrophobische Angst, wie sie Amelia ja auch verspürt: Kurzum, wer raffinierte Spannung sucht, der wird sie hier finden. Unbedingte Empfehlung!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch lässt einen nicht mehr los! Wenn auch das erste Buch der Lyncoln-Rhyme-Serie, die Assistentin, schon spannend war - Mit diesem Buch setzt Deaver nochmals neue Maßstäbe!
Zum Inhalt: In New York geht wieder ein Massenmörder um. Dieses Mal ist es ein alter Bekannter von Rhyme - ein mysteriöser Auftragskiller von dem nichts außer einer auffäligen Tätowierung bekannt ist und der danach als "der Knochentänzer" benannt wurde.
Er scheint alles perfekt zu planen und praktisch nicht greifbar zu sein. Anhand kleinster Spuren und mit viel Gespür müssen sich Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs ein Täterprofil zusammen stellen. Und als sich gerade alle Puzzleteile zusammen zu fügen scheinen, wirft Jeffrey Deaver nochmals alles über den Haufen und führt das Buch zu seinem absoluten Höhepunkt.
Für jeden Thriller-Fan ein absolutes Muss! Die Handlung wird nie träge und der letzte Abschnitt des Buches garantiert Spannung und Nervenkitzel!
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