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Let's Dance

Let's Dance

21. August 2006

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 1999
  • Erscheinungstermin: 20. September 1999
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1999 Jones/Tintoretto Entertainment Company LLC This Label Copy information is the subject of Copyright protection. All rights reserved. (C) 1999 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:41
  • Genres:
  • ASIN: B001QALXCW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein am 12. August 2002
Format: Audio CD
Es gibt Musiker, die an Lässigkeit und Coolness kaum mehr zu übertreffen sind, bei denen man den Eindruck hat, dass sie wirklich nur das machen, worauf sie Lust haben und die es einfach nicht mehr nötig zu haben scheinen, sich für irgend jemanden zu verbiegen. Zu eben diesen gehört wohl auch David Bowie, dem es mit seinem '83er Album "Let's Dance" gelang, zwei Lieder in die Öffentlichkeit zu tragen, die zu zeitlosen, immer und immer wieder gespielten Evergreens wurden. Nur der liebe Gott wird wissen, wie viele Millionen Male "China Girl" und "Let's Dance" im Radio liefen!
Das Album hat außer dieser beiden Megahits aber noch andere interessante Stücke zu bieten. So liefert das schwungvolle "Modern Love" einen gelungenen Einstieg in die CD, der den Hörer auf die restlichen sieben Songs gekonnt vorbereitet. Natürlich muss einem das Album nicht ausnahmslos gefallen, und wer der außergewöhnlichen Stimme Bowies nichts abgewinnen kann und die 80er Jahre musikalisch für Schrott hält, wird einiges zu kritisieren haben. Denn die typischen musikalischen Merkmale dieses Jahrzehnts sind unüberhörbar. Immer wieder sorgen beispielsweise Keyboards für groß angelegte Flächensounds, die, hätte man mich gefragt, nicht unbedingt erforderlich gewesen wären.
Interessant, und deshalb noch zu erwähnen, ist der Song "Cat People (Putting Out Fire)", der Bestandteil des Soundtracks zum Film "Cat People" war und der auf "Let's Dance" zwar leider nicht in der Soundtrackversion, aber doch als nette Zugabe, Platz findet.
Insgesamt lässt sich sagen, dass das Album ein gelungenes Werk ist, auf das man gerne zurückgreift.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Ludwig am 19. November 2010
Format: Audio CD
'Let's Dance' (1983) war das erste von Bowie, welches ich mir Ende der 80er zulegte.
Jedoch nicht wegen dem androgynen Meister selbst, sondern wegen dem anderen Virtuosen, der den Job an der Gitarre erledigt hat: Stevie Ray Vaughan !

Alleine wegen den hier verbauten Gitarrenspuren lohnt sich der Kauf des Albums.
So funky, so fresh, so unglaublich fesselnd- was war das bloß für ein Meister seines Fachs?! Alleine für das Solo in 'China Girl' lohnt sich ein Gang über brennende Kohlen. Das Strand-Feeling in 'Criminal World', die perfekte Kombination von Rock und Pop bei 'Modern Love' (fehlt nur ein Gitarren Solo)...
Das Werk hat eine ganz besondere, leicht beklemmende Atmosphäre.
Für mich das beste Album, nach 'Scary Monsters', das Bowie je geschrieben hat.

Legendär sind natürlich die Geschichten über SRV: überdicke Saiten, unglaublich harte Spannung derselben, blutende Finger, keine erhaltene Gage für seine Tourarbeit von 'Let's Dance' und viele mehr.

Bei diesem Output aber weniger als 5 Sterne zu vergeben, käme Taubheit gleich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 23. Juni 2009
Format: Audio CD
Wohlweislich erkannte David Bowie 1982 die Zeichen der Zeit und war sich seiner Rolle als Trendsetter sehr bewusst, als er dann ein Jahr später das Pop Album ,Let's Dance' veröffentlichte. Die 80er gingen als Jahrzehnt der Popmusik - mit all ihren Schattenseiten - in die Analen der Musikgeschichte ein.

Nach einer beeindruckenden Serie von elektroniklastigen Werken (,Low', ,Heroes' und ,Lodger') und dem kreativen Höhepunkt seiner Karriere mit dem Rock-crossover Album ,Scary Monsters' war es Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen. Während ganz England noch die Musik machte, für die er bereits Jahre zuvor den Boden aufbereitet hatte (wave und synthie pop), entwarf Bowie seine Vision eines modernen genre-verschmelzenden Pop sounds. Die Wahl von Nile Rodgers als Produzent war nicht unbedingt die glücklichste, damals aber die naheliegendste, galt Rodgers - vom Disco kommend - doch damals als jener Produzent der keine Berührungsängste zu anderen Stilen kannte. Auf ,Let's Dance' verschmolzen R&B, Funk, Rock und Beat zu modernem, tanzbaren - leider allzu glattem - Pop. Wegweisend war das allemal, warum dieses Album dennoch nicht zu Bowie's Glanzleistungen zählt - trotz des immensen kommerziellen Erfolgs - liegt schlicht und ergreifend daran, dass es zuviel Füllmaterial (50%) enthält. Die singles (Let's Dance, China Girl und allen voran ,Modern Love') sind großartig, und Bowie's Neudeutung des Metro songs ,Criminal World' ist funky-pop wie man ihn besser nicht machen kann, der Rest aber ist dafür umso schwächer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Aus Lübeck am 13. März 2010
Format: Audio CD
Zweifellos ja. Natürlich, so mag man als kritischer Pop-Hörer (was immer das sein mag) einwenden, Bowie verließ mit diesem Album den zur pophistorischen Heiligkeit führenden Pfad der Innovation, aber - wen kümmerts? Sicher - selbst ernannte kritische Geister mögen das Album in Bausch und Bogen verdammen, ihm vorwerfen, dass es kommerziell erfolgreich war - aber mal ehrlich: Himmel - gehts noch klischierter? Was ist denn großer Pop, wenn nicht dieses Album? Das Titelstück mit der grandios-großkotzigen Aura puren Charismas im Gesang (allein der brüchige Einsatz zur ersten Strophe!), "China Girl" mit ebensolchem Charisma und (fast noch) größerer vokaler Dynamik, oder "Modern Girl", das eher die fix-präzisen vokalen Backings betont - das Ergebnis ist Pop pur, groß(-kotzig), charismatisch, musikalisch präzise und unendlich groovig (Tony Thompsons Drumming ist für die Ewigkeit!). Kinder, lehnt euch zurück und genießt mit einem dreckigen Lachen, was Pop ist - Ausstrahlung, Fassade, oberflächlicher Reiz, Glitter, Glamour - ABER: ebenso Präzision, Aura, Ausgefuchstheit, Cleverness und Augenzwinkern. Was für ein Album. Einzige Kritik: Warum nur acht Songs?
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