als ich mitte der 80er jahre angefangen hatte, ac/dc zu hören, hat mir "let there be rock" eigentlich nicht so gefallen: auf "highway to hell" waren die eingängigeren gassenhauer drauf. trotzdem ist "let there be rock" nachträglich betrachtet die bessere scheibe: nirgends haben sie ihre riffs sauberer geschnitten, nirgends ihren stil konsequenter verfolgt: drei primitive akkorde, die angus irgendwann mit einem fiesen solo auseinandersägt, dazu bon scott's versoffenes geschreie. trotzdem oder gerade deswegen geht von dem album eine energie und eine begeisterung aus, die man suchen muß. eine echte empfehlung auch für leute, die wissen wollen, wie es zu offspring kommen konnte. ein tip: laut muß es sein.