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Letters & Signs Part Two

Northern Lite Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Una Music (Tonpool)
  • ASIN: B003SF5Z0E
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.256 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In Japan
2. Wicked Mess
3. Run (featuring Chapeau Claque)
4. Home
5. Say my name
6. Begging You
7. Turn up the Bass
8. We all must
9. Honey Bee
10. Let Yourself Go

Produktbeschreibungen

motor.de

Wenn sich Musiker berühmter Gruppen für ein gemeinsames Projekt zusammenfinden, kann das entweder in gegenseitiger kreativer Befruchtung resultieren oder in einem (musikalisch) eher langweiligen Charity-Projekt. Das Künstlerkollektiv Tired Pony um den Snow Patrol-Frontmann Gary Lightbody ist jedoch in einer anderen Mission unterwegs: Ein Country-Album gilt es zu erstellen. Seine Kollegen schreckten diese Pläne jedoch ab und somit sah sich Lightbody gezwungen, einmal an die Türen anderer Musiker zu klopfen. Auf seiner Liste: Die schöne Schauspielerin und She&Him-Sängerin Zooey Dechanel, der Editors-Sänger mit der begnadeten Barritonstimme Tom Smith und R.E.M.-Gitarrist Peter Buck. Alle sagten zu. Kann da eigentlich noch was schiefgehen? So Einiges! Zum Beispiel der Arbeitstitel. Country-Album stand auf der Metaplankarte. Lightbody hat sich daraufhin informiert und Banjo, Geigen und Westerngitarren besorgt. Nur einzusetzen weiß der Ire sie nicht so richtig. Ab und an tauchen da zwar ein paar Elemente auf, aber so richtig will die Schiene dann doch keiner fahren. Da haben Shaniah Twains Honorarmusiker mehr Country-Rhytmus in der Schlaghand.

Mit Zooey Dechanel eine weibliche Stimme mit ins das Projekt zu holen, war auch kein schlechter Ansatz. Jedoch kann die She&Him-Sängerin einer Dolly Parton leider keine Konkurrenz machen. Weinerlich und einfältig schleicht ihre Stimme auf „Get On The Road“ und „Point Me At Lost Islands“ der männlichen nur hinterher. Keine Gänsehaut-eintreibende-Zweitstimme, keine Strophenaufteilung wie man es sich etwa bei den großartigen Cash-Carter-Duetts abgucken könnte. Es scheint als hätte Gary auf halber Strecke dann doch der Mut verlassen. Hervorzuheben bleibt jedoch „Dead American Writers“, die erste Single des Longplayers. Der Song beinhaltet zwar auch keine großen Überrschungen, bedient aber zumindest das, was auch bei Snow Patrol immer gut funktioniert hat: eine einfache Rhytmusgitarre (man rufe sich die ersten vier Takte von „Shut Your Eyes“ in Erinnerung) und ein eingängiger Refrain, mit einer Alliterations-Anhäufung. Die Radiosender werden diesen Song lieben und wir werden uns dabei ertappen, wie wir schon beim zweitem Mal Hören instinktiv in den Refrain mit einstimmen. Ein weiterer Track, der gelobt gehört, ist „The Good Book“. Dramatische Klavierparts, die sogar genau taktgleich einsetzen wie bei „In This Light And On This Evening“, dazu Tom Smiths tiefe Stimme. Da zieht der Editors-Sänger sein eigenes Ding durch und stiehlt Lightbody dadurch etwas die Show.

Alles in allem trottet Lightbodys Pony doch sehr schlaftrunken über das Fast ein Jahr ließen Northern Lite auf Teil 2 von "Letters & Sings" warten. Cluborientierter wollten sie, doch wer jetzt Dance erwartet, wird von der Vielfalt überrascht sein. Von der angekündigten Cluborientierung ist beim ersten Stück, dem als Single ausgewählten "In Japan", jedenfalls weniger zu spüren. Leicht meditativ beginnt das Stück mit einem Intro, das an die "Twin Peaks"-Titelmusik erinnert. Doch schon mit "Wicked Mess" wird im Anschluss eindeutig Richtung Dancefloor durchgestartet. "Run", das als zweite Single bereits eingeplant ist, läuft danach passend weiter. Insgesamt betrachtet werden die Gitarren tatsächlich sehr dezent zu den treibenden Beats von Sebastian "DJ Boon" Bohn eingesetzt.

"Let Yourself Go" gibt am Ende aber den beiden Gitarristen Frithjof Rödel und Valerian Herdam doch genug Raum, um den Rocker ein wenig raushängen zu lassen. Dagegen macht "Turn Up The Bass" seinem Namen alle Ehre und pumpt kräftig für alle Raver durch die Boxen. Wer es selber überprüfen will, sollte schnell schauen, ob der Free Download noch aktiv ist. Die textliche Botschaft ist dabei einfach gehalten: "Turn up the bass for me / I have to mute my mind / Turn up the bass for me / Let me leave the world behind." Minimalistischer in Musik und Text ist da nur noch "We All Must'" bei dem die drei Wörter aus dem Titel lediglich um "return to dust" ergänzt werden. Beim schönen "Begging You" setzt dann Sängerin Maria Antonia Paula Schmidt, die 2007 Northern Lite mit ihrer Band Chapeau Claque beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab unterstützte, erneut einen schönen Kontrast zur Stimme Kubats. Das Herz des Albums ist aber "Home". Das Elektro-Pop-Stück wärmt die Seele mit angenehm tanzbarem Sound und beruhigendem Songtext. Willkommen zuhause!

Northern Lite machen auch auf ihrer siebten Scheibe konsequent da weiter, wo sie vor gut einem Jahrzehnt begonnen haben. Gewohnt gut wird die Vermischung von Elektro, Pop und Rock zelebriert. Mit einem Ergebnis, das sich hören lassen kann.

Kurzbeschreibung

Auf über 90.000 verkaufte Tonträger/Downloads kann 'Northern Lite' nun seit ihrer 13-jährigen Bandgeschichte zurückblicken. Mit 'Letters & Signs Part Two' veröffentlicht die vierköpfige Band nun bereits ihr 7. Studioalbum, das in Eigenregie produziert wurde. Auf der vergangenen Tour war die Band vor insgesamt über 100.000 Menschen in mehr als 30 Städten zu Besuch. Und auch innerhalb der deutschen Social-Networks verfolgen inzwischen mehr als 30.000 Menschen die Aktivitäten der sich selbst bezeichnenden Neo-Pop-Erfinder.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von molesman TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
hammer...den Jungs gehen die Ideen nicht aus. Das neue Album geht schnell ins Ohr und ist wirklich abwechslungsreich geworden. Wenn man bedenkt dass das letzte Album also Part 1 noch nicht allzu lange raus ist und sozusagen noch Ofenwärme hat erkennt man schnell - hier herrscht Aktionismus auf hohem Niveau - ich wette die haben noch weitere 20 Bretter in der Hinterhand. Mich hat immer gewundert dass diese Art von Sound so wenig Beachtung findet, Northern Lite haben aus dieser Not eine Tugend gemacht und den Mix aus verschiedenen Stilen zu ihrem Sound gemacht. Dabei verlassen die Jungs wagemutig immmer wieder den Pfad des Erfolges der hinter ihnen liegt um mit teils schrägen, teils verstörend ruhigen Tracks das Ohr des Lauschers zu fordern. Ich gestehe, nicht immer war ich gleich geflashed bei dem was sich offenbarte, aber ist nicht die genialste Mucke schon immer die gewesen in die man sich hineinleben muss? Zeit genug hat Nortthern Lite auch mit diesem Album bei mir dass auf "heavy rotation" läuft - kein Track ist wirklich naja - vieles wieder irgendwie seltsam und ungewohnt - aber wie gesagt: hier entpuppen sich dann die zukünftigen FAVES die man rauf und runter hört. Ohne Frage für mich - ein weiterer Meilenstein auf dem Pflaster das NL hier ebnet.

Zu kritteln gibt es hier nichts, allenfalls die Videos sind teilweise etwas banal - das grandiose tonale hätte entsprechende Bebilderung verdient. Aber schon gut so, dass NL sich 100% auf den Sound konzentriert. (Wobei die Cover-Artwork von Pt1 und Pt2 super ist)

Grandiose und reife Leistung, anspruchsvoll, raffiniert, bis dato komplett abnutzungsfrei und wirklich gut angelegtes Geld. EAR CANDY vom Feinsten.
Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss sich ne Scheibe anhören!!! 29. Juli 2010
Von Micha
Format:Audio CD
So hört sich eine Scheibe an, die mit Leidenschaft und voller Überzeugung zur eigenen Musik produziert wurde.

Unterschiedliche Musikstile verpackt in einem großem Northern Lite Rahmen, eine unverwechselbare Stimme, Texte die zum Nachdenken anregen... mehr muss man nicht sagen!
Von Titeln wie Home, Run, Say my Name oder Begging you wird nicht nur die Fangemeinde noch in einigen Jahren schwärmen!
Wenn ich sechs Sterne geben könnte würde ich es tun, diese Band ist definitiv anders als die anderen... Northern Lite geht vorwärts und probiert sich immer wieder neu aus, ohne vom Weg abzukommen. In Frontmann und Produzent Andreas Kubat erkennt man einen großen Musiker, wer es bisher nicht glauben wollte, der soll sich einfach den für mich bisherigen musikalischen Northern Lite Höhepunkt Say my Name anhören...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Hypnotisch hämmernde Sounds treffen auf Balladen grenzende Elektro-Songs.
[In Japan, Bewgging You, Honey Bee, ]
Der Elektro-Pop wärmt die Seele mit angenehm tanzbarem Sound und beruhigendem Songtext.
[Wicked Mess, Turn up the Bass]
Wunderbare melancholische Gitarrenmelodie. Man möchte, dass der Song nie aufhört.
[Home, Say my Name]
Böse und laut.
[We all must, Let Yourself go, Hardcore P0rn]
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3.0 von 5 Sternen Durchschnittliches Album von Northern Lite. 22. März 2014
Von supasam
Format:Audio CD
So geil das Album Letters & Signs Part One ist, so unterdurchschnittlich ist Part Two der Band. Bis auf 2 Tracks, die gut "Voran" gehen, desto "Normal" plätschern die anderen Titel vor sich her. Wobei da auch noch 3,4 Titel sind, die, wie ich finde, sogar noch langweiliger und eintöniger sind. Da bin ich von der Gruppe besseres gewohnt, was sich auch in anderen Alben der Gruppe wiederspiegelt.
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5.0 von 5 Sternen Hermmergeiles Album! 1. Juni 2012
Von Daxtora
Format:Audio CD
Habe mir vor einiger Zeit das Album "I Like" gekauft.
Dieses fand ich nicht unbedingt der Kracher von Northern Lite.
Dann habe ich mir dieses Album gekauft und ich muss sagen: ECHT TOP!!
Viel Liebe zum Detail!
Super gemacht!
Also von mir kommt eine klare Kaufempfehlung!
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