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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen90
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Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.

Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.

Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.

Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat. Bekanntlich hat er Eastwoods Zweiteiler produziert und damit sicherlich auch den ein oder anderen Ratschlag parat gehabt, wie man Actionsequenzen packend einfängt. Wie FLAGS erinnert LETTERS in Optik und Wucht der grausamen Kampfhandlungen eins zu eins dem genannten Vorbild.

Stellt sich abschließend die Frage, weshalb man sich schon wieder Kriegsszenarien, zum Teil fokussiert auf Einzelschicksale, und die x-te Variante brutaler Verstümmelungen anschauen sollte. Ganz einfach weil dieses Mal nicht die Sicht der Weltpolizei USA das Geschehen verklärt, sondern deutlich wird, dass auch auf der Gegenseite angsterfüllte, normale Menschen am MG standen und keine seelenlosen Killermaschinen. Die manchmal archaisch anmutenden Rituale der uns überwiegend fremden japanischen Kultur - genannt sei bspw. der wie selbstverständlich praktizierte Suizid nach Scheitern der befohlenen Mission - tragen hierzu sehr viel bei und werden von Eastwood ohne Effektheischerei und wertungsfrei bebildert. Ein sehenswerter, unpathetischer Streifen und zweifellos einer der besten Vertreter dieses Genres seit Jahren.
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am 13. Februar 2015
Ein Beeindruckender Film. Besonders interessant macht ihn aus meiner Sicht die veränderte Perspektive. Man erlebt den zweiten Weltkrieg einmal von der anderen, dem geneigten Fernsehzuschauer meist relativ unbekannten Seite...
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am 12. Februar 2010
Als die amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg vor der Insel Iwo Jima stehen, wird der japanische General Tadaschimi Kuribayashi (Ken Watanabe) mit seinem Freund Baron Nishi (Tsuyosi Ihara) beauftrag, die Verteidigung der Insel zu organisieren. Obwohl die Japaner den Alliierten hoffnungslos unterlegen sind und die Gewissheit haben, die Insel nicht mehr lebend zu verlassen, leisten sie 40 Tage lang fanatisch Widerstand...

Regisseur Clint Eastwood hat mit seinem Film "Letters from Iwo Jima" was Einmaliges geschaffen. Mit dem filmischen Pendant Flags of Our Fathers schildert er eine der grausamsten Schlachten des zweiten Weltkrieges aus beiden Perspektiven. So stellt er auf eindringliche Weise die Seite der angreifenden Alliierten dar und die Sichtweise der verzweifelt kämpfenden japanischen Verteidiger. Wenn man sich beide Filme ansieht, wird man merken wie viele Szenen an den einen oder anderen Ausschnitt aus dem anderen Filmen erinnern.

Auch bei "Letters from Iwo Jima" liefert Clint Eastwood wieder ein Meisterstück seines Könnens ab. Neben der gewohnt brillianten Kamera, der tollen, eindringlichen Bilderwahl und den guten Darstellern. Liefert er ein flammendes Plädoyer gegen den Wahnsinn des Krieges ab. Dabei sind die Bilder in "Letters from Iwo Jima" teils schonungsloser als in "Flags of our Fathers". Vor allem dann, wenn Eastwood den japanischen Fanatismus zur sinnlosen Selbsttötung auf drastische Weise darstellt.

So ist der Film sicherlich keine leichte Kost, aber Clint Eastwood schafft es, uns die Sinnlosigkeit des Krieges auf eine sehr eindringliche Art zu veranschaulichen - 5 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2007
Der Film "Letters from Iwo Jima" handelt von einer der bekanntesten Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg, der Schlacht um Iwo Jima. Sie wurde zwischen den Japanern und ihrem Kriegsgener USA im Pazifik ausgetragen. Das sehr blutige Gefecht dauerte vom 19. Februar bis zum 26. März 1945 und kostete 30.000 Menschenleben, fast alle Japaner starben. Die Vulkaninsel Iwo Jima war ein strategischer Vorposten für den späteren Angriff auf Japan.

Der Film stützt sich auf die Erzählungen japanischer Soldaten, die später in Form von Briefen auf der Insel gefunden wurden, daher auch der Titel. Im Gegensatz zum Clint Eastwood Werk "Flags of our Fathers" erfolgt die Schilderung der Abläufe bei "Letters from Iwo Jima" aus rein japanischer Sicht mit japanischen Darstellern. Da beide Filme des Regisseurs das gleiche historische Ereignis aus zwei verschiedenen Sichten darstellen, gibt es beide DVDs auch als Box.

"Letters from Iwo Jima" ist die akribische und unverblümte Darstellung einer Kriegssituation aus der Sicht der Soldaten. 20.000 Japaner verteidigen die Insel im Angesicht des Todes gegen eine Übermacht von 100.000 amerikanischen Soldaten und 900 Schiffen. Besonders grausam und bedrückend wirken die ehrenhaften Selbstmorde der Japaner, wenn ein Schlachtabschnitt verloren geht.

Meine Meinung: Der Anti-Kriegsfilm "Letters from Iwo Jima" schildert den Alltag und die Todesängste japanischer Soldaten im Krieg. Auf Siegesgeschrei und Glorifizierungen wartet man vergebens, stattdessen bleibt für den Zuschauer nur die ewige Frage nach dem "warum?". Ich vergebe 5 Sterne, weil der Film ein handwerkliches Meisterwerk ist.
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am 28. Januar 2016
Clint Eastwood hat einen Kriegsfilm gemacht, der das Geschehen im Pazifik aus japanischer Sicht zeigt. Das ist nicht nur ungewöhnlich, es ist ihm auch grandios gelungen. Auf einer kleinen Insel erwartet das Kaiserreich den Angriff der Amis und legt ein Höhlensystem an, ohne den Strand zu befestigen. Die Geschichte stellt zwei Personen aus ganz unterschiedlichen Lagern in den Mittelpunkt: Gefreiter Saigo (Kazunari Ninomiya), im Zivilberuf Bäcker, als Vertreter des einfachen Volkes und Generalleutnant Kuribayashi (Ken Watanabe) vertritt als Offizier die Elite des Landes. In geschickt eingelegten Retros wird die Vergangenheit aufbereitet. Hier werden besonders die menschlichen, tragischen Facetten erwähnt. Dazu gehört Saigos Einberufung ebenso wie die Vorschichte eines von der Polizeischule gefeuerten und jetzt von den Kameraden als Spion Verdächtigeren.
Vor allem die moralische Kraft der Japaner beeindruckt. Da fallen Sätze wie ‘Flucht ist ein Ausweg für Feiglinge‘ oder ein Offizier fragt ‘Bitte mit meinen Männern sterben zu dürfen‘. Es gibt natürlich auch Harakiri, Kamikaze, aber auch Drückeberger. Und ganz persönliche Gespräche zwischen einem verwundeten Gefangenen Ami und einem Japaner. So werden Gemeinsamkeiten deutlich und der Krieg erscheint noch sinnloser. Das Erkennen von Vorurteilen räumt mit den eingedrillten Klischees auf.
Der dramaturgische Aufbau ist besonders gelungen. Am Ende überstürzen sich die Ereignisse und Saigo und Kuribayashi treffen sich noch einmal. Der General hatte Saigo zweimal das Leben gerettet, jetzt erweist der ihm die letzte Ehre.
Großartiges Kino mit emotionalem Tiefgang. Realistisch, grausam aber auch feinfühlig.
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am 3. Juli 2013
Die Qualität der Blu-ray entspricht der Norm. Der Film ist nach meiner Meinung sehenswert, weil die Geschehnisse von japanischer Seite beleuchtet werden. Es ist der Versuch, den japanischen Soldaten als Mensch darzustellen. Dies ist in dem Film auch gelungen. Mir persönlich gefällt der Film sehr gut.
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am 21. Juni 2007
der Film räumt mit dem Mythos des gerne für den Tenno sterbenden, fanatischen, brutalen und willenlosen japanischen Soldaten auf. Natürlich kommt hin und wieder ein solcher Soldat vor; es wird jedoch gezeigt, dass der japanische Soldat die gleichen Ängste und Bedenken hatt, wie der amerikanische G.I..

Der japanische Soldat erhält in diesem Film endlich ein menschliches Gesicht; das war überfällig.

Er ist durchaus nicht immer bereit, gerne sein Leben hinzugeben; er wird jedoch in einigen Fällen vo Kameraden und Vorgesetzten dazu gezwungen.

Eine Szene blieb mir im Gedächtnis. Ein einzelner Soldat rettet sich aus auswegloser Situation und wird deshalb von einem Leutnant/Hauptmann des Verrates bezichtigt. Er hätte die Pflicht gehabt, mit seinen Kameraden zu sterben.

Der vorbeikommende Oberbefehlshaber klärt diesen Unsinn und reiht den Soldaten wieder in seine Truppen ein.

Der Film zeigt neben der "Menschlichwerdung" des Japaners die hoffnungslose Unterlegenheit der kaiserlichen Armee, die sich im Inselspringen der Amerikaner abschlachten lassen mußte.

Entgegen anderer Meinungen sehe ich den Film als eigenständig, man muß "Flags of our Fathers" nicht gesehen haben, um "Letters from Iwo Jima" verstehen zu können.

Insgesamt sehr sehenswert und ein mutiger Film von Eastwood, um "die andere Seite kennenzulernen".
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am 16. August 2007
Obwohl Client Eastwood ein Vollblut Amerikaner ist, hat er die nötige kritische Distanz und kann Sachverhalte von verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Der Film zeigt aus der Sicht des Amerikanischen Feindes, die Japaner, wie sich ein Krieg auf der "anderen" Seite abspielt. Sehr menschlich wird der Japanische General dargestellt, der, trotz seiner Liebe zu Amerika, gegen dieses Land kämpft um seine Pflicht für sein Vaterland zu erbringen. Einige Szenen wie die bei dem er in Amerika von einem Amerikanischen Offizier eine Pistole geschenkt bekommt oder die Szene bei der ein Amerikanischer, verletzte Soldat seinen Brief von Zuhause bei sich trägt, zeigen die Tragik in diesem Krieg. Im Grunde sind es nur ganz normale Menschen die im Auftrag irgendwelches Startegens für "ihr" Vaterland sich gegenseitig morden.
Schauspielerisch, Technisch und auch von der Kulisse her ein perfekter Film.
Ein sehr unpathetischer, ruhiger Film, der zum Nachdenken anregt und sich sagen lässt "hoffentlich geht dieser Kelch (der Krieg) an mir vorbei".
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am 7. September 2013
Clint Eastwoods bedrückender zweiter Teil seines Kriegsepos, zeigt im Vergleich zu „Flags of our Fathers“ die amerikanisch-japanischen Auseinandersetzungen aus japanischer Perspektive. Trotz einiger historischer Unsauberheiten sehr gut inszeniert.
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am 4. Juli 2007
Nach -Flags of our Fathers- war es eine Pflichtaufgabe, sich -Letters from Iwo Jima- anzusehen. Eine Pflicht, der ich gern nachkam. Blieben bei -Flags of our Fathers- für mich noch einige Fragen offen, so wurden sie durch -Letters from Iwo Jima- restlos beantwortet.

Auch hier geht es um den Sturm der amerikanischen Truppen auf die Insel Iwo Jima. Das Eiland wird von den Japanern bis aufs Blut verteidigt. Insgesamt fanden bei der Schlacht am Ende des Zweiten Weltkrieges 26.000 Menschen den Tod. Während Eastwood das Geschehen in -Flags of our Fathers- aus Sicht der amerikanischen Truppen zeigte, beschränkt er sich in -Letters from Iwo Jima- ganz allein auf die japanische Sichtweise.
Der japanische Kommandant Kuribayashi übernimmt die Verteidigung der Insel. Er hat selbst in Amerika gelebt und ist mit der amerikanischen Taktik vertraut. Sehr schnell bemerkt er, dass er auf verlorenem Posten steht. Weder die Marine noch die kaiserlichen Truppen können die Kräfte auf Iwo Jima unterstützen. Der Kampf ist sinnlos und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Kuribayashi setzt trotzdem pflichtbewusst seine Aufgabe fort und versucht den Soldaten eine ehrenhafte Schlacht zu ermöglichen. Dabei trifft er auf den Widerstand seiner Offiziere, die im alten japanischen Denken befangen sind. Erst als die Amerikaner sich der Insel nähern, erkennen die Japaner, welch drückender Übermacht sie sich entgegen stellen müssen.

Eastwood bringt uns auch in diesem Film das Gesamtgeschehen in Form von Einzelschicksalen nahe. Der Bäcker Saigo ist einer dieser japanischen Soldaten. Er denkt an seine Frau und sein Kind und möchte einfach nur überleben. Der Offizier Nishy, ehemals Goldmedaillengewinner im Reiten bei der Olympiade in Los Angeles, unterstützt Kommandant Kuribayashi als Offizier bei der Verteidigung. Auch er hat Amerika kennen und lieben gelernt.

Eastwood hat mit diesem Film ein kleines Meisterwerk geschaffen. Mit bewegten Bildern in schwarzweiß, sepia oder greller Farbe zieht er alle Register als Erzähler. Er lässt uns ganz nah bei den Sorgen und Problemen der Charaktere sein und zwingt uns in ein Verstehen, das wir so vorher nicht empfanden. Der Film ist hervorragend besetzt, die Oscarnominierung für Ken Watanabe mehr als berechtigt.

Wie Eastwood in beiden Filmen die Sichtweise diszipliniert und geradlinig durchgezogen hat, sucht seinesgleichen. Die Handlung wird mit Feingefühl von einer Szene zur nächsten transportiert und bannt den Zuschauer vor der Leinwand. Dabei ist -Letters from Iwo Jima- für mich noch gelungener als -Flags of our Fathers-. In beiden Filmen setzt Eastwood geschickt Rückblenden ein und spielt mit Verbindungen zur Gegenwart.

Die Sinnlosigkeit des Krieges, die Menschlichkeit in der Schlacht, Heldentum, blinder Kadavergehorsam, Geschichten auf Nebenschauplätzen, all das platziert Eastwood perfekt und gekonnt in einem meisterhaften Film. Am Ende des Films, über 60 Jahre nach den Geschehnissen, fragt man sich: Wozu das alles? Wofür das Leid und die Entbehrungen dieser Menschen? Man zieht Parallelen zu den heutigen Kriegen und wird erschreckend schnell fündig. Eastwood hat es geschafft, zu bewegen. Dramatisch, feinfühlig und einzigartig. Ein cineastischer Hochgenuss!
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