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Letters to a Stranger
 
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Letters to a Stranger

Persephone Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Sonic Seducer 11/07

Sonic Seducer 11/07: "...Gänsehaut pur. Ein Album, das wirkt wie eine eise in eine ferne, fremde Welt, die so manche Feinheiten zu offenbaren weiß. Dabei präsentiert sich "Letters to a Stranger" mal keck, mal emotional und im nächsten Moment wieder extrem verträumt."

Orkus 11/07

:"Kanonhafte Gesangsparts, Tangoklänge, ungewöhnlicher Fünfvierteltakt und ein Reigen großer efühle sorgen für Abwechslung und einen perfekten Spannungsbogen über die gesamte Platte, und man ahnt, dass auch diese Stücke in Verbindung mit der bandtypischen Performance und ausgewählten Auftrittsorten wieder eindrucksvolle Live-Abende hergeben werden. Denn "Letters To A Stranger" sind großartige Kompositionen von einer Intensität, die schlichtweg Gänsehaut verursacht!"

Gothic Ausgabe 58

"Es ist durchaus selten, dass ich in solch eine Schwärmerei ausbreche, aber "Letters To A Stranger" ist nicht nur das beste Album, das Persephone bisher gemacht hat, es ist für mich das bisher emotioneallstes Album des Jahres.".."Für die anstehenden Herbs-und den anschließenden Winterwochen aber ein absolutes Highlight und wenn man einen Kamin und den passenden Rotwein hat, dann ist "Letters To A Stranger" ein absolutes Muss."

Zilo 11/07

Dass sich der musikalische Ausdruck von Sonja Kraushofer keineswegs auf die poppige Unbedarftheit von L'Âme Immortelle reduzieren lässt, dürfte Persephone-Kennern bekannt sein. Schließlich bewegt sie sich hier zusammen mit ihrem musikalischen Pendant Martin Höfert auf einem reizvollen Terrain zwischen Neo-Klassik, Folklore und Musical-Elementen. Auf "Letters To A Stranger", dem nunmehr vierten Album des Band-Projekts, erfährt diese musikalische Wanderung einen erneuten Höhepunkt, denn das Werk kommt nicht nur dem traditionellen Verständnis von E-Musik deutlich näher, sondern wirkt zugleich wie ein Soundtrack zu einem imaginären Film. Alle Instrumente wurden zugunsten der Authentizität echt eingespielt. Und organische Tiefe erhalten die Songs nicht nur durch die beinahe schwebenden Passagen des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode, sondern auch durch Instrumente wie Cello, Contrabass, Vibraphon, Klavier, Percussions, Trompete und ein Fender Rhodes. Ob es nun sehnsuchtsvolle, in sich ruhende Momente wie in "Stained" und "Everlasting", das schizophrene, bizarre "Wishful" oder der osteuropäische Tango "Mean" sind - "Letters To A Stranger" ist wie eine Reise durch eine idyllische Naturlandschaft, die dennoch voller Überraschungen steckt. Somit ein tiefgehendes Album, für dessen Genuss man etwas Ruhe einplanen sollte. Grandios ist auch die Verpackung, wird das Werk doch in einer Pappschachtel mit romantisch geprägten Gemälden ausgeliefert, die alle elf Briefe, auf die der Titel anspielt, einzeln enthält. (Blach)

Legacy 11/07

Wenn Sonja Kraushofer (auch bekannt als die Stimme von L’Âme Immortelle) Briefe an einen Fremden schreibt, geschieht dies mit viel Sehnsucht und romantisch geprägter Leidenschaft. Denn jenes romantische Leitmotiv – das Lieben einer idealisierten Person aus der Ferne, in die man alle seine Phantasie und Wünsche hinein projiziert – ist auch der zentrale Gedanke auf „Letters To A Stranger“, dem vierten PERSEPHONE-Album. Entsprechend erweist sich die Musik als überaus melancholisch und schwelgend, sodass man als Hörer am liebsten mit PERSEPHONE auf die Reise gehen mag durch jene phantastische Gedankenwelt, die sich vor dem inneren Auge auftut. Und auf dieser Reise begegnen uns nicht nur Sehnsüchte nach einem unaussprechlichen Etwas und schwermütige Empfindungen, sondern auch allerlei Sonderlichkeiten. „Letters To A Stranger“ ist nämlich keineswegs nur ein zartes, entspannt vor sich hin dümpelndes Neo-Klassik-Album, sondern steckt voller Überraschungen. So zum Beispiel der osteuropäisch inspirierte Tango ‚Mean’, das bizarre und feenhafte ‚Wishful’, das wie aus einem Disney-Zeichentrickfilm klingt, das beklemmende und schizophrene ‚Buried’ oder das große Finale ‚Stranger’, das an eine Rock-Oper ohne Gitarren erinnert. Auch musikalisch ist dieses Werk über jeden Zweifel erhaben, denn hier wurden keine Samples oder Synthies verwendet, sondern jeder Ton traditionell von klassischen Instrumenten wie Klavier, Cello, Geige, Vibraphon, Percussions oder sogar einer Trompete eingespielt, sodass „Letters To A Stranger“ über eine wohlige Authentizität verfügt. Unterstützt wurde die Band um die beiden Protagonisten Sonja Kraushofer und Martin Höfert vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, deren sanfte Klänge den elf Stücken eine angenehme Wärme und Tiefe verleihen. So lässt sich durchaus darüber streiten, ob PERSEPHONE nun der E- oder U-Musik zugerechnet werden müssen. Unstrittig ist jedoch, dass dieses Package aller Ehren wert ist, denn das Album kommt in einer sehenswerten, edlen Box daher, die neben einem ausklappbaren Bildband, der einen sinnenfreudigen Blick in die Ferne erlaubt, auch alle elf Briefe in gedruckter Form enthält. Interessant ist auch die Tatsache, dass sämtliche Songtitel nur aus einem Wort bestehen und dies wird sicherlich nicht die letzte spannende Entdeckung sein, die dieses Werk gewähren wird… (SB)

13/15 Punkte

Feindesland.de, November 9, 2007

15 von 15 Punkten - Gitane Demone singt Cats - Stellen Sie sich vor, dass ihre Liebste bzw. ihr Liebster Ihnen zwei Karten für eine Varietéaufführung mit dem Titel "Eine neue Version des Musicalklassikers Cats" schenkt. Am Abend der Veranstaltung liegt Nebel in der Luft und Sie gehen gut gekleidet mit einem Strauß dunkelroter Rosen "bewaffnet" in Richtung der Lokalität. Ein adretter Türsteher öffnet Ihnen das "Tor" zu den altertümlichen Räumlichkeiten, wo Sie von einer Dame zum Tisch Geleit erhalten. Platz genommen, Getränke empfangen, das Licht schwindet und der Vorhang geht auf für Persephone, die ihr neues Werk "Letters To A Stranger" zum Besten geben. Die ersten Klänge ertönen und in ihre Gedanken sind Sie voller Glück, dass Sie die von Anspruch geprägten Persephone erleben dürfen und Ihnen einen mit Klischee beladener Auftritt von L'ame Immortelle (Musik, die die Welt nicht braucht!) erspart bleibt.

Die Hauptprotagonisten Sonja Kraushofer (Gesang), Martin Höfert (Cello), Holger Wilhelmi (Cello), Johannes Kramer (Doppelbass, Cello) und John Abdelsayed (Percussion) erhielten für das Opus "Letters To A Stranger" Unterstützung vom Philharmonisches Kammerorchester von Wernigerode, wodurch eine glänzende Melange aus Gothic und Klassik entstand, die Kreaturen verschreckt, die ausschließlich mit Scheuklappen durch den Musikwald stapfen und dafür magisch Individuen (Wie das Licht die Insekten!) anzieht bzw. anlockt, die extrem hochwertige Tonkunst bevorzugen. [...]

Fazit: Wer den schönen Zauber vom Varieté in seinem Haus haben möchte, muss "Letters To A Stranger" sein Eigen nennen. Ohne Frage, Ohne Zweifel, eine eindrucksvolle Darbietung von Persephone, welche nicht genug Würdigung in Zeiten vom gothischen Kommerzmist (Entschuldigen Sie nicht diesen Ausdruck, da er der Wahrheit entspricht!) erfahren kann.

Ein Klassiker für die Ewigkeit in meinem CD-Schrank, den ich wohl noch öfters unter Ausschluss der Öffentlichkeit hören muss, da hier nicht die Mehrheit Bedienung erfährt sondern Liebhaberinnen und Liebhaber von höchst extravaganter Musik ihren Stern finden.

Bewertung: Punkte (Innovation): 15 von 15 Punkte (Gesamt): 15 von 15

Powermetal.de 15.11.2007

"... ein emotionales Hörerlebnis diesen Kalibers bekommt man sonst nur selten aufgetischt."... "Sonja und Martin haben sich mit diesem Werk selbst übertroffen und ein kleines Meisterwerk kreieren können. Ein perfektes Album für die kalten Herbsttage und -abende, die man am besten mit einem Glas Rotwein vor dem Kamin (okay, vor der Heizung) verbringt."

Kurzbeschreibung

Die jüngste Produktion von PERSEPHONE trägt den Namen „Letters to a Stranger“ und besticht durch Martin Höferts ausgefeilte Orchesterarrangements, viele unterschiedliche musikalische Einflüsse und eine stimmgewaltige Sonja Kraushofer. „Letters to a Stranger“ wurde gemeinsam mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode eingespielt und von John A. Rivers (u.a. DEAD CAN DANCE) gemischt. Für die aufwendig gestaltete Box zeichnet sich Joachim Luetke (u.a. Artwork von DIMMU BORGIR, MARILYN MANSON ) verantwortlich. Alles in allem ein wunderschönes, von zarter Melancholie getragenes Album.

Biographie der Mitwirkenden

Sonja Kraushofer (L`ame Immortelle) – vocals, Martin Hoefert (u.a. Janus) – cello,

Holger Wilhelmi – cello, Johannes Kramer - doublebass, cello

John Abdelsayed – percussions and the Philharmonic Chamber Orchestra of Wernigerode

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