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Letzte Nacht in Twisted River [Broschiert]

John Irving
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Januar 2012
1954 in einem Flößer- und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12-jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss mit seinem Vater Dominic, dem Koch des Camps, fliehen zuerst nach Boston und von dort weiter nach Vermont und Iowa und schließlich nach Kanada, verfolgt von einem Rächer, der auch nach Jahrzehnten nicht vergisst.

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Produktinformation

  • Broschiert: 736 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (24. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240996
  • ISBN-13: 978-3257240993
  • Originaltitel: Last Night in Twisted River
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Irvings heißblütigster und gleichzeitig klarsichtigster Roman, von traumwandlerischer Eleganz, scharf und bissig, abgeklärt, intim, tolldreist. In diesem Roman verwebt Irving alles, was wir an seinen Büchern lieben, zu etwas völlig Neuem. (Los Angeles Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag.

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Kreis 22. Mai 2012
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Das ist wieder mal so ein Buch, wo einen der Klappentext völlig in die Irre führt. Um einen Vater und seinen Sohn auf der Flucht vor einem Rächer soll es gehen, dessen Freundin aus Versehen vom Sohn erschlagen wurde. Tatsächlich kommt diese Geschichte im Buch vor, unter all den vielen Geschichten die hier erzählt werden, ist es allerdings die schlechteste. Wenig begründet, schlecht nachvollziehbar wirkt dieser Aufhänger im Buch, der eher dazu dient, die wirklich spannenden Entwicklungen in Gang zu bringen, so insbesondere die Karriere des Sohn als Autor.

Versucht man sich an einer Inhaltsangabe des Romans, so muss man bewusst vermeiden, in eine Beschreibung eines früheren Buches von John Irving abzurutschen, weil so viele Motive hier wieder auftauchen. Schon in "The World According to Garp" ging es um einen werdenden Autor mit einer unvollständigen Familie, deren Mitglieder mit notorischer Häufigkeit in diverse Unfälle verwickelt waren. Die Angst der Eltern vor dem Tod der eigenen Kinder wird hier grausam wie schon lange nicht mehr bei Irving thematisiert. Auch die Bedeutung, die eigentlich Fremde in einer Familie gewinnen können, die Erweiterung der Familie über ihre Grenzen hinaus erinnert an "Garp". Und wie in diesem Buch auch wird hier die Geschichte der Vereinigten Staaten erzählt, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so viel mehr erleben und erleiden mussten als wir hier in Deutschland, weshalb vielen deutschen Lesern auch einige Elemente in diesem Buch fremd bleiben werden. Und dann gibt es noch wie in vielen Büchern von Irving diese wunderbare Passagen über Bären und Hunde, über das Leben auf dem Land und in der Stadt als Gegensatz, über Liebe und Verlust, über Sexualität jenseits aller Konventionen, und über Gewalt, Verlust und Tod. Nur ein Ausflug nach Wien fehlt hier diesmal.

Man ahnt den Spaß, den der Autor beim Schreiben dieses Buches gehabt haben mag, insbesondere wenn er immer wieder Hinweise auf seine früheren Bücher versteckt. Aber auch das leitet dann viele Leser und Rezensenten in die Irre. "Twisted River" ist kein autobiographisches Buch, und wer dieses vermutet, sollte einige Passagen des Buches, die diese Frage direkt ansprechen, besser noch einmal lesen. Irving geht es hier um den Spaß am Erzählen, er lässt die Leser eintauchen in eine wunderbare Welt mit wunderbaren Menschen, die eben doch erfunden sind. Die aber eine so schöne Geschichte ihr Eigen nennen, dass man am Ende des Buches nicht herum kommt, einfach laut drauf los zu heulen, wenn mit der Einsamkeit eines alten Mannes ein weiteres, für Irving neues Thema aufkommt. Aber auch in dieser Situation kennt der Autor dann eine Antwort, die mit einem Augenzwinkern die Leser wieder auf einen anderen Pfad führt. Die Ironie, die sich in dem finalen Schicksals des Protagonisten auch versteckt, erinnert eher an die postmodernen 80er, als dass sie in die heutige Zeit passen will. Aber vielleicht ist es ja genau das, was Irving hier will. In einer Zeit, die nicht mehr die seinige ist, will er an Gutes aus seiner eigenen Zeit erinnern. Ketchum, die versteckte Hauptfigur dieses Romans, hat dazu viel zu sagen. Sie ist ohnehin das Sprachrohr des Autors für alles, was er dem Leser direkt, ohne Umschweife vermitteln will.

Hat eigentlich irgendwer gemerkt, dass in diesem Buch auch eine Geschichte der amerikanischen Gastronomie erzählt wird? Dass über die sechs Jahrzehnte sich deren Moden ändern, aber die Menschen gleich bleiben? Wie vielen Lesern ist aufgefallen, wie in diesem Buch die Themen Politik und Bildung verknüpft werden, wobei letztere eben nicht aus Schulen und Universitäten kommt, sondern durch persönliche Beziehungen vermittelt werden muss? Wie viele Leser haben die Pointe verstanden, dass Eltern das mit dem Sex von ihren Kindern fern halten wollen, sie aber gerade durch dessen Verschweigen die Kinder in größte Nöte bringen? Die über 700 Seiten des Buches enthalten so unglaublich viel, dass die meisten Leser hier die Übersicht verlieren werden. Aber es ist wie immer: Gründliches Lesen und gründliches Nachdenken hilft, gerade bei John Irving.

Die vielleicht schönsten Passagen dieses Buches handeln vom Erzählen, von der Entwicklung eines Romans, von dem Erfinden von Personen und Handlungen. "Twisted River" steht nicht nur für einen Fluß, in dem Menschen ertrinken, es steht auch für die Struktur dieses Romans. Diese ist auf besondere Art "verwunden", so sehr, dass sie wieder an den Anfang zurück führt, nach vielen Irrungen, Wirrungen und Wendungen. Vollzieht man diese nach, liest man dazu die Passagen des Autors über das Schreiben von Büchern, so lernt man viel über das, was Irving beim Schreiben bewegt und mit welchen Techniken er eigentlich arbeitet. Und das gibt einem denn auf das Thema Literatur noch einmal eine ganz andere Perspektive. Und damit finde ich diesen Roman - trotz aller Parallelen zu den vielen anderen, genialen Büchern dieses Autors - als ein einzigartiges, hoch lesenswertes Werk, insbesondere weil es Leser bewegt, zu Gefühlen und Gedanken.

Und was will man von Literatur eigentlich mehr?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Hochzeit und viele Todesfälle 22. Juni 2012
Format:Broschiert
Das Danny und sein Vater Dominic nach einem spektakulärem Irrtum mit Todesfall das Holzfällercamp in New Hampshire, wo Dominic als Koch arbeitet, verlassen müssen ist bereits Klappentext und Amazon Kurzbeschreibung zu entnehmen. Leider ist denen auch bereits der eigentliche Witz daran zu entnehmen, was Schade ist, da Irving schön auf dieses Ereignis hinschreibt, der Leser aber leider die Pointe schon kennt.
Dafür führt der Klappentext dann auch noch in die Irre wenn von ständiger Flucht und einem Rächer der nicht vergisst die Rede ist. Da erwartet ein Leser der Irvings Bücher nicht kennt vermutlich eine Art Thriller. Davon ist Twisted River jedoch weit entfernt.

Nomen est Omen, und Twisted River ist in der Tat ein gewundener Handlungsfluß, der mäandert, selten direkt aufs Ziel zusteuert, meist irgendwo abbiegt, zurückführt, stagniert um dann langsam weiterzufließen. Thriller geht anders. Doch für Erwartungen die Klappentexter wecken kann der Autor natürlich nichts.
Irvings Roman über das Leben von Danny, dessen Vater Dominic, Dannys Sohn Joe und Familienfreund Ketchum, wird über einen Zeitraum von 50 Jahren vor dem Leser ausgebreitet. Das ist reichlich Zeit für diverse Nebenfiguren in Form von Lebensgefährtinnen, Geliebten, Freunden, Arbeitskollegen und skurrilen Kurzauftritten eigentlich nebensächlichen Personals. Wechselnde Schauplätze durch die, siehe Klappentext, Flucht erlauben es Irving seinem kochenden Helden Erfahrungen in verschiedenen internationalen Küchen zu sammeln.

Irving erzählt so wie der Titel es bereits andeutet: das hat etwas märchenhaftes, und wie bei Märchen meint man jemandem zuzuhören, der einem eine Geschichte erzählt. Der Roman hat etwas von aufgeschriebener mündlicher Überlieferung. Also das war so: letzte Nacht, da hat doch....". Das ist leicht zu lesen und hat einen sympathischen Tonfall, der auch mal derbe sein kann. Wie jemand den man gut kennt einem Erlebnisse von früher erzählt, die man zu Teil kennt, so nimmt Irving Ereignisse vorweg, um dann Details über die Umstände die zu diesen Ereignissen geführt haben, zu erzählen. Inklusive beständiger Zeitsprünge. So nett sich das anhört führt das in diesem Buch jedoch leider zu zu vielen Einschüben ( ach, da fällt mir noch ein...") Wiederholungen, viel zu detaillierten Beschreibungen die häufig Oberfläche bleiben. Eine viel zu ausschweifende Erzählweise, die immer wieder das rechte Maß zwischen wesentlichem und unwesentlichem verliert.

Wie in Irvings anderen Werken versteht der Autor es auch hier eine eigene Welt entstehen zu lassen und mit Personen und Ereignissen auszustatten. Dieser Irvingsche Kosmos folgt eigenen regeln und er spielt hier mit seinen typischen Elementen (Familie, aufwachsen mit nur einem Elternteil, Bären, Sport - hier kommt sogar wieder Ringen vor-, die Arbeit und Entwicklung eines Schriftstellers, Unfälle und Todesfälle, starke Frauenpersönlichkeiten, die große Liebe die tragisch endet). Wer Irvings andere Bücher kennt wird hier vieles wiederentdecken und das ist hier von ihm auch ganz bewusst eingesetzt, wenn einem etwa Themen und Kritik an den Büchern von Danny Angel bekannt vorkommen.

So menschlich, tragisch, berührend, humorvoll und lebendig die Irvingsche Welt auch sein kann, durchgehend gefesselt hat Twisted River mich nicht. Leider verliert sich Irving in den vielen Nebenereignissen und Figuren. Den Anfang fand ich holperig und es brauchte gefühlt 100 Seiten um in die Geschichte reinzukommen. Dann folgte eine schöne Phase Irvingschen Erzählflusses der aber in der Mitte stockt: noch eine Wendung, noch mehr nebensächliche Personen und ermüdende, unwesentliche Details, die Geschichte geht einfach nicht voran, hat keinen Fokus und sich beständig wiederholende Elemente. Schlimmer noch: trotz der vielen Seiten bleiben einige seiner Figuren oberflächlich und blass. Zum Ende hin wird es wieder besser, interessanter.
Das das hier kein neuer Garp ist: geschenkt. Das Buch gibt es schließlich schon. Jedes Buch muss für sich selbst stehen und in diesem hier findet Irving zu selten das Gleichgewicht zwischen Detailreichtum, interessanten Szenen, Ausschmückungen, echter Handlung und Charakterentwicklung. Zuviel Oberfläche, zuwenig Substanz. Ein Handlungsort weniger und die damit verbundenen Personen aus der Geschichte gestrichen, hätte dem Buch schon geholfen. Schade.
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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, aber nicht Irvings bester Roman 19. Mai 2010
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vier Jahre nach seinem bisher letzten Roman Bis ich dich finde hat John Irving nun mit "Letzte Nacht in Twisted River" sein neues Werk vorgelegt, welches alles bietet, wonach Fans des amerikanischen Schriftstellers der Sinn steht. In epischer Breite schildert Irving die Geschichte dreier Menschen, die sich über mehr als fünf Jahrzehnte erstreckt und aufgrund eines tragischen Vorfalls eine Geschichte von Flucht, Verfolgung und gescheiterten Träumen, aber auch von unzertrennlicher Freundschaft und kurzen Momenten des Glücks darstellt.

New Hampshire, 1954: Der Koch Dominic Baciagalupo lebt mit seinem kleinen Sohn Daniel in einer abgelegenen Holzfällersiedlung am Twisted River. Sein bester Freund ist der trinkfeste und bärbeißige Holzfäller Ketchum, hinter dessen rauer Oberfläche, wie echte Männer nun mal so sind, ein weicher und sentimentaler Kern steckt. Aufgrund einer Verkettung von mehreren unglücklichen Umständen erschlägt der kleine Daniel die Geliebte seines Vaters bei deren gemeinsamen Liebesspiel. Die beiden müssen fliehen, um der Rache des brutalen Constables Carl zu entkommen. Ihre Flucht entpuppt sich zu einer wahren Odyssee, im Verlaufe derer Daniel zu einem erfolgreichen Schriftsteller heranreift.

"Last Night in Twisted River" ist neben der bewegenden Lebensgeschichte von Dominic, Daniel und Ketchum, der heimlichen Hauptperson des Romans, auch die Geschichte des Heranreifens eines Schriftstellers, mit welchen Schwierigkeiten und inneren Kämpfen er sich auseinander zu setzen hat und wie die Reaktionen auf seine Werke das Leben des Autors beeinflussen können. In diesem Zusammenhang begibt sich Irving auf für ihn ungewohntes metafiktionales Terrain. Gegen Ende des Romans ringt Daniel um den ersten Satz seines neuen Buches und formuliert nach vielen fehlgeschlagenen Versuchen die endgültige Version, mit welcher dann auch "Last Night in Twisted River" beginnt. Sprich, wir erleben, wie sich am Ende der Handlung der Protagonist des Buches daran begibt, eben dieses zu schreiben.

Fazit: Irvings neuer Roman ist nicht sein bester. Er reicht nicht an die Klasse von Garp oder Owen Meany heran, dafür bleiben zu viele Handlungsstränge zu sehr an der Oberfläche. Dennoch überzeugt auch "Letzte Nacht in Twisted River" durch einen epischen Schreibstil und die überzeugende Darstellung des Schicksals dreier Menschen.
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4.0 von 5 Sternen Eine Odyssee durch Nordamerika
Der Koch eines Holzfällercamps hat ein Techtelmechtel mit Indianer-Jane. Beide werden vom kleinen Danny, dem kleinen Sohn des Kochs Dominic, erwischt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Stunden von reddevil666 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ohne dieses Buch wäre die Weöt ein bisschen ärmer
Wie alle Irving Bücher, gefiel mir auch dieses Buch sehr gut.Es ist -wie ich zum Schluß vermutete- ein Rückblick seines Lebens,
mit dem "Twistet River"... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Karla Kripps veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schönes Buch
Der Versand erfolgte, wie immer sehr schnell. Tolles Buch, toller Autor! Ich bin wirklich zufrieden - aber was sollen diese langen Lobeshymnen? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Monika Kleinert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Durchaus ein "echter" Irving
Ich kann die vielen negativen Kritiken nicht nachvollziehen und bin froh, dass ich mich nicht von ihnen beeinflussen ließ. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kerstin Kvapil veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Tschüß John!
Ich weiß nicht, welches Buch die Leute gelesen haben, die eine begeisterte Rezension geschrieben haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rosebud veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Unterhaltung
Wieder einmal ein tolles Buch von John Irving, der hier erneut von Anfang bis Ende eine spannende Geschichte erzählt, die immer wieder Lust auf ein Weiterlesen macht.
Vor 4 Monaten von Andrea Schmel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen War immer Irving-Fan, aber das hier...
Lese zwar immer Rezensionen, schreibe aber sonst keine. In diesem Fall muss ich aber unbedingt.
Habe das Buch ungeduldig erwartet, da ich bisher alle seine Romane sehr mochte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Alex Schünke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein typischer Irving, und auch nicht
"Letzte Nacht in Twisted River" war der ersten Irving, den ich nicht zu Ende gelesen habe. Bei der Hälfte war Schluss, und die Enttäuschung war bitter. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Azi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Laaangatmig...
Nachdem ich schon Einiges von John Irving begeistert gelesen hatte, hat mich Twisted River ziemlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von datvera veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das war das letzte Mal, lieber John
Lieber John Irving, jahrelang habe ich alles von Dir verschlungen, und Deine Lesung im Schauspielhaus damals (zu "Bis ich dich finde") war wirklich schön. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von die Ladendörferinnen veröffentlicht
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