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Der Letzte seiner Art: Thriller
 
 
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Der Letzte seiner Art: Thriller [Taschenbuch]

Andreas Eschbach
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 7 (22. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404153057
  • ISBN-13: 978-3404153053
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.347 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andreas Eschbach
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Autor von Das Jesus Video und Eine Billion Dollar hat sich selbst übertroffen! Niemand bewegt sich so souverän im Niemandsland zwischen Science Fiction und Wissenschaftsthriller wie Andreas Eschbach, und Der Letzte seiner Art ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Schriftsteller sich weiterentwickeln und sich trotzdem treu bleiben kann.

Duane Fitzgerald ist ein zutiefst einsamer Mann, und das hat gute Gründe: Jahrelang gehörte er einer militärischen Spezialeinheit an, deren Mitglieder in einem Geheimprojekt der US-Regierung zu Supersoldaten aufgerüstet werden sollten. Duane weiß selbst nicht mehr, wie vielen Operationen er sich unterziehen musste, um das zu werden, wovon andere nur träumen -- mehr als ein Mensch. Er und seine Mitstreiter sollten im ersten Golfkrieg die Entscheidung bringen, doch etwas ging schief, und jetzt lebt er von seinen Freunden und von seiner Vergangenheit abgeschnitten, im Haus seiner verstorbenen Großmutter an der Westküste Irlands.

Bisher war es Duane gelungen, sich mit diesem ruhigen Dasein abzufinden. Heimlich schwärmt er für eine rothaarige Schönheit, die ein Hotel des Städtchens führt. Und zur Entspannung liest der ehemalige Soldat, der sich nie für einen Intellektuellen gehalten hat, den römischen Philosophen Seneca -- über die Kürze des Lebens und die menschliche Fähigkeit, auch unter widrigen Umständen Zufriedenheit zu finden. Eines Tages tauchen jedoch mysteriöse Männer im Ort auf, und Duane erfährt, dass die noch lebenden Teilnehmer des Experiments einer nach dem anderen Unfällen zum Opfer gefallen sind. Ihm wird klar, dass seine zurückgezogene Existenz nicht mehr von Dauer ist, doch ganz ohne Widerstand will er nicht aufgeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der Letzte seiner Art ist in erster Linie ein unglaublich fesselndes Buch. Dabei verzichtet Eschbach weit gehend auf dröhnende Hollywood-Action, sondern hält es eher mit Alfred Hitchcock und dreht die Spannungsschraube langsam, aber unerbittlich fester. Besonders gelungen sind auch die Passagen, in denen Duane über sein Leben reflektiert und sich völlig ungekünstelt mit Seneca auseinander setzt. Allein in sprachlicher Hinsicht hätte man sich etwas mehr Sorgfalt gewünscht: Manche Sätze lesen sich, als entstammten sie einer wenig gelungenen Übersetzung aus dem Englischen. Das sollte allerdings niemand davon abhalten, das Telefon abzustellen und jeglichen Besuch auszuladen, um sich diesem Schmöker ungestört widmen zu können. Einen Spannungsroman von vergleichbarem Niveau wird derzeit wohl kaum jemand hervorbringen. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

In einem kleinen irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.

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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der letzte 6 Millionen Dollar Mann, 17. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Letzte seiner Art (Gebundene Ausgabe)
Duane Fitzgerald lebt in „Ruhestand".
Einst Amerikas teuerster und geheimster Soldat hatte man, nachdem Clinton an die Macht, kam keine Verwendung mehr für Cyborgs.
12 Jahre lebt er nun schon fast völlig isoliert in einem kleinen irischen Fischerdorf.
Unzählige Operationen, die ihn vor Jahren zur perfekten Kampfmaschine geformt hatten fordern jetzt ihren Tribut. Kurzschlüsse in seinen elektronischen Verbindungen, ein nicht mehr richtig funktionierender Kraftverstärker im Oberschenkel und ganz natürliche Alterserscheinungen machen ihm das Leben schwer.
Als ein amerikanischer Anwalt auftaucht um Duane zu einem Schadensersatz-Prozess gegen die Vereinigten Staaten zu überzeugen, überschlagen sich die Ereignisse.
Kurz bevor der Anwalt Duane Unterlagen zeigen kann, die ihn angeblich überzeugen sollen, dass dieser betrogen worden ist, wird er erschossen.
Auch die interessante und attraktive Hotelmanagerin Bridget verschwindet spurlos.
Duane bleibt eigentlich keine andere Wahl als nach Jahren wieder in den „Combat Mode" umzuschalten.

Das Buch liest sich wirklich gut und flüssig. Eschbach erzählt aus der Sicht des „alternden" (er ist Mitte 30) Elitesoldaten Duane, der von sich selbst nicht mehr genau weiß wer er eigentlich ist und wo sein Menschsein aufhört und sein Maschinendasein beginnt.
Die Stimmung ist oft schwermütig, wenn er die Schattenseiten des Cyborg-Lebens beschreibt, (er kann keine normale Nahrung mehr zu sich nehmen, er wird nie wieder irgendwelche Beziehungen zu anderen Menschen eingehen können). In diesen Momenten findet Duane Trost nur bei Seneca, der ihn während des ganzen Buches in Gedanken begleitet und dessen Lebenslauf viele Parallelen zu seinem eigenem aufweist.
Diese Schwermütigkeit schadet der Spannung jedoch in keiner Weise; die Story geht flott und zügig voran, es gibt einige unerwartete Wendungen und - ganz wichtig - der Plot ist absolut stimmig.
Ich finde „Der letzte seiner Art" nicht ganz so fesselnd und unglaublich wie „Das Jesus-Video", kann es aber absolut empfehlen, ich habe es fast in einem durchgelesen,- was will man mehr!

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Leiden des alten Cyborg, 15. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Letzte seiner Art (Gebundene Ausgabe)
Was macht ein „Terminator", wenn er in den Ruhestand geht? Klar: Er wird Gouverneur von Kalifornien. Autor Andreas Eschbach nimmt die Eingangsfrage jedoch wörtlich und erzählt seine Geschichte aus der Sicht eines pensionierten US-Supersoldaten. Duane Fitzgerald lebt völlig vereinsamt im Exil - an der Westküste Irlands. Der seinerzeit in einem Geheimprojekt der amerikanischen Regierung zum „Cyborg" aufgerüstete Kämpfer, spürt nicht nur sein fortschreitendes Alter. Er registriert auch das Verfallsdatum zahlreicher Implantate in seinem Körper. Die zwischen Krimi und Science Fiction angesiedelte Geschichte bezieht ihren Reiz aus einer fesselnden Grundidee: Eben der Frage, wie es einem Menschen ergehen mag, der in seinem Unterbauch eine Nuklearbatterie mit sich herumschleppt, der darüberhinaus im Verborgenen leben muss und offiziell überhaupt nicht existiert. Ein zunächst irreal anmutender Plot. Eschbach schildert die Hauptfigur indes so einfühlsam, dass der Leser die körperlichen und seelischen Qualen des „Terminator"-Rentners nachvollziehen kann. Das Psycho-Porträt eines Mannes, dessen Knochen aus Titan bestehen und der kein normales Essen zu sich nehmen kann, dient aber nur als Zündfunke für eine Krimi-Handlung, in deren Folge mehrere Bürger des kleinen irischen Städtchens ihr Leben lassen. Fitzgerald selbst wird zum Gejagten, der seinerseits herausfinden muss, wer ihn ausschalten oder obduzieren will. Fraglos hat jemand seinen geheimen Aufenthaltsort verraten, denn plötzlich bevölkern Geheimdienst-Agenten das beschauliche Städtchen. Als er Kontakt zu den wenigen verbliebenen Supersoldaten herstellen will, stellt er fest, dass alle verschwunden oder bei Unfällen ums Leben gekommen sind. Ihm wird klar, dass er „der Letzte seiner Art" ist. Leider nimmt Eschbach durch Rückblenden allzu häufig das Tempo aus der Geschichte. Auch die Querverbindungen zum Philosophen SENECA erscheinen etwas gewollt. Am Ende dürften aber nicht nur Krimi- und Irland-Fans diese in der Gegenwart angesiedelte Fiktion spannend finden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Großartige Geschichte mit leisen Tönen, 9. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Letzte seiner Art: Thriller (Taschenbuch)
Für mich der bisher beste Roman, den ich von Eschbach gelesen habe. Wobei die Unterschiede auf hohem Niveau nur graduell sind. Ein richtig schlechtes Buch von ihm ist mir bislang noch nicht untergekommen, alle beinhalten starke Geschichten, aber diese ist besonders gelungen. Gerade der Kontrast zwischen der Existenz eines Cyborg und seinem unauffälligen Leben an der irischen Küste macht den großen Reiz aus. Der Autor geht sparsam mit den Möglichkeiten um, die eine Geschichte um einen Cyborg eigentlich ermöglicht. Stattdessen geht es um die dicht geschilderte Innerlichkeit dieses Opfers des menschlichen Größenwahns. Statt sinnloser Materialschlachten und abenteuerlichen Kampfszenen, ein tiefer Blick in die Seele der menschlichen Kampfmaschine. Das alles wird atmosphärisch großartig geschildert und man bekommt mal wieder Lust, nach Irland zu reisen. Die Spannung kommt dabei nicht zu kurz. Eine gutes Buch - 5 Sterne.
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