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Letters from Iwo Jima


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Letters from Iwo Jima + Flags of Our Fathers + Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
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Produktinformation

  • Darsteller: Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, Tsuyoshi Ihara, Ryo Kase, Shido Nakamura
  • Künstler: Deborah Hopper, Alan Robert Murray, Tim Moore, Clint Eastwood, Tom Stern, Phyllis Huffman, Iris Yamashita, Paul Haggis, Joel Cox, Henry Bumstead, Gary Roach, Steven Spielberg, Robert Lorenz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PKHVXE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.286 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Oscar-Preisträger Clint Eastwood erzählt die bislang unbekannte Geschichte der japanischen Soldaten, die ihr Heimatland gegen die amerikanischen Angreifer während des zweiten Weltkrieges verteidigten. Mit wenig mehr als ihrem bloßen Willen und dem schwarzen Gestein der Vulkaninsel Iwo Jima verwandelten die mutigen Strategien von General Tadamichi Kuribayashi ein aussichtsloses Himmelfahrtskommando zu 40 Tagen heldenhaftem und einfallsreichem Kampf. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft leben weiter in diesem packenden Meisterwerk.

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Von Kritikern bejubelt und umgehend in den Rang eines modernen Klassikers erhoben, ist Clint Eastwoods Letters from Iwo Jima ein Appell an die Menschlichkeit und eine erschütternde Anklage gegen die Schrecken des Kriegs. Mit bemerkenswert liberalem Weltverständnis, hat Eastwood mit Hilfe eines knappen, konzentrierten Drehbuchs der Erstlingsautorin Iris Yamashita einen japanischen Film gedreht, mit japanischen Dialogen (untertitelt) und auch stilistisch mit deutlich spürbarem japanischen Einschlag.

Letters from Iwo Jima funktioniert sowohl als Gegenstück, als auch als Ergänzung zu Eastwoods bereits zuvor veröffentlichtem Film Flags of our Fathers. Während der zuletzt genannte Film eine komplexe, nicht lineare Struktur bevorzugt, mit aufwändigen Produktionswerten eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkrieges in Szene setzt und sich mit den traumatischen Auswirkungen des Krieges auf amerikanische Soldaten befasst, zeigt Letters from Iwo Jima die japanische Perspektive. Zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, ohne die Hoffnung auf Unterstützung, in einem Tunnel- und Höhlensystem gefangen, waren die Japaner zur unausweichlichen Niederlage und schlussendlich dem eigenen Tod verdammt.

Eastwood benutzt viele der in konventionellen Kriegsdramen bereits erprobten dramaturgischen Kniffe. Er rückt die Konflikte zwischen den Soldaten und ihren Vorgesetzten in den Focus und beleuchtet ihre Entstehung in Anbetracht überwältigender Umstände. Es wird auf die Notwendigkeit eingegangen sich selbst und andere opfern zu müssen während man verzweifelt um die Wahrung der eigenen Würde ringt. Angefangen vom Überdruss des jungen Rekruten Saigo (Kazunari Ninomiya) bis hin zur verzweifelten Strategie des japanischen Oberbefehlshabers Tadamichi Kuribayashi - gespielt vom zum Oscar-nominierten Ken Watanabe ("Last Samurai") – dessen Briefe nach Hause die Titelgebung des Films inspiriert haben, vermeidet Letters from Iwo Jima jegliche Verherrlichung, selbst eine nicht selten anzutreffende Romantisierung des Krieges.

Der Film benutzt ausgewaschene Farben um die Trostlosigkeit in der Schlacht zu verdeutlichen und zollt statt dessen den Männern Tribut, mit denen es das Schicksal nicht allzugut gemeint haben kann und die von der Behaglichkeit ihres Zuhauses nur träumen konnten.--Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 12. Februar 2010
Format: DVD
Als die amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg vor der Insel Iwo Jima stehen, wird der japanische General Tadaschimi Kuribayashi (Ken Watanabe) mit seinem Freund Baron Nishi (Tsuyosi Ihara) beauftrag, die Verteidigung der Insel zu organisieren. Obwohl die Japaner den Alliierten hoffnungslos unterlegen sind und die Gewissheit haben, die Insel nicht mehr lebend zu verlassen, leisten sie 40 Tage lang fanatisch Widerstand...

Regisseur Clint Eastwood hat mit seinem Film "Letters from Iwo Jima" was Einmaliges geschaffen. Mit dem filmischen Pendant Flags of Our Fathers schildert er eine der grausamsten Schlachten des zweiten Weltkrieges aus beiden Perspektiven. So stellt er auf eindringliche Weise die Seite der angreifenden Alliierten dar und die Sichtweise der verzweifelt kämpfenden japanischen Verteidiger. Wenn man sich beide Filme ansieht, wird man merken wie viele Szenen an den einen oder anderen Ausschnitt aus dem anderen Filmen erinnern.

Auch bei "Letters from Iwo Jima" liefert Clint Eastwood wieder ein Meisterstück seines Könnens ab. Neben der gewohnt brillianten Kamera, der tollen, eindringlichen Bilderwahl und den guten Darstellern. Liefert er ein flammendes Plädoyer gegen den Wahnsinn des Krieges ab. Dabei sind die Bilder in "Letters from Iwo Jima" teils schonungsloser als in "Flags of our Fathers". Vor allem dann, wenn Eastwood den japanischen Fanatismus zur sinnlosen Selbsttötung auf drastische Weise darstellt.

So ist der Film sicherlich keine leichte Kost, aber Clint Eastwood schafft es, uns die Sinnlosigkeit des Krieges auf eine sehr eindringliche Art zu veranschaulichen - 5 Sterne.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2007
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.

Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.

Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.

Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 21. Dezember 2010
Format: DVD
Als die amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg vor der Insel Iwo Jima stehen, wird der japanische General Tadaschimi Kuribayashi (Ken Watanabe) mit seinem Freund Baron Nishi (Tsuyosi Ihara) beauftrag, die Verteidigung der Insel zu organisieren. Obwohl die Japaner den Alliierten hoffnungslos unterlegen sind und die Gewissheit haben, die Insel nicht mehr lebend zu verlassen, leisten sie 40 Tage lang fanatisch Widerstand...

Regisseur Clint Eastwood hat mit seinem Film "Letters from Iwo Jima" was Einmaliges geschaffen. Mit dem filmischen Pendant Flags of Our Fathers schildert er eine der grausamsten Schlachten des zweiten Weltkrieges aus beiden Perspektiven. So stellt er auf eindringliche Weise die Seite der angreifenden Alliierten dar und die Sichtweise der verzweifelt kämpfenden japanischen Verteidiger. Wenn man sich beide Filme ansieht, wird man merken wie viele Szenen an den einen oder anderen Ausschnitt aus dem anderen Filmen erinnern.

Auch bei "Letters from Iwo Jima" liefert Clint Eastwood wieder ein Meisterstück seines Könnens ab. Neben der gewohnt brillianten Kamera, der tollen, eindringlichen Bilderwahl und den guten Darstellern. Liefert er ein flammendes Plädoyer gegen den Wahnsinn des Krieges ab. Dabei sind die Bilder in "Letters from Iwo Jima" teils schonungsloser als in "Flags of our Fathers". Vor allem dann, wenn Eastwood den japanischen Fanatismus zur sinnlosen Selbsttötung auf drastische Weise darstellt.

So ist der Film sicherlich keine leichte Kost, aber Clint Eastwood schafft es, uns die Sinnlosigkeit des Krieges auf eine sehr eindringliche Art zu veranschaulichen - 5 Sterne.
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