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Let The World Know
 
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Let The World Know

14. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2014 Universal Music AB
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:52
  • Genres:
  • ASIN: B00I9NPNLG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.329 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goten on 25. Februar 2014
Format: Audio CD
Dead by April gehört für mich seit dem ersten Alben zu meinen Lieblingsbands, auch wenn ich damals eher auf Umwege auf die Jungs aus Schweden aufmerksam geworden bin. Noch immer zählt das Erstlingswerk der Band (das den gleichen Namen trägt) zu den Top 3 meiner All-Time-Favorites, was Studioalben angeht. Nach dem zwar noch sehr gutem, aber deutlich schwächerem zweiten Album 'Incomparable' hatte ich etwas gedämpfte Erwartungen an dieses dritte Werk, die durch die erste Singleauskopplung 'Freeze Frame' nicht gerade erhöht wurden. Doch letztlich kann ich sagen, die Befürchtungen waren unberechtigt, die Erwartungen wurden übertroffen. Das Album ist toll, fühlt sich von der erste Sekunde bis zur letzten komplett nach Dead by April an und kann endlich wieder mit einigen Ohrwürmernn punkten, die mir auf dem Vorgänger so sehr gefehlt haben. Neben den melodischen Metalklängen und den Screams macht der eingestreute Pop-Sound nebst der (wie ein Kumpel von mir es nennt) "Boyband-Stimme" die Band unverwechselbar. Egal ob schnelle, typische Metalrock-Songs wie "Same Star" oder "As A Butterfly" oder mit balladenartigen Sounds angehauchte Lieder wie "My Tomorrow", der Spagat gelingt perfekt.
Alles in allem kommt auch 'Let The World Know' nicht an das Erstlingswerk von DbA heran, aber es ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung und ein enorm gutes Album, das schon jetzt Laune auf die Live-Tour der Jungs macht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dennis Vader on 15. Februar 2014
Format: Audio CD
Ich persönlich, finde die Scheibe bis jetzt am Besten. Finde den Cleangesang net kitschig und die Melodien sind wieder bombastisch gut. Sind echt ein Geheimtipp hier, da die hier wohl noch net sonderlich bekannt zu sein scheinen. Aber mit der Scheibe ändert sich das.

Für Fans von The Unguided/ Sonic Syndicate nur zu empfehlen. Unterstützen ;D
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andy on 14. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Etwas abwechslungsreicher als der Vorgänger, aufjedenfall ohrwurmtauglich,shouts und cleanvocals in Abwechslung wie gewohnt.
Etwas weniger Boygrouplastig, man merkt das ein Sängerwechsel stattgefunden hat,da die cleane zweitstimme des ehemaligen Shouters "Jimmie Strimell" fehlt..wär vielleicht noch ein Sahnhäufchen auf dem ganzen gewesen,aber wie immer sehr gut von "Pontus Hjelm" produziert..Für Fans und Neuhörer .. kaufen und Konzerte besuchen!
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Von Philipp Eberhardt on 30. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebte diese Band schon immer seit ich sie das erste mal per Zufall über eine YouTube Playlist gesehen habe.
In diesem Album haben sie den Style ihrer Musik ein klein wenig geändert, aber dennoch richtig geile Songs!

Wer sich unsicher beim Kauf der CD ist hört doch mal mit Spotify rein! Kauf hat sich absolut gelohnt.
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Von Katharina Heß on 22. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Let the World Know" ist einfach eins dieser Alben, die man stundenlang durchhören kann, ohne einen Song zu überspringen. Gefällt mir auf jeden Fall sehr gut.
Ich finde, es ist bisher das beste Album der Band. Die Texte haben mich noch viel mehr begeistert als bei den ersten beiden Alben. Der Sound hat sich seit "Incomparable" meiner Meinung nach nicht allzu sehr verändert (was ich aber auch nicht schlecht finde). Dass ein Sängerwechsel stattgefunden hat, fällt eigentlich gar nicht so sehr auf, wie manche sagen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sawyer on 16. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
DbA ist einer meiner lieblings Bands und war schon von den vorherigen zwei Alben begeistert. Nun wurde ich nicht enttäuscht. Die lieder sind der hammer, haben ausdruck und charakter. Übrigens ähnelt das album sich dem zweiten Album incomparable. Also ziemlich heavy größtenteils (was ich sehr gut finde) und eine hammer balade am ende. Gute Arbeit ; )
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Finisterra on 27. März 2014
Format: Audio CD
An der polarisierenden Aufstellung von Dead by April hat sich nichts geändert. Metal-Puristen werden sie vielleicht sogar als schlimmer denn je empfinden. Dachte man zunächst nach dem selbstbetitelten Debüt von 2009 und später nach dem 2011er "Incomparable", dass noch mehr Pop als im modernen Melodic-Death nicht möglich sei, kommt man angesichts "Let the World Know" nun ein drittes Mal ins Grübeln. Phasenweise ist den Göteborger Grenzgängern abzusprechen, noch Metal zu sein. Keyboards und Klavier, sonstige Elektronik und Rave-Sounds, Vocoder-Vocals und zuckersüße Gesänge mit ausgeprägtem Pathos ziehen sich durch alle 13 Tracks von "Let The World Know". Zwischendurch sind durchaus kernige Death-Riffs, herbe Screams und präzises Drumming zu vernehmen, doch der Eindruck des Albums ist bestimmt durch die dominant-verträglichen Pop-Akzente. Dead by April gehen stärker noch als in der Vergangenheit auf den Mainstream zu; weitaus nachdrücklicher, als es die tendenziell ähnlich gelagerten The Unguided oder Sonic Syndicate (vorbehaltlich der neuen Songs, die gerade im Entstehen sind) tun. Mit Christoffer Andersson ist inzwischen ein ex-Frontmann von eben Sonic Syndicate (und auch By Night) zur Band gestoßen, nachdem sich diese aufgrund anhaltender Drogenprobleme von Gründungsmitglied Jimmie Strimell getrennt hat. Legt man das Drittwerk der Schweden allein positiv aus, ist von einem mutigen, innovativen und selbstbewusstem Album zu sprechen, mit dem Dead by April wiederum über vermeintlich feststehende Grenzen hinaus gehen und Ihre Symbiose aus Pop und Metal in neue Sphären treiben. Der Opener ist viel sagend "Beautiful Nightmare" betitelt. Beim Hören von "Let The World Know" ist man hin und her gerissen.
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