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Let Them Talk [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (29. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B004T4F7TW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.721 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. St. James Infirmary
2. You Don't Know My Mind
3. Six Cold Feet
Disk: 2
1. Buddy Bolden's Blues
2. Battle Of Jericho
3. After You've Gone
4. Swanee River
Disk: 3
1. The Whale Has Swallowed Me
2. John Henry
3. Police Dog Blues
4. Tipitina
Disk: 4
1. Winin' Boy Blues
2. They're Red Hot
3. Baby, Please Make A Change
4. Let Them Talk

Produktbeschreibungen

(2010) WarnerMedium 1
  1. St. James Infirmary
  2. You Don't Know My Mind
  3. Six Cold Feet
  4. Buddy Bolden's Blues
  5. Battle Of Jericho
  6. After You've Gone
  7. Swanee River
  8. The Whale Has Swallowed Me
  9. John Henry
  10. Poice Dog Blues
  11. Tipitina
  12. Winin' By Blues
  13. They're Red Hot
  14. Baby, Please Make A Change
  15. Let Them Talk

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2011
Format: Audio CD
Musizierende Schauspieler boomen ja derzeit - Jeff Bridges, Kevin Costner und jetzt Hugh Laurie. Dass der Chefzyniker unter den TV-Ärzten seine Bekanntheit aus Film und Fernsehen nutzt um sein Album zu promoten, kann man ihm auch nicht zum Vorwurf machen und würde er nicht der Star einer erfolgreichen Fernsehserie sein, hätte ihn Thomas Gottschalk wohl kaum in seine letzte reguläre ,Wetten daß...' Show eingeladen - genau das kann Blueskenner und Musikliebhaber aber natürlich durchaus skeptisch machen, war Gottschalk ja nicht unbedingt der Garant für eine qualitaiv hochwertige Musikauswahl. Laurie kann man da aber durchaus als Ausnahme werten. Natürlich gibt es etliche unbekannte Bluesmusiker die talentierter sind als der Engländer, aber der schlägt sich mit seinem - aus der Passion entstandenen - Debutalbum durchaus wacker.

Unter tatkräftiger Mithilfe von Stars wie Tom Jones und Allen Toussaint gelingt hier ein sehr authentisch klingendes New Orleans Blues Album, das beim opener stark an Tom Waits erinnert. ,You Don't know My Mind' wiederum könnte man nahtlos an Clapton's ,unplugged' Album anhängen.

Und wenn bei ,After You've Gone' dann noch Mac Rebennack singt, dann adelt das nicht nur diese Platte hinsichtlich ihrer Qualität, sondern gibt Laurie auch ganz offiziell den Ritterschlag der Blueser. Dass er auch Boogie Woogie ganz gut kann, zeigt er auf ,Swanee River'. Sehr schön auch das sumpfige ,The Whale Has Swallowed Me' bei dem er auch seine Stimme schön moduliert. Und auch wenn ,Tipitina' die Verve und Intensität von Dr. John ein wenig vermissen läßt - blamabel ist das keineswegs.

Diese Platte ist kein innovatives Meisterwerk, aber eine exzellente sehr organische und authentische klingende Bluescheibe ist Sie allemal. Freunde von Tom Waits, Dr. John oder Tony Joe White haben sicher ihren Spaß daran.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Z. am 29. April 2011
Format: Audio CD
Hugh Lauries "Let Them Talk" stand für mich von Anfang an unter dem Druck, ob das wirklich gut gehen kann. Scheibe gekauft, eingelegt - und den ganzen Abend damit verbracht. In gewisser Weise ist diese Platte nichts anderes als Lauries Hommage an den guten alten Blues - und dafür pickte er sich die besten Genre-Songs der letzten Jahrzehnte heraus. Vom Songwriting her vielseitig, musikalisch vielschichtig, brillant gespielt und mit viel Ruhe und Sorgfalt vorgetragen - tatsächlich nahm Laurie selbst jede einzelne Pianostimme selbst auf - ein Beweis für sein musikalisches Talent. Wie bei so vielen Dingen macht's hier auch die Mischung - aus Melancholie mit Soul- und Swing-Anleihen und Blues-lastigem Beat mit Country-Anleihen. Eine Berg- und Talfahrt, mal schnell, mal langsam - manchmal sogar mitten im Lied, wie "Swanee River" eindrucksvoll beweist, ein vom Songwriting getragenes Bombaststück voller Wendungen, mit Anleihen aus Venedig, im fleigenden Wechsel mit swingendem Country-/Blues-Mix, ein Beweisstück für den Spaß, den alle beteiligten bei der Aufnahme zu haben scheinen- , immer stilvoll und zu jeder Zeit hervorragend. Hugh Lauries Stimme kann hier stehts überzeugen, passt sich dem Blues an, ist einfühlsam und voller Freude an dem was er hier leistet.

Sicherlich, es gibt viel herauszuhören, die Lieder folgen eigenen Prinzipien und die wollen durchschaut werden. So ist "Let Them Talk" keine CD zum einmal anhören und sofort verlieben, vielmehr kann sie ihr volles Potential erst einem geneigten Hörer offenbaren. Für Hintergrundmusik bei Treffen mit Kollegen, für das Essen am Abend, zum Entspannen mit einem guten Buch, zum melancholischen Hören - rundum eine tolle Platte mit ihrer ganz eigenen Atmosphäre.

-When you see me laughing, I'm laughing just to keep from crying
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 15. Mai 2011
Format: Audio CD
und das im allerbesten Wortsinn! Hugh Laurie liefert mit "Let them talk" ein Südstaaten-Bues-Album höchster Güte beim geneigten Hörer ab und es bleibt zu hoffen, daß dies kein einmaliger Ausflug von der Schauspielerei bleibt. Als ich im vergangenen Jahr im Booklet des neuen Meat Loaf Albums "Hang cool teddy bear" sein Foto unter der Auflistung beteiligter Musikern fand, war ich einigermaßen überrascht. Auf dem Album haut er beim Lied "If I can't have you" so leidenschaftlich, ambitioniert in die Tasten des Klaviers, daß sofort jeder Zweifel schwand. Dieser Mann ist kein berühmter Schauspieler, der einfach mal Musik machen will, der Mann ist Musiker, der halt sein Geld mit Schauspielerei verdient. Als nun sein Debut-Album angekündigt wurde, hatte ich keinen Zweifel, da kommt keine Meterware, da kommt ein Album eines reifen Musikers, der vor seinem ersten Album etwas länger als Schauspieler gejobt hat. Meine Erwartung wurde nicht nur erfüllt, sonder weit übertroffen! "Klingt wie" Vergleiche sind immer schwierig, aber jeder der Alben wie "Closing time", "The heart of saturday night", "Small change" oder "Heartattack and vine" vom frühen Tom Waits liebt, wer sich bei den Billy Joel Alben "52nd Street", "Piano man" oder "The stranger" einen Hauch mehr Blues in den Arragements gewünscht hätte, oder das aktuelle Tom Jones Album "Praise and blame" als schwer gelungen einstuft, wird an Hugh Lauries erster Platte großen Gefallen finden, kein Zweifel! Notabene, Tom Jones gibt sich bei Lied 14 des Albums "Baby, please make a change" die Ehre und unterstützt Laurie gesanglich, ganz großartige Aufnahme!Lesen Sie weiter... ›
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