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Let the Tempest Come

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Neaera Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Neaera

Fotos

Abbildung von Neaera

Biografie

Münster/Westfalen im Sommer 2003: Der bisher in einer Deathgrind-Formation namens Malzan aktive Gitarrist Tobias Buck gründete ein Nebenprojekt, das in Richtung Hardcore mit schwedischen Death Metal Einflüssen tendieren sollte. Das ursprüngliche Line-Up stand mit Sebastian Heldt (d), Benny Hilleke (v) und Benjamin Donath (b) recht schnell. Kurz vor dem ersten Auftritt ... Lesen Sie mehr im Neaera-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000EULW0I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.759 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2006

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Metal
Format:Audio CD
Neaera -Let the Tempest Come

Nein, und dies ist kein blöder Werbespruch oder irgend eine subjektive Übertreibung. Denn was Neaera hier abgeliefert haben oder besser gesagt zelebrieren, das ist einfach nur noch eine Death Metal artige Orgie, die scheinbar einfach nicht nachlassen will und herrlich übereinen hineinbrich als ob das Ende naht. Vom ersten Riff an, das wie alle anderen packend rüber kommt, bis zum letzen, wird hier das volle Power Brett, scheinbar völlig unbekümmert, auf die ahnungslose Menschheit losgelassen. Aber das beste daran kommmt noch, da hier nicht einfach nur gekonnt nachvorne geknüppelt wird, nein die Jungs servieren einem auch noch aller feinste Leadgitarren Harmonieen, die sich gewaschen haben und einfach süchtig auf das erstklassige ALbum machen.

Ich hatte irgendwo gelesen,daß die Band ziemlich sauer war, wegen dem Debüt, da es von den ach so kritischen Metal Medien, scheinbar uniso als Metalcore CD beschrieben wurde. Beim zweiten Streich wollten sich Neaera diesn Vergleich nicht mehr gefallen lassen und daher tendierten sie auch stark in die Richtung des melodischen Death Metals, ohne jedoch zum Glück wie die X-te In Flames Kopie zu klingen. Götheburg lassen also grüßen, aber wie schon angemerkt, ist es keine reihne Death Metal Geschichte geworden, was keinesfall negativ auffällt, denn dazu ist die Band einfach viel zu genial. Technisch auch voll auf der Höhe ohne jedoch die nötige Eingängigkeit vermissen zu lassen, so daß nichts nach irgendwelchen Selbstbefriedigenden Experimenten klingt.

Hier ist wirklich einmal jeder Song gut bis genial geworden. Ausfälle daher überhaupt nicht vorhanden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plus mindestens 3 Sterne 2. Mai 2006
Von GeN2Mo
Format:Audio CD
Es ist kurz gesagt unglaublich, was Neaera mit ihrem erst zweiten Majorlabelalbum da abliefern.
War der erste Streich schon schlicht genial, dieser übertrifft ihn noch bei weitem und das sogar im Dauerhörtest.
Ich habe dieses Album seit dem Releasetag ununterbrochen im CD Player und kann mich schlicht nicht satthören.

Schnell fällt auf, dass die Münsteraner die Härteschraube angezogen haben. Die Breitwandmelodieriffs sachmettern nicht mehr ganz so dominant daher, an ihre stelle rücken vermehrt auf den Punkt passende Breaks, Thrash- und Melodeathmetalriffs.
Die Melodien, welche sich in geschickten Bögen durch die Vorschlaghammerriffs winden, sind dafür teils faszinierend und erfrischend unkitschig. Keine Melodielinie, die nicht sofort gänsehautintensiv im Kopf hängen bleibt.
Um vom traumhaften Instrumental "Life Damages The Living" gar nicht erst zu reden.
Das alles wird unterstützt vom druckvollen und dynamischen Schlagzeug, an dem es rein gar nichts auszusetzen gibt.

Auch der Sänger hat an sich gearbeitet. Seine recht hohe Schreistimme klingt kraftvoller. Genausowenig schreckt er, wie auch im ersten Album, davor zurück, sich ab und an eines tiefen Deathmetal Growls zu bedienen, der stets auf den Punkt genau passt und den Liedern teils nochmal einen gewaltigen Kick Dynamik verleiht. Seine Stimme fügt sich auf diese Weise perfekt in die erstklassige instrumentelle Arbeit ein.
Zudem ist das, was er da vorträgt auf höchstem Niveau. Kein Rumgerühre in Klischees und mystischen Geschichten, sondern handfeste politische Texte auf lyrisch und schreiberisch höchstem Standard.

Das alles ist absolut perfekt produziert und könnte saftiger nicht aus den Boxen tönen. Vor allem aber wirkt die Produktion an keinem Punkt zu glatt sondern stets enthusiastisch und energiegeladen.
Dieses Album ist musikalische Perfektion.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel "Album des Jahres"... 11. März 2006
Format:Audio CD
...sollte erst am Ende eines Jahres vergeben werden. Klingt logisch, aber angesichts dieser CD ist es gar nichts nötig, zu warten.
Neaera...eine Newcomerband aus Deutschlang mit einem unaussprechlichen Namen lieferte letztes Jahr mit "The rising Tide of Oblivion" ein wahres Brett ab.
Die Kombination aus Hardcore, melodischem Deathmetal, kreischenden Shouts und tiefem Grunzen hat mich vom ersten Moment an begeistert und gefesselt.
Schon ein Jahr später, das Debut-Album hat nichts von seiner Faszination verloren, erscheint die konsequente Weiterentwicklung.
11 Songs, einer davon ein angenehmes Instrumental, die ohne Umschweife zur Sache kommen, eine unglaubliche Energie und Brutalität aufweisen und fantastisch mit fettem Sound produziert worden sind.
Die musikalischen Unterschiede zwischen diesem und dem vorigen Album sind vernachlässigbar: die Songstrukturen sind etwas komplexer geworden und allgemein ist mehr Melodie zu vernehmen,
doch hauptsächlich gibt es ein Soundgewitter sondergleichen.
Live krachen die Jungs ebenfalls gewaltig -als Vorband von "Heaven shall burn" und "As I lay dying" haben sie die Menge zum Toben gebracht!
"Let the tempest come" ist eine Pflichtscheibe, die für Moshpit, Haareschütteln, Stagediven und Party steht.
Noch eine Info zuletzt: Meine Rezension basiert auf einer Vorab-Promo-CD, es ist möglich dass sich z.B. die Anzahl der Songs noch ändert.
Mein Tipp jedenfalls: gleich vorbestellen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Neaeras eindrucksvollstes und immer noch stärkstes Album
Das ist das meiner Meinung nach mit Abstand beste Neaera-Album, das diese bisher (2010) veröffentlicht haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von Hans Wurst
5.0 von 5 Sternen was für ein sänger
ich kann nicht verstehen wie man gegen den sänger etwas auszuseten haben kann...

meiner meinung nach ist das album hammer, musikalisch als auch gesanglich.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2007 von E. Philipp
5.0 von 5 Sternen abwechslungsreich ...
... kommt das ganze daher ... was mich wundert. Zum Glück ist es ja auch schon wieder in Mode etwas härtere Gänge einzulegen. Und das ist gut so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von O. Schön
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut !
Interessantes neues Album was die Münsterer da herausbringen. Jedoch finde ich das diese CD nicht in die Kategorie Metalcore abgestämpelt werden sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2006 von JesTerHeaD
4.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger
NEAERA hat mit diesem Album einen Sprung nach vorne getan, verglichen mit ihrem Erstlingswerk "The Rising Tide of Oblivion". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2006 von Chickencack
1.0 von 5 Sternen Dieser Sänger....
Neaera hat definitiv Potential, das will ich gar nicht abstreiten. Betrachten wir zuerst einmal die instrumentale Seite der Band: Was für eine Virtuosität, einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2006 von Rorschach
5.0 von 5 Sternen Dicker Knaller der Münsteraner!!!
Ja Ich kann nur sagen nen dickes Brett was die Jungs wieder ausgepackt haben. Ist ein würdiger Nachfolger auf ihr erst Werk!!!

Also Kaufpflicht!!!
Veröffentlicht am 14. Mai 2006 von Timo Obermeier
4.0 von 5 Sternen Und weiter gehts
Wenn ein Debut in aller Munde schon so hochgepriesen ist, wird es schwer, das Qualitätslevel beim nächsten Album zu halten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2006 von uruz
5.0 von 5 Sternen Oh mein gott
Ich weiß nit wie ich es sagen soll aber ich kenne solche bands wie as i lay dying und die fand ich schon kraß dann trat neaera in mein leben und ich wurde süchtig... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2006 von S. Hofmann
5.0 von 5 Sternen Deutschlands größte Newcomer-Hoffnung !!!
Ich könnte mich selbst noch stundenlang ohrfeigen, dass ich das Debut-Album von NEAERA "The rising tide of oblivion" seinerzeit nur mit 4 Sternen abgestraft habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2006 von kwichybo
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