Bereits im Februar erschien Letter to the Lord in Frankreich und belegte einen beachtlichen 5. Platz in den dortigen Albumcharts. Nach einer Karriere bei Youtube seit 2007 (mit tollen Coverversionen von z. B. New Soul und I Want You Back) hat Irma ein wirklich schönes Debütalbum vorgelegt. Ihr Stil erinnert an Tracey Chapman, Lauryn Hill, Ayo aber auch an Asa. Dass Irma früher mal im Kirchenchor gesungen hat, spürt man. Ihre ausgereifte Stimme passt zu den chilligen Soulpop-Liedern. Besonders gut finde ich den Titelsong Letter to the Lord, das Lied End of the Story aber auch die ausgekoppelte Single I Know.