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Let It Be... Naked [Doppel-CD]

The Beatles Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Nach dem sensationellen Erfolg der Beatles-Anthologie Live at the BBC vor knapp zwanzig Jahren kommt mit On Air – Live at the BBC Volume 2 der lang ersehnte Nachfolger: Neben den hier versammelten Live-Mitschnitte sind bisher unveröffentlichte Darbietungen der Fab-Four zu finden. Dazu kommen ebenfalls unveröffentlichte Aufnahmen von humorvollen Unterhaltungen der Bandmitglieder ... Lesen Sie mehr im The Beatles-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Apple (Bea (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000T6JH4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.676 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Get Back
2. Dig A Pony
3. For You Blue
4. The Long And Winding Road
5. Two Of Us
6. I've Got A Feeling
7. One After 909
8. Don't Let Me Down
9. I Me Mine
10. Across The Universe
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 1. Fly On The Wall - A unique insight into the Beatles at work in rehearsal and in the studio during January 1969

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Frage "Wie viel besser könnte Let It Be eigentlich sein" muss doch einmal erlaubt sein. Die Antwort, vielleicht eine Überraschung, heißt: "ein wenig". Let It Be ist unbestritten besser als das meiste, das jemals von irgendjemand aufgenommen wurde. Aber es war dadurch belastet, dass die Beatles während dieser Aufnahmesessions kurz vor der Auflösung standen. Die Missstimmung wurde am deutlichsten dadurch illustriert, dass John Lennon Phil Spector hinter Paul McCartneys Rücken herbeirief, um "The Long And Winding Road" zu überarbeiten. Let It Be... Naked ist daher das Album in der Form, wie die Beatles es während ihrer Sessions gehört haben.

Die Liste der Tracks ist nicht identisch mit der des Originals. "Maggie Mae" oder "Dig It" fehlen, während "Don't Let Me Down" hinzu gekommen ist. Bei den übrigen Songs wurden Spectors Verzierungen entfernt. Diese Versionen bestätigen, dass die Beatles vielleicht Probleme hatten, während der Aufnahmearbeiten miteinander zu sprechen, aber sie hatten keine Probleme, zusammen zu spielen. Zwei störende Kleinigkeiten sind anzumerken: "The Long And Winding Road" präsentiert McCartney extrem gefühlsduselig, und keine der Beatles-Versionen von "Across The Universe" wird jemals an die von Laibach herankommen. --Andrew Mueller

Kurzbeschreibung

"De ""Let it be"" a ""Let it be... naked"". Edición especial con dos discos. Todos conocemos el clásico álbum ""Let it be"" de The Beatles publicado en 1970... pero pocos saben que el sonido y canciones que recogía ese álbum no era el que perseguía el grupo originalmente. Incluso el título iba a ser ""Get back""... Si es más sabido que durante las sesiones originales de grabación el ambiente era irrespirable y que el grupo se encontraba al borde de la ruptura. En febrero de 2002, aprovechando el encuentro casual de Paul y Michael Lindsay-Hogg, Apple pidió a Abbey Road que se pusiera desde cero con los 33 rollos de cinta de las sesiones originales y remezclara el disco hasta dejarlo con el sonido al desnudo que la banda había pretendido imprimir en el álbum cuando lo concibieron hace más de 30 años. En agosto de 2003, además del nuevo trabajo de 35 minutos, Apple Corps produce un nuevo disco presencial con extractos de cintas de The Beatles de la época en que prepararon la película y el álbum ""Let it be"". El segundo disco, ""Fly on the wall"" (de 23 minutos), ofrece una visión única de The Beatles trabajando, en los ensayos y en el estudio en enero de 1969."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naked ... das etwas bessere "Let It Be" 30. September 2006
Von Martini
Format:Audio CD
Letztendlich war Paul McCartney die treibende Kraft, die die Beatles Anfang Januar 1969 dazu anspornte ihr ehrgeiziges Livemusik/Film-Projekt (anfangs noch in den Londoner Twickenham Film Studios) in Angriff zu nehmen.

Die Musikaufnahmen gestalteten sich leider, durch die unpassende Umgebung und wegen interner Querellen, als äußerst beschwerlich und unproduktiv. So entschloß sich die Band am 20.Januar, die Aufnahmen in einer besseren Atmosphäre und unter Mitwirkung von Gastmusiker Billy Preston im Apple Studio in der Savile Row fortzusetzen.

Die Aufnahmen dieser Sessions gelangten schließlich in die Hände von Glyn Johns, der in mehreren Anläufen, gemeinsam mit Georg Martin versuchte, aus der Fülle von Material ein möglichst natürliches und unbehandeltes Album (das unveröffentlichte "Get Back"-Album) zu erstellen. Die Beatles waren mit den Ergebnisen jedoch nicht zufrieden, und so lag das Projekt zunächst auf Eis, denn in der Zwischenzeit begannen die Fab 4 mit den Arbeiten am nächsten Album "Abbey Road". (Kaum zu glauben, wie perfekt das folgende Album schließlich geworden ist !!)

Nach "Abbey Road" kam es, wie jedermann weiß, zur endgültigen Spaltung der Band, was neben persönlichen, finanziellen und musikalischen Differenzen auch daran lag, dass Lennon das unvollendete "Let It Be"-Material, hinter dem Rücken von McCartney, an Phil Spector weitergegeben hatte, um es schließlich doch noch fertigzustellen.

Immerhin ist es Spector gelungen, aus der Menge zweifelhaften Materials, ein hörbares und einigermaßen schlüssiges Album zu generieren, wenngleich seine hinzugefügten bombastischen Arrangements stets umstritten waren.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unmotiviert 26. September 2009
Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Im Januar '69, während das "Weiße Album" noch an der Spitze der Charts stand, trafen sich die Beatles zu erneuten Plattenaufnahmen unter dem Arbeitstitel "Get back". Nicht zuletzt auf Lennons Anregung hin, der von den ewig langen Sessions zu "Sgt. Pepper" und zum "Weißen Album" abgenervt war, standen diese diesmal unter der Prämisse: Alles wird live aufgenommen, keine Overdubs oder Studiotricksereien wie Edits etc. - "warts and all".

Nun hatten aber die bereits ein Jahr zuvor einsetzenden Risse im Bandgefüge ein Ausmaß angenommen, das sich - zumal die Beatles auch noch permanent für den geplanten begleitend entstehenden Film unter Kamerabeobachtung standen - einfach nicht mehr verbergen ließ und sich auch deutlich in stundenlangem lustlosen Rumjammen niederschlug. Immerhin bekamen die Beatles dabei trotz allem genügend hochwertige Aufnahmen für ein ganzes Album hin. Die beiden Erstversionen, die Glyn Johns den Beatles getreu ihren eigenen Vorgaben vorlegte, klangen eher wie die Bootlegs, die sie in den Folgejahren wurden, sie waren ihnen dann doch zu roh, und man verlor erstmal das Interesse an dem Projekt. Als klar war, dass die Aufnahmen für den anstehenden Film "Let it be" doch erscheinen sollten, beauftragten Lennon und Harrison Phil Spector, sich der Bänder anzunehmen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk bleibt Meisterwerk 20. Dezember 2003
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"Let It Be.. Naked" räumt mit zwei Mythen gründlich auf: "Let It Be" sei nicht die beste Platte der Beatles, und Phil Spector habe mit seiner abschließenden Produktion die Platte hoffnungslos verkitscht.
Was ist im Vergleich mit der Originalversion passiert? Die Reihenfolge der Stücke wurde gründlich umgestellt. Die beiden Lennon-Fragmente "Dig It" und "Maggie Mae" sind zurecht verschwunden, dafür ist das wohlbekannte "Don't Let Me Down" hinzu gekommen. Vor allem aber wurde die ganze Platte von den Originalbändern neu produziert.
Phil Spectors gesamte Arbeit wurde eliminiert, indem sie neu gemacht wurde. Das fällt besonders bei den langsamen Stücken auf: Die Geigen und Hintergrundchöre bei "The Long And Winding Road" und "Across The Universe" fehlen; "Let It Be" hat seine Chöre behalten, klingt aber deutlich klarer und direkter, genauso wie der ganze Rest der Platte.
Und bei aller Neuproduktion wird schlagartig klar: Es sind waren immer die Songs, die "Let It Be" zu einer großen Platte gemacht haben - nicht die Produktion! Die Beatles erbringen zum ungezählten Mal den Beweis, die besten Songwriter in der Pop-Geschichte gewesen zu sein, und Phil Spector darf sich zugute halten, dass er mit seiner Original-Produktion nun wirklich nicht so daneben lag, wie ihm immer nachgesagt wurde. Der Unterschied zwischen alten und neuen Versionen verschwimmt zu schnell, als dass Spectors Produktion jemals ein Fremdkörper gewesen sein könnte.
"Let It Be...
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen etwas enttäuschend!
Jetzt habe ich so lange gewartet, mir den neuen Aufguss der Let it be Sessions zu kaufen und bin letztlich enttäuscht über das überaus glattpolierte Klangerlebnis. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Iko veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prima CD
Gerne gehört immer mal wieder, die CD ist für Beatles Fans sehr zu empfehlen. Erinnert an alte Zeiten. Schöne Songs
Vor 5 Monaten von Oskar Clover veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die etwas andere Let It Be
Zuerst einmal, der Sound ist super.
Auch das die Songs größtenteils anders klingen als im Original, tut Ihnen gut. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Let it be - neu erleben
Ein vollkommen neues Let-it-be-Gefühl. Klasse Aufnahme mit viel Live-Atmosphäre des legendären Dach-Konzertes. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Achim W. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen we love the old one
Die "Let it Be" war nie meine lieblings-Beatles Platte und doch mag ich sie sehr sehr gerne und vermisse auf der neuen Version zum einen die Original Reihenfolge, die einfach sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von Alex Czinke
4.0 von 5 Sternen warum das vinyl vorzuziehen ist...
1970 erschien "let it be" als letztes vermächtnis der besten pop-band aller zeiten.

die songs wurden vor "abbey road" eingespielt, aber erst nachher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Stephan Urban
5.0 von 5 Sternen entschlackt und ungeschützt
1970 erschien "let it be" als letztes vermächtnis der besten pop-band aller zeiten.

die songs wurden vor "abbey road" eingespielt, aber erst nachher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Stephan Urban
2.0 von 5 Sternen Der Schnurrbart der Mona Lisa - oder: How do you sleep, today?
Ich bin spät dran mit meiner Rezension, aber habe das Album auch heute erstmal ganz intensiv durchgehört und verglichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von Toshé
3.0 von 5 Sternen Unmotiviert
Im Januar '69, während das "Weiße Album" noch an der Spitze der Charts stand, trafen sich die Beatles zu erneuten Plattenaufnahmen unter dem Arbeitstitel "Get back". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2010 von Toby Tambourine
3.0 von 5 Sternen Interessanter Vergleich
Das Original-Material der Let-it-Be Sessions (ursprünglich als Get Back geplant) wurde Phil Spector überlassen, nachdem die Beatles die Lust daran verloren hatten und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von Punk Floyd
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