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Letzte Aufzeichnungen [Kindle Edition]

Erich Honecker , Frank Schumann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erich Honecker war 169 Tage in Berlin-Moabit inhaftiert, ehe er Anfang 1993 nach Chile ausreiste. Im Gepäck hatte er ein Tagebuch, etwa 400 handschriftlich gefüllte Seiten. "Für Margot" stand auf dem Deckblatt. Darin berichtet er über den Gefängnisalltag, sein Befinden, Gespräche und Eindrücke. Es sind vermutlich die einzigen persönlichen Notizen, die Erich Honecker je zu Papier brachte. Sie erscheinen im Jahr, in welchem er 100 geworden wäre.

Mit einem Vorwort von Margot Honecker.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Honecker (1912-1994) geboren in Neunkirchen (Saar); unter den Nazis im Zuchthaus Brandenburg eingesperrt, nach dem Krieg Mitbegründer der FDJ und schließlich ihr Vorsitzender. Ab 1976 Staatsratsvorsitzender der DDR, 1991 nach Moskau ausgeflogen, später nach Berlin ausgeliefert. Nach Ende des Prozesses reiste er nach Santiago de Chile zu seiner Familie, wo er wenig später starb.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgeschichte pur 7. März 2012
Format:Broschiert
Man kann zu dem Herrn stehen, wie man will. Aber das Buch ist Zeitgeschichte pur. Ganz besonders interessant sind die vielen Anmerkungen (direkt den einzelnen Tageskapiteln angehängt). Dort findet man praktisch alle Erläuterungen zu den genannten Personen und Gegebenheiten. Und das Buch ist auch sehr gut lektoriert. So wird eine Fußnote zu Adolf Eichmann mit dem Hinweis auf den dem BND bekannten Aufenthaltsort des Massenmörders beschrieben. Das wurde erst im Herbst 2011 bekannt. Erfreulich ist auch, dass es kein "Jammerbuch" geworden ist. Erstaunliches liest man über Gorbatchow. Dass er kein Freund von Erich war, dürfte klar sein. Aber dass er vor der Peretroika zu den Hardlinern in der UdSSR gehörte, habe ich hier erstmals gelesen - und werde jetzt versuchen, mehr darüber herauszufinden.Dass kritische Vorgänge (Mauertote) weitgehend ausgespart werden, ist ärgerlich, aber verständlich. Dazu gibt es sicherlich in anderen Dokumenten (Büchern) deutlichere Stellungnahmen.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorerst gescheitert... 21. März 2012
Format:Broschiert
Vorerst gescheitert. So beschreibt Erich Honecker, ehrlicherweise, das Experiment Sozialismus in der ehemaligen DDR. Auch wenn man es ihm selten zugestanden hat, zeigt diese, wenn auch späte Erkenntnis, dass er der Realität womöglich doch nicht so fern gewesen ist, wie oftmals angenommen. Zumindest bezieht er zu vielen gegen ihn erhobenen Anschuldigungen Stellung und erklärt sich auf seine Art und Weise.
Abgesehen von der Tatsache, dass er in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, ist es sicher kein Zufall, dass diese Aufzeichnungen zum jetzigen Zeitpunkt veröffentlicht werden. Schaut man sich seine Äusserungen in Sachen System/Kapitalismuskritik an, lässt sich durchaus eine Brücke in die Gegenwart schlagen. Man kann ihm zu Recht vorwerfen, die Zeichen der Zeit damals nicht ernst genommen zu haben, aber nicht sie nicht im Ansatz erkannt zu haben. Seine Aufzeichnungen zeigen, dass er sich nicht weniger intensiv mit dem aktuellen Weltgeschehen auseinandergesetzt hat, wie jeder andere (westliche) Politiker auch, nur war seine Perspektive eine andere.
Besonders interessant und aufschlussreich sind seine Erläuterungen zur Person M.Gorbatschow und seiner damaligen Politik. Auch wenn es sich dabei um persönliche Einschätzungen handelt, die nicht immer zu belegen sind, rücken sie den ehemaligen russischen Präsidenten doch in ein Licht, welches die breite Öffentlichkeit bisher in dieser Form nicht wahrgenommen hat.
Auf jeden Fall bestätigen diese Aufzeichnungen einmal mehr den Grundsatz, dass Geschichte von den Siegern geschrieben wird.
Für alle, die auch an der Geschichte hinter der Geschichte interessiert sind, ist das Buch ein guter Einstieg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Späte Reue. 23. Oktober 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
In seinen letzten Aufzeichnungen räumt deren Verfasser seine Mitschuld ein am Ende der Sowjetunion. Der Autor erinnert sich (S. 37), dass Gorbatschow, nachdem man ihn 1985 mit einer Stimme Mehrheit zum Generalsekretär des ZK der KPdSU gewählt hatte, sehr unsicher und ängstlich war. Voll von Selbstzweifeln habe er sich an ihn, den Autor, gewandt und ihn um Rat gefragt. Er, Honecker, habe damals die Chance gehabt, Gorbatschow zum Rücktritt zu bewegen. Statt diese Chance zu nutzen, habe er das sowjetische Staatsoberhaupt "zu beruhigen versucht". Michail Sergejewitsch habe daraufhin wieder Mut geschöpft und mit der schrittweisen Demontage seines Landes begonnen.
Wissenswertes weiß der Verfasser des vorliegenden Buches außerdem zu berichten über:

ALEXEJ IWANOWITSCH ADSCHUBEI.
Der Schwiegersohn von Chruschtschow redete nach Einschätzung des Autors 1964 Unsinn, als er öffentlich behauptete, Ulbricht leide an einer malignen Erkrankung und werde in Kürze zurücktreten (S. 82).

LEONID BRESHNEW.
Der Autor schreibt, dass Breshnew ihm vertraute. Er habe ihm sogar verraten, welche Mitglieder des Politbüros in Wahrheit Agenten des KGB waren (S. 91).

MANFRED GERLACH.
Der Vorsitzende der LDPD war nach Ansicht des Autors schon 1949 ein Mann, dem man nicht trauen konnte (S. 37).

MICHAIL SERGEJEWITSCH GORBATSCHOW.
Den Worten des Autors zufolge war Gorbatschow "ein eitler und gewissenloser Schuft und Verräter" (S. 36f.), der sein eigenes Volk zu beschimpfen pflegte als "faul und träge" (S. 90). Neben seiner fehlenden Vaterlandsliebe habe Gorbatschows auch noch andere charakterliche Mängel: Er sei unzuverlässig und halte sich nicht an Vereinbarungen (S. 91).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erich Honecker 7. November 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Honeckers letzte Aufzeichnungen sind von sehr persönlichem Erleben gezeichnet und können nicht als gültige politische Prägung gewertet werden. Beispielgebend sind seine Einschätzungen von Gorbatschows Verhalten in seinen letzten Entscheidungen. Informativ ist vor allem seine Abschlussrede vor dem Gerichtsgremium. Es ist eine Sicht, zu der wir - auch als ehemalige DDR-Bürger - kaum in der Lage gewesen wären, weil uns die internen Informationen dazu gefehlt hätten oder weil wir damals keinen Zugang dazu hatten. Warum und weshalb es zum Mauerbau in Berlin kam, ist aus seiner Sicht zu erfahren für uns heute aufschlussreich. Weniger wichtig sind seine persönlichen Angaben zu seiner Krankheit und seinem familiären Umfeld. Lesenswert auf alle Fälle, ganz gleich, ob wir sie als "Ossis" oder "Wessis" zur Kenntnis nehmen. Solange unsere Generation noch da ist, die alles selber an sich erfahren hat, ist eine Sicht aus Ost oder West noch wichtig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einsamer Erich Honecker
Das Buch ist hochinteressant und man lernt hier einen Menschen kennen der vor den Trümmern seiner Idiologie steht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von hajuemil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neuere Geschichte
Mich interessieren Dokumentationen, die mit der DDR im Zusammenhang stehen. Dabei interessieren mich Texte von Honecker genauso, wie solche von Menschen die von dem Regime... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Karl-Heinz Theiss veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verhöhnung aller Menschen, die unter dem Honecker-Regime leiden...
Es ist ein Skandal, dass die stalinistischen Terrorbestien, die das Leben von vielen Tausenden DDR-Bürgern zerstört haben und ein ganzes Volk jahrzehntelang brutal... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michael Padefke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erich Honecker - muss man es lesen?
Ich habe mir eigentlich etwas mehr von diesem Buch versprochen. Nach mehr als 20 Jahren merkt man doch, dass viel in der Zwischenzeit passiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ralf Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine in jeder Hinsicht lesenswerte "Abschiedsbiografie"
.... Nichts für politisch zarte Gemüter, weil die starren und vom Sozialismus durchdrungenen Gedanken nicht mehr so recht in unsere heutige Zeit zu passen scheinen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Harald Koch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erich Honecker, Letzte Aufzeichnungen – Für Margot
Eigentlich sollte es ja unmöglich sein, sich über die persönlichen Aufzeichnungen eines Menschen, die letzten gar, eine Meinung zu bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Thomas E. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles okay.
Es ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe, ich kann das Produkt sehr gut gebauchen und bin sehr zufrieden.
Veröffentlicht am 21. April 2013 von Katrin Haist
5.0 von 5 Sternen Erschreckend intelligent.was c
Opa Erich so von sich lies hat mich sehr zum nachdenken gebracht.kann dieses Buch all jenen die gerne über denTellerrand hinausschauen empfehlen, so viel Selbstkritik und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2013 von Uwe Liebscher
3.0 von 5 Sternen Historisches Dokument, aber nur bedingt aussagekräftig.
Ich habe diese Aufzeichnungen durch Zufall entdeckt und wollte sie aus historischem Interesse unbedingt lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2013 von K. Mueller
2.0 von 5 Sternen Sehr schwer auf Grund der sich wiederholenden Anmerkungen zu lesen
Ich hätte mir mehr Aussagen zu seiner Denkweise erwartet. Nur für zeitgeschichtlich Interessierte zu empfehlen, obwohl sich die Anmerkungen öfters wiederholen, sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2013 von Dr. Heribert Schar
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