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Letzte Schicht [Broschiert]

Dominique Manotti , Andrea Stephani
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2014
Dominique Manotti belegte mit diesem Kriminalroman Platz 3 der KrimiWelt-Jahresbestenliste 2010 sowie den dritten Rang beim Deutschen Krimipreis 2011, Kategorie International. »Letzte Schicht« (Lorraine Connection) wurde zudem mit dem Duncan Lawrie International Dagger geehrt. Dabei trat sie gegen die internationale Spitze an: Nominiert waren auch Fred Vargas, Stieg Larsson, Andrea Camilleri und Martin Suter. Ein Städtchen in Lothringen, ein Tal voller stillgelegter Eisenhütten. Hier arbeitet Rolande Lepetit am Fließband einer Daewoo-Fabrik, die sich mit EU-Zuschüssen knapp über Wasser hält. Doch die Unfälle häufen sich, die Stimmung ist explosiv. Nach einem weiteren Zwischenfall geht die Belegschaft auf die Barrikaden. Plötzlich steht das Werk in Flammen … In Paris wird über die Privatisierung des Elektronik- und Rüstungskonzerns Thomson entschieden. Als Matra-Daewoo grünes Licht für die Übernahme erhält, holt die Konkurrenz zum Gegenschlag aus. Ein Krisenstab soll kompromittierendes Material ausgraben, die jüngsten Ereignisse in der Daewoo-Fabrik könnten sich eignen. Also schickt man Charles Montoya nach Lothringen, einen Privatdetektiv, der mit allen Wassern gewaschen ist. Ein pulsierender Wirtschaftsthriller voller Know-how, so realistisch wie romantisch, mit literarischer Raffinesse.

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 6., Auflage (2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867541884
  • ISBN-13: 978-3867541886
  • Originaltitel: Lorraine Connection
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dominique Manotti, 1942 geboren, kam erst mit fünfzig Jahren zum Schreiben und veröffentlichte seither sieben Romane. Ihre Bezugspunkte sind der amerikanische Schriftsteller James Ellroy, die neuzeitliche Wirtschaftsgeschichte und die 68er-Bewegung. Diese ungewöhnliche Kombination begründet Manottis dichten, unpathetischen Stil. Die Historikerin lehrte an verschiedenen Pariser Universitäten Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit, war als Gewerkschafterin in der CFDT aktiv und leitete als Generalsekretärin deren Pariser Sektion.

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Dank des faszinierend authentisch wirkenden 'Roten Glamours', der aktuell (Sommer 2011) in den Top10 eines Krimi-Magazins platziert ist, machte mich Manotti neugierig auf ihre frühere Veröffentlichung und auch die 'Letzte Schicht' begeisterte mich aufgrund der politischen, glaubwürdigen Tiefe der Story und der noch stärker ausgeprägten Authentizität:

Während sich zwei große, internationale Konzerne um die Übernahme des angeschlagenen, französischen Thomson-Staatsbetriebs - Hersteller nicht nur von Unterhaltungselektronik, auch von Waffen - streiten, beginnen die Arbeiter in einer der Thomson-Fabriken aufgrund eines gefährlichen Unfalls zu streiken, fordern höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in der maroden Fabrik, besetzen die Büros und entdecken zufällig Dokumente, deren Brisanz sie anfänglich noch nicht ahnen. Es scheint fast zu einfach, den Arbeitern dann noch den katastrophalen Brand der Fabrik, der während des Streiks ausbricht, anzulasten. Gleichzeitig fürchtet die Pariser Politik- und Wirtschaftselite, dass die von den Arbeitern entdeckten Dokumente zu gefährlich für die geplante Machtübernahme des Konzerns und die künftige, politische Ausrichtung Frankreichs sind: Während die einen also einen Ermittler beauftragen, um die Vorfällfe in der Fabrik zu klären und politische Skandale für ihre eigenen, gierigen Interessen züchten, schrecken andere nicht einmal mehr vor Mord zurück. Inmitten der großen Ereignisse stehen aber auch die kleinen, traurigen Schicksale der Fabrikarbeiter, die plötzlich Auswirkungen auf die Zukunft des Konzerns, auf die Zukunft Frankreichs zu haben scheinen.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich starker Roman noir 10. Juni 2010
Format:Broschiert
Manotti erzählt absolut meisterhaft. Ihr Krimikosmos ist dicht, packend, lebendig, ihre Sprache präzise.
Dieses Buch ist nie trivial, vielmehr sezierend kühl, kompromisslos hart, zärtlich und brutal, immer ganz dicht dran. Gleich zu Anfang wird klar, dass hier die ungeschönte Wirklichkeit vorkommt: ein rasanter Einstieg in atemlosem Tempo katapultiert den Leser/die Leserin mitten in ein Szenario, das nachhaltig unter die Haut geht. Zu der hohen literarischen Qualität kommt extreme Spannung, ein Hauch von Romantik, faszinierende Charaktere. Hintergrund des Romans ist die wirklich so geschehene Skandalgeschichte der Thomson-Privatisierung, aber Manotti füllt die Geschichte mit total lebendigen Figuren, beeindruckendes Kopfkino! Man kann sich dem nicht entziehen, so lebensnah und packend erzählt sie.
Fazit: Ein unglaublich starker Roman noir über Haie und kleine Leute, Täter und Opfer, Wirtschaft, Politik und das wahre Leben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu wahr, um Fiktion zu sein 13. November 2011
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Diese Geschichte ist nicht einfach ein eindimensionaler Wirtschaftskrimi. Sie ist auch kein konventioneller Detektivroman. Diese Geschichte ist ein kriminologisches Sozialdrama vor dem Hintergrund des internationalen Casino-Kapitalismus der Neunziger-Jahre, der im Übrigen bis heute anhält. Und... die Story ist zu wahr, um Fiktion zu sein.

Dominique Manotti erzählt auf eine unemotionale, trockene Art die Geschichte eines abgewendeten Take-Overs einer multinationalen, ursprünglich französischen Rüstungsfirma. Dabei beleuchtet sie mit der ihr eigenen Empathie alle davon betroffenen sozialen Schichten: Vom einfachen Arbeiter über das mittlere und höhere Kader der Firma bis zu Regierungsstellen und Dienststellen der EU, die damit verbandelt sind. Abstossend, wieviel Dreck dabei zutage gefördert wird...

Manotti zu lesen sei allen kritischen Geistern empfohlen, die wissen, dass sich hinter Schlagzeilen in (Wirschafts-)Nachrichten mehr verbirgt, als uns Nachrichtenagenturen weis machen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Thriller! 25. Juni 2011
Von Bücher
Format:Broschiert
Dieses Buch ist ein Gewitter! Gewaltig, kompromisslos, mit Nachhall. Wirtschaft unter der Lupe, vom Fließband bis zur Chefetage. Zusätzlicher pikanter Knalleffekt: Die Geschichte beruht auf Tatsachen.
In einer lothringischen Bildröhrenfabrik gibt es immer wieder Unfälle, schließlich kommt es zum Streik. Da bricht Feuer aus! Wer hat in dieser Situation gezündelt? Die Interessenlage ist unübersichtlich - der Schuppen ist nämlich eine Schleuse für EU-Gelder. Privatdetektiv Montoya reist an und stellt fest, dass bereits gemordet wird ... All diese Sauereien sind wirklich passiert, jedoch: Diese Story handelt von den Menschen. Kriecht in ihre Köpfe, plausibel, glaubwürdig, unwiderstehlich spannend und knallhart. Das ist so packend wie ein schneller harter Film. Zudem ist die Sprache absolut elegant. Keine Klischees, kein Gesülz, nichts Abgedroschenes. Große Kunst, das.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letzte Schicht 5. Dezember 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Eine Fabrik in Lothringen, die nur zum Schein betrieben wird und an der die Bosse dank EU Subventionen kräftig verdienen. Die Arbeiter der Fabrik, fast nur Migranten aus Algerien und Marokko. Eine düstere Stimmung unter der Belegschaft und dann stirbt eine Arbeiterin an einem Stromschlag. Dieser Vorfall ist der Auslöser zu einem gewalttätigen Streik.

Dominique Manotti beschreibt in diesem Buch den Sumpf der EU, die Ausbeutung der Schwachen und die sinnlose Verschwendung von öffentlichen Mitteln. Ein sehr sehr guter Wirtschaftskrimi, subtil und glaubhaft geschrieben.
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