Vielleicht ist es manchmal nicht notwendig, jedes Wort und jeden Satz zu analysieren, dechiffrieren und auseinanderzunehmen, um sofort einen tiefgründigen Sinn zu entdecken, vielleicht kann man auch einfach im Lesen treiben lassen, dahinschweben und manchmal abheben, weil Worte berühren, einem ein Gefühl geben, das man kennt, auch wenn man nicht genau weiß, es es ist. Vielleicht ist es manchmal belanglos, vielleicht ist es manchmal kitschig, aber so ist das Leben eben und die Liebe auch und davon schreibt Jan Drees eben. Nicht mehr und nicht weniger. Und einem Autor Eitelkeit zu bescheinigen ' wo gibt es welche, die es nicht sind?