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Let's Pretend This Never Happened (Englisch) Taschenbuch – 10. Mai 2012

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Picador (10. Mai 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1447223446
  • ISBN-13: 978-1447223443
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.032 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Jenny Lawson is the QUEEN of saying too much, and then saying something even worse. And that is why I adore her' Caitlin Moran 'GET READY. Jenny Lawson has such a disturbing, ill-mannered, rich sense of humor you will wonder, "Am I the sick one for laughing?" Everyone I gave the book to confirmed: We must all be sick, because this book IS HYSTERICAL ... and yet it was also strangely touching at times. It's one of my favorite books in the past five years.' Kathryn Stockett, # 1 New York Times bestselling author of The Help 'Poignant, funny and insane... a celebration of the strength and character it takes to withstand life's curveballs' Stylist 'Even when I was funny, I wasn't this funny.' Augusten Burroughs, author of Running With Scissors 'Displays the wit that's made her a hit on the Web... hilarious' Booklist 'Lawson writes with a rambling irreverence that makes you wish she were your best friend' Entertainment Weekly Endlessly entertaining and consistently jaw-dropping'. Glamour 'There's something wrong with Jenny Lawson -- magnificently wrong. I defy you to read her work and not hurt yourself laughing.' Jen Lancaster 'Fucked up in the best possible way. Adorably offensive.' Jesus* *Jesus is Jenny Lawson's hairdresser. He pronounces his name differently from that other Jesus. 'Jenny Lawson's writing is nothing less than revolutionary... I say this without a hint of exaggeration: she may be one of the most progressive women's voices of our time.' Karen Walrond, author of The Beauty of Different 'Funny, irreverent... a comic character that readers will engage with in shocked dismay as they gratefully turn the pages'Kirkus 'The funniest memoir ever about a talking squirrel, anxiety disorder, couch etiquette, and more. Believe us, Lawson is hilarious'. Ladies' Home Journal 'Jenny Lawson is hilarious, snarky, witty, totally inappropriate.' Marie Claire 'The Bloggess writes stuff that actually is laugh-out-loud, but you know that really you shouldn't be laughing and probably you'll go to hell for laughing, so maybe you shouldn't read it. That would be safer and wiser.' Neil Gaiman '[A] wondrous knack for bawdy storytelling... Lawson's self-deprecating humour is not only gaspingly funny and wonderfully inappropriate; it also allows her to speak about subjects like depression, anxiety and infertility in a real and raw way'. O Magazine 'Take one part David Sedaris and two parts Chelsea Handler and you'll have some inkling of the cockeyed humor of Jenny Lawson... [She] flaunts the sort of fearless comedic chops that will make you spurt Diet Coke through your nose.' Parade 'Funny, raunchy and unexpectedly uplifting... will leave you hoping that Lawson's next book happens, and soon'. People Magazine 'Zany... hilarious... takes cues from the memoirs of Tina Fey and David Sedaris'. Reuters 'Frankly, it would be hard to grow up free of eccentricities if one's strongest memories of childhood involved a taxidermist father bringing home all manner of fierce creatures, alive and dead... The best and funniest parts of this memoir are the childhood reminiscences...but Lawson also wrings much amusement from the challenge of balancing her eccentricities with the demands of being grown up and having a family of her own' The Herald 'Bawdy, irreverent, searingly honest, big and loud... she keeps her readers in stitches'. The Huffington Post 'A skewering, but deeply affectionate portrait of her family, in the vein of David Sedaris... blends surprising honesty with acerbic wit'. The New York Times 'Lawson's sweet-at-the-core book is really about valuing your family, however crazy they may be' Whole Living Magazine 'Clever is my kryptonite, and Jenny is one of the most clever people on the Internet'. Wil Wheaton

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Lawson is an award-winning and hugely popular columnist and blogger -- her blog, www.thebloggess.com, receives 2-3 million page views every month and she has over 220,000 followers on Twitter. She has been called 'the funniest woman alive' (by at least three people), 'one of the most progressive women's voices of our time' (by an acclaimed feminist writer), and 'totally inappropriate' (by Marie Claire). Jenny lives in Texas with her husband and daughter.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keksisbaby am 28. März 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bei dem Buch dachte ich auch sehr oft, lass uns so tun als hätte ich das hier nie gelesen, denn die Memoiren der Bloggerin Jenny Lawson, sind mehr als ungewöhnlich. Sie wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater ist Taxidermist und überrascht seine Kinder schon mal mit einem toten Eichhörnchen als Handpuppe. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, die nach dem Motto „Was uns nicht umbringt, härtet uns ab“ nur noch stärker wird, entwickelt Jenny ein paar Neurosen. Mit denen sie nicht nur ihren Mann Victor mehr als einmal in Verlegenheit bringt, in dem sie den Makler fragt, wo auf dem Grundstück die Leichen begraben wurden, oder auf Parties die Story erzählt wie sie fast mal Nadeln verschluckt hätte.

Leser vor mir warnten davor das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen, weil man schief angesehen würde, wenn man plötzlich laut los lachen müsse. So schlimm war es nicht. Es gab zwei, drei Stellen die mich schon zum lachen brachten, aber über die meisten habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt und gehofft die Autorin bedient sich der maßlosen Übertreibung als stilistisches Mittel. Sie lässt aber auch ihre vielen Fehlgeburten nicht aus, die sie dank einer Autoimmunerkrankung erleidet und den Kampf darum ein gesundes Kind zu bekommen, auch wenn dies ebenso unkonventionell geschieht wie alles in ihrem Leben. Jenny ist halt anders und es fällt einem manchmal schwer ihren wirren Gedankengängen zu folgen. Genauso ging es wohl Brain mit seinem Freund Pinky.

„Pinky weißt du was wir morgen tun werden?“ „Ja Brain, aber wo kriegen wir die Kuh her?“

So sprung- und lebhaft darf man sich die Phantasie der Bloggerin vorstellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 26. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jenny Lawson ist eine selbstironische Frau, die über sich lachen kann. Sie übertreibt gerne etwas und hat manchmal (und mit manchmal meine ich eigentlich immer) eine seltsame Sicht der Dinge.

Jenny Lawson, die Blogess, betreibt einen Blog. Das merkt man ihrem Schreibstil auch im Buch an. Die Themen stammen großteils aus ihrem Blog - und sie handeln von Anekdoten aus ihrem Leben.

Wer dieses Buch liest, der wird vermutlich feststellen, dass es komplett anders ist, als alles, was er zuvor jemals gelesen hat. Irgendwie umgagangssprachlich. Daher würde ich die Original version empfehlen, da durch eine Übersetzung vermutlich viele Wortwitze verloren gehen dürften. Und dennoch mit großem schriftstellerischem Gespür und Können.

Was das ganze so einzigartig macht, ist der freche Stil. Manche Argumentationsketten sind sehr abenteuerlich. Aber am meisten Spaß macht der lebensfrohe Ton. Selbst die traurigen Geschichten machen auf groteske Art Spaß zu lesen und vermitteln einem ein gutes Gefühl: Wie schlimm es auch immer kommen mag, meistens gibt es doch etwas Gutes, an das man sich festhalten kann.

Und die einfach nur witzigen Geschichten? Ich sage mal so: Lest dieses Buch nicht in einem Bus. Hysterisches Lachen könnte eure Mitreisenden stören...

Wem "Let's pretend this never happened" gefallen hat, dem würde ich vielleicht die Bücher des Simpsons-Autors John Swartzwelder (z.B. The Time Machine Did It). Seine Bücher handeln (fast alle) von Frank Burli, einem unkaputtbaren aber strohdoofen Detektiv.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evren K. am 12. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jenny Lawson is a most courageous author, willing to step forward and write about subjects that most writers avoid. She manages to bring the fun out of every anecdote — even the ones that could be tragic.

All kinds of funny are woven into the pages of her book. It’s always fresh and surprising. For example, some exchanges that she transcribes between her and her husband, Victor, are surrealist delights. It’s as if the dialogue had been written by a Dadaist Aaron Sorkin. Only better. Because it never sounds “written” nor out-of-character.

Her prose appears spontaneous. At the same time, this book proves — if her blog had left anybody wondering — that she masters her writing in full. She plays with form, sometimes entering into a dialogue with an editor who battles to keep her on track. At other times, she embarks upon what seems to be monstrous digressions à la Montaigne but she always comes back. Unlike the french essayist, she must have thrown a whole lot of words out because there are no unnecessary ones left.

In the end, “Let’s pretend this never happened” is a celebration. Her outrageous love of life transpires between each and every line. She takes the reader for a joyful ride across her life. What’s not to love about such a book? I hope there will be a sequel, soon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dell Walker am 28. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Some words of warning.
Do not read this book in public places (doctors waiting rooms, on trains, buses etc.) your giggles and occasional bursts of laughter will annoy other people.
Also try not to read the part about the arm condom if you plan driving anywhere within the next two days. I read that bit at lunch time on the day it was my turn to drive in our car pool. On the way home I remembered the bit about Jenny and her cow and started giggling. This was not a good idea as the road was covered in snow at the time and we ended up fishtailing for a hundred meters or more. The other members of my car pool have now confiscated my Kindle if it is my turn to drive.
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