Produktbeschreibungen
"The best time to buy is when blood is on the streets": Erwin Wagenhofer (WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL) folgt in seinem neuen Dokumentarfilm LET’S MAKE MONEY der Spur des Geldes im weltweiten Finanzsystem. Die meisten von uns ahnen nicht einmal, wo ihr Geld ist. Sicher ist nur, dass es sich nicht bei der Bank befindet, der wir es anvertraut haben.
LET’S MAKE MONEY blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: „Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!“
Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Deutscher Dokumentarfilmpreis 2009 für LET‘S MAKE MONEY!
Der Film zeigt nach Meinung der Jury eindrucksvoll, "wie unsere Welt funktioniert - ökonomisch und technologisch. Let's Make Money' gibt in großen, kinotauglichen Bildern einen Einblick in die Mechanismen und das Selbstverständnis des Neoliberalismus." Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist mit 20.000€ der höchstdotierte Preis dieses Genres und wird in Ludwigsburg alle zwei Jahre von Branchenmitgliedern verliehen.
Pressestimmen
„Wenn es einen Film gibt, der eine Revolution auslösen kann, dann ist es dieser!“
Cinema
„110 fesselnde Minuten… Wagenhofer verpackt seine Kritik geschickt und doch deutlich…
knallhart auf den Punkt gebracht“
Financial Times Deutschland
„ein Kinofilm, der Furore macht… […] kühn und klug… hier schauen wir dem so oft maskierten „Raubtierkapitalismus“ direkt ins Gesicht“
Tagesspiegel
„extrem schockierend… genial“
TV Digital
„beeindruckender Film… atemberaubend… gnadenlose Abrechnung mit dem Neoliberalismus“
Die Zeit
VideoMarkt
Kriege wie der im Irak werden um das flüssige Gold Erdöl geführt. Baumwollplantagen veröden in Afrika, nachdem die Böden Opfer von Monokulturen-Anbau wurden, Luxushotelbauten an der Mittelmeerküste verrotten, weil sie Spekulationsobjekte von Herren in feinem Zwirn sind, die in großen Büros der Finanzzentralen der Welt sitzen, und den Gewinn ihrer Investoren ohne Skrupel und Moral über alles andere stellen. Am Ende bezahlen es immer der so genannte kleine Mann oder die so genannte kleine Frau.
Video.de
"The best time to buy is when blood is on the streets": Nach seinem Doku-Hit "We Feed the World" legt Erwin Wagenhofer nach mit einem an aktueller Brisanz kaum zu übertreffenden Dokumentarfilm über die Art und Weise, wie findige Köpfe immer abstrusere Finanzierungsmodelle erfinden, um den Profit für einige wenige Privilegierte zu steigern. Dass er mit seinen spitzfindigen Betrachtungen, die er in beachtliche Bilder verpackt, von der Zeit längst überholt wurde, mindert die Wirkung des Films nicht.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Mit seiner hochbrisanten Dokumentation zeigt "We Feed the World"-Macher Erwin Wagenhofer auf, wem die Menschheit die weltweite Finanzkrise zu verdanken hat.
Alle Welt redet über die Finanzkrise - aber hat auch nur ein normaler Mensch da draußen verstanden, wie das Ganze wirklich zusammenhängt? Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer präsentiert mit "Let's make Money" den Versuch einer Entstruppung: Er lässt Bänker sprechen, Finanziers, Investoren, Journalisten, Beamte, Politiker, einfache Arbeiter. Selbst mischt er sich nie ein - er informiert, ohne zu kommentieren. Und so erklären die Akteure selbst, warum an der spanischen Mittelmeerküste so viele Wohnungen leer stehen oder wieso die USA an der Armut des Landes Burkina Faso Schuld sind. In knapp 100 Minuten werden einem dabei so unglaublich viele Fakten um die Ohren gehauen, dass man sich bei weitem nicht alles merken kann. In Bezug auf den Anspruch, den Riesenknoten namens globale Finanzwelt zu entwirren, scheitert Wagenhofer ergo. Doch dem Österreicher, der dereinst mit der Doku "We feed the World" auf sich aufmerksam machte, gelingt etwas anderes: mit einem Sammelsurium an ungerechten Wahrheiten zu erschüttern, zu schockieren, zu lähmen. Ein Verdienst, der - wenn auch nicht beabsichtigt - ein großer ist. Weil: Nur, wer sich über die Dinge aufregt, wird sie verändern wollen und können. (jul)Extras: Making-of, Entfernte Szenen
Kurzbeschreibung
"Let's make MONEY" blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit den Machenschaften der Immobilien-Haie in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein - ob wir wollen oder nicht. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: "Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!" Doch Geld kann nicht arbeiten: Arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Produktbeschreibungen
Nach "We Feed the World - Essen Global", der spektakulären Dokumentation über unsere Nahrungsmittel, hat Filmemacher Erwin Wagenhofer einen neuen, aufrüttelnden Dokumentarfilm für das Kino gedreht: In "Let′s make MONEY" folgt er der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem.
Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein - ob wir wollen oder nicht. Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein. Möglicherweise verleihen Banken, Versicherer oder Pensionsfonds unser Geld auch an einen Spekulanten. Wir Kunden wissen es nicht. Wo unser Schuldner lebt und was er tut, um uns die Zinsen zu bezahlen, bleibt im Verborgenen.
Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: "Lassen Sie ihr Geld arbeiten!" Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere