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Letzter Saibling: Ein Altaussee-Krimi Taschenbuch – 28. Mai 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (28. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852189691
  • ISBN-13: 978-3852189697
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren am längsten Tag des Jahres 1958 in Schwanenstadt in einem Haus, an das heute nur noch der Parkplatz des Seniorenheims erinnert. Und selbst das soll bald abgerissen werden.
Beschult 13 Jahre lang, unter anderem im Bundesgymnasium Vöcklabruck, dortselbst Matura (Abitur) am 8. Juni 1977, an dem ein gewaltiger Donnerschlag während der letzen Prüfung als göttliches Zeichen aufgefasst werden durfte. Ich bestand.
Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg, Diplomarbeit zum neueren deutschen Kriminalroman der 70er- und 80er-Jahre. Man sieht schon, wohin's geht.
29 Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch und Englisch. Intensiver Kontakt mit der Schulbürokratie ließ es zwingend notwendig erscheinen, Gewaltphantasien in das literarische Schaffen abzuleiten.
Lektüre zahlreicher Kriminalromane, gleichzeitig Vernachlässigung der klassischen wie auch der modernen deutschsprachigen Literatur.
Hinwendung zur anglo-amerikanischen Literatur, wo dieser Gegensatz keiner bzw. jedem wurscht ist.
Keine Vorstrafen, trotz mehrfach begangener literarischer Tötungsdelikte.
Lieblingsautoren Heinrich Steinfest, Leena Lehtolainen, Ian Rankin, Iain Banks, Ian McEwan. Dennoch lege ich Wet auf die Feststellung, dass ich LieblingsautorInnen nicht nach dem Vornamen auswähle.

Veröffentlichungen
2008 Kurzkrimis, Kurzgeschichten
2009 Aus für Santa Claus. In: Aus für Santa Claus. Ausgewählte Kurzkrimis. Federfrei.
2011 Letzter Kirtag. Ein Altausse-Krimi. Haymon Verlag
2012 Heute kommt Erwin. in: Mordszillertal. hrsg. v. Erwin Weidinger und Jeff Maxian. Gmeiner.
2012 Letzter Gipfel. Ein Altausse-Krimi. Haymon Verlag
2013 Letzte Bootsfahrt. Ein Altausse-Krimi. Haymon Verlag


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"der beste der bisher vier Altaussee-Krimis mit dem Dorfpolizisten Gasperlmaier" Kurier, Peter Pisa

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Dutzler, geboren 1958, aufgewachsen in Schwanenstadt und Bad Aussee, lebt als Krimiautor, Lehrer und LehrerInnenbildner in Schwanenstadt. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten drei Fälle des Altausseer Polizisten Gasperlmaier: Letzter Kirtag (2011), Letzter Gipfel (2012) und Letzte Bootsfahrt (2013).

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred Stadlmann am 6. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Für mich zählt Herbert Dutzler zur Elite der Österreichischen Krimiautoren. Nicht weil ich nahe der Gegend (bin aus Liezen) beheimatet bin, in der sein "Gasperlmaier" und die Frau Doktor auf Verbrecherjagd gehen. Vielmehr sind es seine erdige Wortwahl, sein gut gezeichneter Spannungsbogen, seine authentischen Protagonisten und sein den Leser in den Roman hineinzuziehen und ihn bis zum Ende nicht mehr loszulassen, das es mir angetan hat. In Letzter Saibling verliert sogar der Toplitzsee seine Mystik und wird zum Schauplatz einiger grauenhafter Taten. Stück für Stück gibt er das erste Mordopfer wieder frei und setzt damit eine Ermittlung in Gang, die dem etwas "grausenhoaglichen" Gasperlmaier so gar nicht behagt. Er wird im Zuge der Ermittlungen mit allerlei Problemen konfrontiert, die sich nur ein ausgefuchster Mörder oder ein hervorragender Autor ausdenken können. Vielen Dank für ein paar Stunden Altaussee-Krimis mit Spannung und hohem Lesegenuss. Sehr empfehlenswert!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Christian Rohde am 11. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Fan des Ausseerlandes habe ich natürlich alle 4 Bände gelesen. Mir hat "Letzter Saibling" am besten gefallen, weil die Charaktere über die Zeit perfekt entwickelt wurden. So echt und glaubwürdig, dass man sich auch immer wieder selbst und seine Marotten erkennt. Ausserdem ist der Krimi fesselnd bis zur letzten Seite. Ich freue mich auf 2015 und den nächsten Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sikal am 6. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Wieder hat’s der Gasperlmaier nicht leicht, findet sich im wunderbaren, mystischen Toplitzsee ein Männerbein mit Tattoo. Wo wird wohl der Rest des Körpers zu finden sein? Natürlich kommt ihm die Frau Doktor Kohlross bei den Ermittlungen zu Hilfe und gemeinsam finden die beiden ein Teilchen ums andere. Obwohl – dieses Mal ist es besonders schwer für den Gasperlmaier, immerhin soll der Mörder aus dem Schiklub kommen, doch das will der Gasperlmaier auf keinen Fall wahr haben. Noch dazu hat der Postenkommandant einen Herzinfarkt und der Gasperlmaier muss einspringen, wo er keinen einzigen Satz vollständig rausbringt – und zu allem Überfluss bekommt er noch eine üppig proportionierte Kollegin zur Seite.

Natürlich haben die Frau Doktor Kohlross und der Gasperlmaier alle Hände voll zu tun, bei den vielen Verdächtigen und den diversen Verbandelungen aller Beteiligten. Tja, und dann will auch noch seine Christine berufliche Veränderungen …

Bei diesem Fall bekommt auch die Frau Doktor einige „menschliche“ Züge verpasst und so kommt es zu ganz geheimen Enthüllungen.

Dieser Band war eindeutig besser als die „letzte Bootsfahrt“. Der Mörder kann nicht allzu früh ausgemacht werden und das Ende punktet mit einer äußerst brenzligen Situation für den Gasperlmaier.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Agatha C. am 20. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Der Gasperlmeier und die Renate (Verzeihung: Frau Doktor Kohlross) sind mir schon als Freund und langjähriger Kenner des Salzkammerguts ans Herz gewachsen. Im neuen Dutzler-Krimi kommen die erheiternden Szenen, aber auch die Spannung nicht zu kurz. Habe den neuen Krimi im Urlaub in der Steiermark gekauft und "verschlungen". Besonders amüsant: Frau Dr. Kohlross beim Duschen im Gasperlmeierschen Heim!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark_angel am 6. August 2014
Format: Kindle Edition
Eigentlich hat Gasperlmaier in seiner idyllischen Heimat schon einiges erlebt, aber mit Leichenteilen im malerischen Toplitzsee hatte er noch nie zu tun - bis heute. Offenbar soll das Verbrechen mit dem jährlichen Essen des Skiclubs zusammenhängen. Für Gasperlmaier, der selber Mitglied ist, schwer vorstellbar, dass einer seiner Freunde der grausame Mörder sein soll...

Wer bereits Gasperlmaiers Charme verfallen ist, wird an "Letzter Saibling" nicht vorbeikommen. Auch hier wird wieder gute Unterhaltung mit liebenswerten Charakteren, Spannung und Komik verbunden.
Doch auch wer Gasperlmaier und seine Welt noch nicht kennt, wird sich hier schnell einlesen können. Denn die vorangehenden Teile muss man nicht unbedingt kennen.

Der Autor lässt uns wieder hinter die Postkartenidylle blicken, wobei es diesmal - im Vergleich zu den vorangehenden Teilen - etwas heftiger und vielleicht auch etwas unrealistischer zugeht. Trotzdem, die liebenswerten Charaktere und die Situationskomik machen diese Krimis so liebenswert. Es steckt viel Wahrheit in so mancher satirischen Bemerkung drin und man merkt deutlich, dass der Autor seine Heimat liebt. Es ist von allem etwas drin, was den Leser ansprechen dürfte. Ich persönlich freu mich immer wieder auf Gasperlmaiers neue Abenteuer und bin gespannt, was ihn als nächstes erwartet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von corinna kröhn am 23. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Seit ich wusste, dass Herbert Dutzler ein neues Buch raushaut, habe ich darauf sehnsüchtig gewartet!

Letzter Saibling kann man einfach nicht weglegen, da bleibt das Licht im Schlafzimmer mal länger an als gedacht - man muss einfach wissen wie es ausgeht...

Sehr gelungen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psschulz2 VINE-PRODUKTTESTER am 20. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Das wirklich Besondere an den Altaussee-Krimis dieser Serie ist die liebenswürdige Beschreibung der handelnden Personen und deren zwischenmenschlichen Beziehungen, die mit viel Akribie und Witz dargestellt und von Band zu Band dieser Serie weiterentwickelt werden; von da her kann ich nur raten, die Krimis dieser Reihe in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen. Außerdem war beim Lesen für mich deutlich zu spüren, dass der Autor in der Gegend, über die er schreibt, seine Heimat hat, und er sie liebt; da kann ich mich richtig aufgrund seiner Beschreibung hineinfühlen und da möchte ich am liebsten gleich hinfahren und sich das alles persönlich anschauen. Das alles in einer liebenswürdigen Sprache und Darstellungsweise, jedoch die Leichenfunde sind schon etwas gruseliger und das furiose Finale etwas blutrünstiger als in den früheren Bänden dieser Serie.
Der Krimi bedient das Klischee des einfältigen Dorfpolizisten und der eigentliche Krimi-Plot ist nicht so ganz realistisch, sondern hat fast Züge einer Satire – aber wegen der besonderen Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen war für mich das Lesen dieses Krimis ein besonderes Vergnügen.
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