Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
AC/DC und digital?, 3. Juni 2004
Als AC/DC Fan hat man natürlich längst sämtliche Alben im Regal stehen. Inklusive der Australischen Importe von „Dirty Deeds", „T.N.T." und „Let there be Rock". Natürlich auch diese internationale „Let there be Rock" hier, zumal dieses Album unbestritten eine der besten AC/DC Alben überhaupt ist. Doch lohnt sich der erneute Kauf des Albums als Remasterter Digipack? Ich war neugierig und musste das endlich selbst herausfinden. Legt man die remasterte Scheibe mit dem angeblich „Besten Sound aller Zeiten" in die Anlage, hört sie sich auf Anhieb an, wie die alte Version. Natürlich stammen die Aufnahmen vom selben Master, natürlich sind es die originalen Aufnahmen mit dem originalen Sound. Die Hoffnungen, dass „Flick of the Switch" oder „Fly on the Wall" jetzt erträglich klingen, sind wohl dahin. Aber im direkten Vergleich gibt es dann doch überraschend deutliche Unterschiede in der Qualität. Zunächst ist die remasterte CD lauter. Doch offensichtlich hat man nicht einfach weiter aufgedreht oder die Aufnahmen durch einen Kompressor gejagt. Mir scheint, als haben die Aufnahmen sogar an Dynamik gewonnen. Der Sound an sich ist knackiger und klarer, transparenter. Die Songs wirken insgesamt noch eine kleine Spur druckvoller als bisher und Bon Scotts Gesang ist präsenter. Bemerkenswert sind die Stillen. Besonders bei „Whole Lotta Rosie" fällt auf, dass in Pausen praktisch kein Rauschen mehr zu hören ist. Die Aufnahmen klingen sauberer, fast so, wie man das heute von neuen, komplett digitalen Produktionen gewohnt ist. Das störende Rauschen wurde eliminiert, dennoch hört man jedes noch so leise Detail, das in die Aufnahme gehört (Kratzen auf den Saiten z.B.) deutlich besser als zuvor. Durch das Aufpolieren des Sounds ist also nichts verloren gegangen, im Gegenteil! Es gibt wirklich nichts an der neuen Scheibe zu meckern. Der Sound wurde ganz klar „verbessert", ohne die Aufnahmen jedoch zu verfälschen. Auch das umfangreiche Booklet bietet deutlich mehr, als in der alten Version. Es gibt viele Bilder, Infos und Pressetexte. Leider fehlen noch immer die Lyrics. Lohnt sich nun der Kauf, wenn man die alte Version im CD Regal stehen hat? Also, ich bereue meinen „Testkauf" nicht. Aber letzten Endes muss man doch sagen, dass die Unterschiede nicht sehr groß sind. Es braucht schon einen direkten Vergleich, um sie hören zu können. Für Liebhaber sicher begehrenswert. Aber sind wir mal ehrlich: Wir hatten nie einen Grund, an der alten Version zu meckern. Ein Leckerbissen sind natürlich die Extras, an die man durch die CD im Internet gelangt: Rares Tonmaterial und Videos. Allerdings ist dafür eine Verbindung mit hoher Bandbreite ratsam.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Titel sagt alles!!!!!!, 23. Dezember 2003
Im Januar/Februar des Jahres 1977 machten sich AC/DC erneut in die Albert Studios nach Sydney auf, um ihren dritten Longplayer (australisch gesehen schon das vierte Album) aufzunehmen. Die Erwartungen standen nach „High Voltage" und „Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ziemlich hoch, doch die Gruppe schaffte es noch „Einen" draufzusetzen. Was am 23. Juni 1977 den Plattenläden übergeben wurde, war Rock in Reinform!!! Schon beim Opener „Go Down" wird klar, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Mit scheinbar unbändiger Energie rocken sich Angus und Co. durch Ohrwürmer wie „Dog Eat Dog", „Bad Boy Boogie", „Hell Ain't A Bad Place To Be", „Whole Lotta Rosie" und natürlichen dem Titelsong „Let There Be Rock", den man neben „Highway To Hell" und „Hells Bells" getrost als den besten AC/DC-Song bezeichnen darf. Auch die restlichen Songs, allen voran „Go Down", gehören zur Güteklasse A. Das man „Problem Child", welches schon auf „Dirty Deeds" veröffentlicht wurde, noch einmal mit auf die LP bzw. CD pressen musste, wäre zwar nicht nötig gewesen, stört mich persönlich aber keineswegs. Einmal reingehört, wird schnell klar, warum auch noch heute, 27 Jahre nach der Veröffentlichung, mindestens drei Songs von diesem Album auf jedem Konzert gespielt werden Einziger Wermutstropfen der ganzen Sache ist, dass die Blues-Nummer „Crapsody in Blue", welchen nur in Australien veröffentlicht wurde, nicht den Weg nach Europa gefunden hat, aber bei so einem Rock-Leckerbissen will ich da einfach mal drüber hinwegsehen! FAZIT: Kaufen, Hören und Mitrocken!!!!!!!!!!!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
HEY, DA FEHLT DOCH WAS !!!, 4. Juni 2007
Viel schönes und gutes wurde zu diesem Album schon gesagt, ich möchte mich nicht wiederholen. ;)
Das Original-Album (LP!) bekäme 5 Sterne von mir, denn es ist sicher eines der besten von AC/DC, für mich ist es auf jeden Fall der Favorit.
Äusserst ärgerlich fand ich allerdings, dass auf der CD der Titel "Crabsody In Blue" nicht mehr vorhanden ist - er wurde durch "Problem Child" ersetzt.
Es wäre ja wohl kein Problem gewesen, "Problem Child" als Bonustitel dazuzunehmen, aber von einem Album - unter dem selben Titel - Stück(e) klammheimlich wegzulassen ist irreführend, ein Ding der Unmöglichkeit und eine Frechheit ohnegleichen.
Schade, schade, es ist ein ganz besonderes Stück, das nun leider nicht mehr erhältlich ist. :(
5 Sterne fürs Album, 1 Stern für die CD wegen Streichung eines wunderbaren Titels - das ist nun mal nicht mehr "Let There Be Rock".
Daher nur 3 Sterne, die Mitte als als Kompromiss.
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