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Letters from Iwo Jima
 
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Letters from Iwo Jima

Ken Watanabe , Kazunari Ninomiya , Clint Eastwood    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, Tsuyoshi Ihara
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PKHVXE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.407 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Von Kritikern bejubelt und umgehend in den Rang eines modernen Klassikers erhoben, ist Clint Eastwoods Letters from Iwo Jima ein Appell an die Menschlichkeit und eine erschütternde Anklage gegen die Schrecken des Kriegs. Mit bemerkenswert liberalem Weltverständnis, hat Eastwood mit Hilfe eines knappen, konzentrierten Drehbuchs der Erstlingsautorin Iris Yamashita einen japanischen Film gedreht, mit japanischen Dialogen (untertitelt) und auch stilistisch mit deutlich spürbarem japanischen Einschlag.

Letters from Iwo Jima funktioniert sowohl als Gegenstück, als auch als Ergänzung zu Eastwoods bereits zuvor veröffentlichtem Film Flags of our Fathers. Während der zuletzt genannte Film eine komplexe, nicht lineare Struktur bevorzugt, mit aufwändigen Produktionswerten eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkrieges in Szene setzt und sich mit den traumatischen Auswirkungen des Krieges auf amerikanische Soldaten befasst, zeigt Letters from Iwo Jima die japanische Perspektive. Zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, ohne die Hoffnung auf Unterstützung, in einem Tunnel- und Höhlensystem gefangen, waren die Japaner zur unausweichlichen Niederlage und schlussendlich dem eigenen Tod verdammt.

Eastwood benutzt viele der in konventionellen Kriegsdramen bereits erprobten dramaturgischen Kniffe. Er rückt die Konflikte zwischen den Soldaten und ihren Vorgesetzten in den Focus und beleuchtet ihre Entstehung in Anbetracht überwältigender Umstände. Es wird auf die Notwendigkeit eingegangen sich selbst und andere opfern zu müssen während man verzweifelt um die Wahrung der eigenen Würde ringt. Angefangen vom Überdruss des jungen Rekruten Saigo (Kazunari Ninomiya) bis hin zur verzweifelten Strategie des japanischen Oberbefehlshabers Tadamichi Kuribayashi - gespielt vom zum Oscar-nominierten Ken Watanabe ("Last Samurai") – dessen Briefe nach Hause die Titelgebung des Films inspiriert haben, vermeidet Letters from Iwo Jima jegliche Verherrlichung, selbst eine nicht selten anzutreffende Romantisierung des Krieges.

Der Film benutzt ausgewaschene Farben um die Trostlosigkeit in der Schlacht zu verdeutlichen und zollt statt dessen den Männern Tribut, mit denen es das Schicksal nicht allzugut gemeint haben kann und die von der Behaglichkeit ihres Zuhauses nur träumen konnten.--Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Warner Home Letters from Iwo Jima, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 22.06.07

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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfühlsam inszenierter und packender Kriegsfilm ohne amerikanisches Pathos, 30. Juli 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Letters from Iwo Jima [Blu-ray] (Blu-ray)
Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.

Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.

Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.

Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat. Bekanntlich hat er Eastwoods Zweiteiler produziert und damit sicherlich auch den ein oder anderen Ratschlag parat gehabt, wie man Actionsequenzen packend einfängt. Wie FLAGS erinnert LETTERS in Optik und Wucht der grausamen Kampfhandlungen eins zu eins dem genannten Vorbild.

Stellt sich abschließend die Frage, weshalb man sich schon wieder Kriegsszenarien, zum Teil fokussiert auf Einzelschicksale, und die x-te Variante brutaler Verstümmelungen anschauen sollte. Ganz einfach weil dieses Mal nicht die Sicht der Weltpolizei USA das Geschehen verklärt, sondern deutlich wird, dass auch auf der Gegenseite angsterfüllte, normale Menschen am MG standen und keine seelenlosen Killermaschinen. Die manchmal archaisch anmutenden Rituale der uns überwiegend fremden japanischen Kultur - genannt sei bspw. der wie selbstverständlich praktizierte Suizid nach Scheitern der befohlenen Mission - tragen hierzu sehr viel bei und werden von Eastwood ohne Effektheischerei und wertungsfrei bebildert. Ein sehenswerter, unpathetischer Streifen und zweifellos einer der besten Vertreter dieses Genres seit Jahren.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die ewige Frage nach dem "warum?", 19. August 2007
Von 
Zetti "der Tester" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Letters from Iwo Jima (DVD)
Der Film "Letters from Iwo Jima" handelt von einer der bekanntesten Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg, der Schlacht um Iwo Jima. Sie wurde zwischen den Japanern und ihrem Kriegsgener USA im Pazifik ausgetragen. Das sehr blutige Gefecht dauerte vom 19. Februar bis zum 26. März 1945 und kostete 30.000 Menschenleben, fast alle Japaner starben. Die Vulkaninsel Iwo Jima war ein strategischer Vorposten für den späteren Angriff auf Japan.

Der Film stützt sich auf die Erzählungen japanischer Soldaten, die später in Form von Briefen auf der Insel gefunden wurden, daher auch der Titel. Im Gegensatz zum Clint Eastwood Werk "Flags of our Fathers" erfolgt die Schilderung der Abläufe bei "Letters from Iwo Jima" aus rein japanischer Sicht mit japanischen Darstellern. Da beide Filme des Regisseurs das gleiche historische Ereignis aus zwei verschiedenen Sichten darstellen, gibt es beide DVDs auch als Box.

"Letters from Iwo Jima" ist die akribische und unverblümte Darstellung einer Kriegssituation aus der Sicht der Soldaten. 20.000 Japaner verteidigen die Insel im Angesicht des Todes gegen eine Übermacht von 100.000 amerikanischen Soldaten und 900 Schiffen. Besonders grausam und bedrückend wirken die ehrenhaften Selbstmorde der Japaner, wenn ein Schlachtabschnitt verloren geht.

Meine Meinung: Der Anti-Kriegsfilm "Letters from Iwo Jima" schildert den Alltag und die Todesängste japanischer Soldaten im Krieg. Auf Siegesgeschrei und Glorifizierungen wartet man vergebens, stattdessen bleibt für den Zuschauer nur die ewige Frage nach dem "warum?". Ich vergebe 5 Sterne, weil der Film ein handwerkliches Meisterwerk ist.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Iwo Jima - Die Zweite, 15. Juni 2007
Von 
C.H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Letters from Iwo Jima (DVD)
Nach "Flags of our Fathers" durfte man gespannt sein, welchen Ansatz Eastwood im zweiten Film wählen würde. Ging es im "Flags" noch um die Demaskierung eines amerikanischen Mythos, so stehen in "Letters from Iwo Jima" wieder das Schicksaal einzelner Soldaten im Vordergrund.

Die Geschichte des Films basiert auf Briefen, welche nach dem Krieg auf der Insel gefunden wurden sind. Die Japaner erwarten, numerisch und technisch weit unterlegen, den Angriff der Amerikaner. Zu Beginn des Films werden die einzelnen Charaktere vorgestellt. Mit Hilfe kurzer Rückblenden führt Eastwood in die Einzelnen Personen ein, und erreicht somit, das der Zuschauer eine emotionale Bindung mit den einzelnen Figuren eingeht.

Unter diesen ist beispielsweise der junge Bäcker Saigo, welcher unbedingt überleben und zu seiner Frau zurückkehren möchte. Herauszuheben ist unter anderem die schauspielerische Leistung von Ken Watanbe, der den Oberbefehlshaber Kurubayashi spielt. Diesem kommt die Aufgabe zu die Insel zu verteidigen, und seine Männer zu motivieren, wohl wissend, dass sie und er diese Insel nicht lebend verlassen werden.

Der Film ist in seinen Aussagen überaus vielfältig, und greift in seiner Wirkung auf "Flags" zurück: Sah man die Schlacht im ersten Teil aus Sicht der Amerikaner, so bekommt man nun zum Teil die selben verwaschenen, ausgebleichten Bilder, nur eben aus anderer Perspektive, zu sehen.

Eastwood gelingt es ein weiteres Mal die Sinnlosigkeit des Krieges zu verdeutlichen. Die Szenen in denen sich japanische Soldaten selbst in die Luft sprengen, um der Gefangenschaft zu entgehen, sind von ungeherurer emotionaler Intensität, und gleichzeitig ein Versuch die japanische Mentalität im zweiten Weltkrieg zu verdeutlichen.

Untermalt wird der Film von einer ruhigen, melancholischen Musik, welche viel zur Atmosphäre beiträgt. Zu dieser trägt auch die Entscheidung Eastwoods den Film ausschließlich auf japanisch zu drehen einen großen Teil bei.

Neben den Greul des Krieges macht der Film aber vor allem eines deutlich: Die einzelnen japanischen und amerikanischen Soldaten unterscheiden sich in ihren Ängsten und Sehnsüchten kaum von einander. Dies wird auch an der Rolle des Generals Kurubayashi verdeutlicht, welcher seit einem Besuch in Amerika das Land sehr liebgewonnen hat, und nun gezwungen ist gegen dieses zu kämpfen.

Neben den Schrecknissen des Krieges gibt es allerdings auch Momente der Hoffnung, zum Beispiel dann wenn japanische Soldaten sich um einen verletzten GI kümmern.

Eastwood schreckt aber auch in diesem Teil nicht davor zurück "unliebsame" Probleme aufzuzeigen. Kamen im ersten Teil noch die Japaner als brutale und grausame Maße rüber, so zeigt er in diesem Teil konsequenterweise auch die Erschießung japanischer Kiregsgefangener durch amerikanische GIs, welche die Gefangenen als Ballast empfinden.

Auch dieser Film kann somit nicht alleine bestehen. Sowohl "Flags" als auch "Letters" brauchen einander. Mir persönlich hat "Letters from Iwo Jima" noch einen Tick besser gefallen, auf Grund der Tastsache das er auf Grund seines Ansatzes die Schicksaale einzelner Soldaten zu beleuchten, weitaus emotionaler als "Flags" wirkt.
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