Pressestimmen
„Mit Letzte Worte hat Karin Slaughter eine neue Qualität erreicht. Weniger Blut, mehr Psychologie. Das ist wirklich sehr spannend.“ (B5 Kulturnachrichten)
„Spannend.“ (Neue Woche)
„Ein glänzend konstruierter Thriller, bei dem sich vor lauter Starkstrom die Nerven nicht einmal dann beruhigen, wenn am Ende alle Puzzleteile perfekt zusammengeführt werden.“ (Love Letter)
„Spannend.“ (Neue Woche)
„Ein glänzend konstruierter Thriller, bei dem sich vor lauter Starkstrom die Nerven nicht einmal dann beruhigen, wenn am Ende alle Puzzleteile perfekt zusammengeführt werden.“ (Love Letter)
Kurzbeschreibung
Die Wahrheit stirbt zuerst ...
Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war’s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.
Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war’s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.
